Stephen King: Shining

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Stephen King: Shining
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Shining
ISBN-13
9783404130085

Informationen zum Buch

Seiten
494

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Handlungsort

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Ein Hotel in den Bergen, eingeschneit ohne Verbindung zur Außenwelt, ein Mann, seine Frau, sein Sohn und ihre Angst vor sich selbst. Einer von ihnen wird die anderen umbringen....

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Großartiger Grusel

Als Jack Torrance den Hausmeisterjob in einem abgelegenen Hotel in den Bergen von Colorado annimmt, steht ihm das Wasser finanziell bis zum Hals und diese Stelle, die bedeutet, dass er und seine kleine Familie wohl monatelang dort oben von der Welt abgeschnitten sein werden, sobald es zu schneien beginnt, ist seine einzige Hoffnung. Nachdem er einem Schüler gegenüber ausgerastet ist, hat er nämlich seine Arbeit als Lehrer an einer High School verloren, und seine Schriftstellerei hat ihm auch schon lang kein Geld mehr eingebracht. So ist auch seine Frau Wendy zwar nicht begeistert von der Aussicht auf diesen langen einsamen Winter, doch alles ist besser als die ewigen Geldsorgen und die Angst, dass Jack erneut dem Alkohol verfallen und/oder gewalttätig werden könnte.

Danny, der kleine Sohn der beiden, ist nicht angetan von seinem neuen Zuhause. Er spürt, dass das Overlook Hotel etwas Unangenehmes, ja Böses ausstrahlt und hat beängstigende Visionen, die er seinen Eltern erst einmal lieber verschweigt, damit die sich nicht wieder Sorgen um ihn machen. Doch es dauert nicht lange, bis sich auch bei Jack und Wendy ein ungutes Gefühl breitmacht, nachdem merkwürdige Dinge geschehen sind. Und währenddessen fällt draußen unaufhaltsam immer mehr Schnee ...

"Shining" habe ich vor langer Zeit schon einmal gelesen und damals hauptsächlich den Gruselfaktor genossen. Beim zweiten Lesen war ich zuallererst davon entzückt, wie realistisch King die Probleme der kleinen Familie schildert und wie unglaublich gut er sich in den kleinen Danny hineinversetzt, in diese kindliche Gedankenwelt, in der ein harmloser Feuerlöscherschlauch zu einer grässlichen Schlange wird, an der man nicht ohne Herzrasen vorbeigehen kann und Worte wie SCHEIDUNG eine zwar diffuse, aber angsteinflößende Bedrohung sind.

Die beklemmende Atmosphäre tut ihr Übriges, man fühlt sich förmlich selber eingesperrt, während die Kommunikationsmittel ausfallen und der Schnee sich meterhoch vor den Fenstern türmt und sich drinnen einiges abspielt, bei dem auch der Abgebrühteste an seinem Verstand zweifeln würde. Und der allergrößte Horror liegt nicht in den unheimlichen, unerklärlichen Geschehnissen selbst, sondern in dem, was sie mit den Torrances machen, die bald am Rand des Wahnsinns entlangbalancieren und sich gegenseitig nicht mehr trauen können.

Ein Re-Read, der sich wirklich gelohnt hat!

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Wieder einmal kannte ich vorher nur die Filmversion(en) dieses Buches. Falls man in der selben Lage ist, empfehle ich sehr, daß man sich diesen irre spannenden Horrorroman zu Gemüte führt. Er ist nämlich um einiges besser.

Die nicht ganz perfekte Familiensituation, die von elterlichen Problemen,Alkoholsucht, Konflikten, Hilflosigkeit und dem Übersinnlichen überschattet wird, ist hervorragend herausgearbeitet. Da scheinen wirklich einige von King's eigenen Erfahrungen zu sprechen aus seiner Zeit, als er selbst dem Alkohol zugetan war.

Außerdem kommt der Thrill wie immer nicht zu kurz und man verkrampft sich unbewusst vor Spannung, weil es einen eifach packt und mitreißt.

Ich habe "Shining" in Rekordzeit gelesen. Das lag an dem sehr straffen Spannungsbogen, den der King spannt, um einen gehörig einen Schauer den Rücken runterlaufen zu lassen.

Meiner Meinung nach sogar eines von King's gruseligsten Büchern.

Wie immer gibt es dafür 5 Ratten.

Einfach ein wunderbarer Gruselschocker.

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Shining ist wohl eines von Kings grossartigsten Werken und eins der besten Horrorbücher überhaupt. Die Story ist sehr beklemmend, wie die Protagonisten im Hotel eingeschlossen sind. Die Entwicklung der Charaktere ist interessant und dabei absolut glaubwürdig. Der Roman ist mehr als spannend, die Schrittweise Aufklärung der Geschichte des Hotels zieht den Leser in ihren Bann, und das Buch ist Horror pur. Nach ES und vielleicht Brennen muß Salem ist es wohl das gruseligste Buch von King. Wer die beiden Verfilmungen kennt, dem sei gesagt: Die Filme sind ganz nett, kommen aber beide in keiner Hinsicht an das Buch ran. FAZIT: Ein absoluter Knüller, den man nicht verpassen darf.

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Für mich immer noch eines der besten King-Bücher: Extrem spannend und verstörend. Eine Meisterleistung!

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