Anne Rice: Interview mit einem Vampir

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Anne Rice: Interview mit einem Vampir
Verlag
ET (D)
1978
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Interview with the Vampire
ET (Original)
1976
ISBN-13
9783442430536

Informationen zum Buch

Seiten
288

Serieninfo

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Gerade erst fünfundzwanzig Jahre alt ist der hübsche, begehrenswerte Louis, als er im New Orleans des ausgehenden achtzehnten Jahrhunderts zum Vampir wird - "gezeugt" von Lestat de Lioncourt, dem unbelehrbaren Rebellen unter den Vampiren, dem gefallenen Engel mit den blauen Augen und dem blonden Haar. Und Lestat wird für Louis zum geliebten Lehrmeister, der ihn in die Welt des Übersinnlichen einführt. Gemeinsam machen sie sich auf die Reise durch die ganze Welt, auf der Suche nach anderen Untoten, nach Gefährten und Abenteurern in der ewigen, dunklen Unsterblichkeit...

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[Hörbuch] Anne Rice – Interview mit einem Vampir, gelesen von David Nathan

Der junge Louis wird Ende des 18. Jahrhunderts in einen Vampir verwandelt. Seine „Lebens'“Geschichte, die in der Nähe von New Orleans beginnt, erzählt er hier höchtselbst einem jungen Reporter.

Louis ist nicht recht zum Vampir geeignet, hat er doch Gewissensbisse, täglich zu töten um zu überleben und sagt auch von sich selbst, dass er allein deswegen am „Leben“ ist, weil er nicht den Mut findet, sein Vampir-Dasein zu beenden. Seine Traurigkeit, seine fast schon Hilflosigkeit dem gegenüber, zu was er geworden ist, ist wirklich anrührend dargestellt, ich hatte mit dem armen Kerl wirklich Mitleid.

Wenngleich das Buch kaum Spannung aufbaut, und nur wenige größere Handlungsspitzen hat, habe ich es sehr genossen. Die Sprache ist wunderbar getragen, und David Nathan liest wirklich ganz hervorragend, er schauspielert regelrecht, wirklich toll.

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"Interview mit einem Vampir" ist die gelungene Umsetzung einer Biografie eines Vampires. Anne Rice beschreibt gut und nachvollziehbar die Charaktere. Jeder ist einzigartig. Vobei ich fand, dass Louis zu menschlich ist. Zwischen seinen Gefühlen und seinen Gewohnheiten und denen der Menschen konnte ich keinen großen Unterschied sehen, anders als bei Lestat oder Claudia. Doch insgesamt ist das Buch sehr ruhig und detailliert geschrieben. Und auch wenn es recht ruhig ist, konnte ich es kaum noch aus der Hand legen. Es ist einfach nicht zu "dickflüssig" oder langweilig. Auf jeden fall ist es eines meiner Lieblingsbücher und ich würde mich freuen, wenn sich auch noch andere Leute dafür begeistern lassen!

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Ich habe das Buch gerade eben fertig gelesen und der Eindruck ist noch so frisch bei mir. In gewisser Weise habe ich mich wie der Reporter gefühlt, vollkommen hilflos und überrascht am Ende.

In diesem interessanten Roman geht es um den Vampir Louis, der einem Reporter seine Lebensgeschichte erzählt. Wie er vom Vampir Lestat gebissen wurde und bald schon anfing diesen zu hassen. Denn er konnte ihn keine Antworten über sein Dasein liefern. Als Louis sich endlich entschließt zu gehen, erschafft Lestat Claudia. Sie ist noch ein Kind-ein sehr hübsches kleines Mädchen- und wird auch nie erwachsen werden. Bald verschwören sich Claudia und Louis gegen Lestat und versuchen ihn zu töten. Anschließend reisen sie durch ganz Europa auf der Suche nach Vampiren, die ihnen Antworten geben können. Und sie treffen in Paris auf Armand, der das Theater der Vampire leitet...

Also ich finde die Beziehungen der Charaktäre sehr merkwürdig und vor allem hatte ich keinen, der mir durch und durch sympatisch war. Also Louis denkt zu viel nach und kann nie glücklich sein meiner Meinung nach, ist überhaupt ständig unzufrieden und macht sich zu viele Gedanken. Seine Suche nach Gott ist manchmal echt nicht zu ertragen und ich konnte meistens nicht nachvollziehen, was er meinte. Claudia dagegen ist genauso schrecklich, sie ist zwar nicht so unzufrieden aber irgendwie total unheimlich, irgendwie noch die Böseste von den allen. Und wie sie Lestat töten konnte... Armand ist auch komisch, jedoch recht interessant, tiefgründig, unkompliziert. In der komischen Beziehung die er und Louis führen scheint er mehr zu leiden. Er hat sich irgendwie mit allem abgefunden und ist so erhaben, trotzdem jedoch nicht kalt. Ich finde er hat was von einem Mönch... Und Lestat ist irgendwie der beste von allen. Ok er ist oft ein bisschen fies und nicht so klug wie die anderen aber er ist immerhin derjenige, der am wenigsten jammert. Dabei wird er doch die ganze Zeit im Stich gelassen. Zuerst von Louis, dann von Claudia, die er auf gewisse Weise liebte und dann von den anderen Vampiren.

Das Buch an sich ist sehr gut, interessant, nicht zu oberflächlich aber manchmal etwas ausschweifend in philosophischen und moralischen Wertungen. Aber sollte niemanden stören,es kommt nicht zu oft vor. Es lohnt sich auf jeden Fall das Buch zu lesen.

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