Christopher Moore: Ein todsicherer Plan

Christopher Moore: Ein todsicherer Plan

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Christopher Moore: Ein todsicherer Plan
Verlag
ET (D)
2016
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
Originaltitel
Secondhand Souls
ET (Original)
2015
ISBN-13
9783442314393

Informationen zum Buch

Seiten
448

Sonstiges

Originalsprache
amerikanisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Es war ein kühler, stiller Novembertag in San Francisco.

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Handlungsort

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In San Francisco gehen seltsame Dinge vor sich: Die Seelen der Toten verschwinden einfach im Nichts, statt ins Jenseits zu gelangen. Sie dort sicher hinzugeleiten, war eigentlich der Job des Totenboten Charlie Asher. Doch der kann diese Aufgabe schon länger nicht mehr erfüllen, und sein Nachfolger Alphonse Rivera hat seinen Auftrag monatelang ignoriert – ohne dass etwas Schreckliches geschehen wäre. Doch dann nimmt das Unglück seinen Lauf, und die Welt droht im Chaos zu versinken. Nur Charlie und seine Freunde können sie jetzt noch retten. Aber dazu brauchen sie einen Plan – einen todsicheren Plan ...

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Nur für echte Fans

Bevor man "Ein todsicherer Plan" liest, sollte man unbedingt "Ein todsicherer Job" lesen.

Nach 10 Jahren liefert Christopher Moore endlich die Fortsetzung zu seinem Erfolgsroman "Ein todsicherer Job". Denn jeder will doch wissen, ob der verstorbene Charlie Asher für immer im Körper eines Hörnchenmenschen leben muss, mit 68 spitzen Zähnen, Augen, die wie schwarze Glasperlen leuchten und Raubtierklauen. Oder gelingt es Audrey, seine Seele in einen anderen Körper zu transferieren?

Im ersten Buch sind neben Charlie Asher auch noch weitere Totenboten durch die Mächte der Unterwelt ums Leben gekommen. Was passiert mit den Seelen, die die Totenboten eigentlich einsammeln sollten? Gibt es Nachfolger, die diese Aufgabe übernehmen oder sind die Seelen irgendwo gefangen? Oder sind die Mächte der Unterwelt zurückgekommen und haben die Seelen eingefangen?

Während der erste Teil mich zu 100 % überzeugen konnte und ich mich toll unterhalten fühlte, hat mich dieser zweite Teil schnell genervt. Ich hatte das Gefühl, dass Christopher Moore für dieses Buch keinen roten Faden hatte. Es gab viele Schauplätze und einzelne kleine Geschichten, die mich stellenweise einfach nur verwirrt haben. Zum Schluss wird das zwar alles zusammengeführt und aufgeklärt, aber hier hatte ich den Eindruck, dass er schnell noch ein paar Dinge zu Ende bringen wollte, die er angefangen hatte und dann im Laufe des Buches vergessen. Diese vielen kleinen Storys machten es mir schwer, beim Buch am Ball zu bleiben und ich habe es oft zur Seite gelegt, was bei richtigen guten und spannenden Büchern sonst nicht der Fall ist.

Für mich leider kein rundes Werk, das man als echter Moore-Fan aber sicher trotzdem lesen kann. Von mir gibt's durchschnittliche 3 Sterne.

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