Helge Schneider: Orang Utan Klaus: Helges Geschichten

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Helge Schneider: Orang Utan Klaus: Helges Geschichten
Verlag
ET (D)
2015
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783462048339

Informationen zum Buch

Seiten
288

Sonstiges

Originalsprache
deutsch

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» Als  ich zum ersten Mal in Frankreich war, der Hauptstadt von Paris, saß ich in einem von diesen leckeren Straßencafés, die mit Glas überdacht sind wie eine Vitrine, wo man, wenn man drinsitzt, hochgucken kann, durch das Dach durch, in den Himmel hinein. Es war ein wunderschöner Maitag, der Himmel hatte die Farbe Blau gewählt, um uns zu imponieren. Die Blumen blühten in den Vasen mit aller Gewalt …« So beginnt Helge Schneiders berühmte Paris-Geschichte, die er in immer wieder neuen, fantastisch-verrückten Varianten seinem Konzertpublikum zwischen zwei Liedern erzählt hat – so wie die vielen anderen Geschichten, den »Orang Utan Klaus«, die »Kontaktlinse vom Wal«, den »Schweden-Urlaub «, Geschichten über Tierparkbesuche, die Erdkrustenerwärmung, das Eheleben, eine Nordpolexpedition oder das Schneeschippen. Endlich nun also das Buch, das die besten Geschichten aus 30 Jahren versammelt, schönstens illustriert vom Meister der Zeichenkunst, nämlich von Helge Schneider selbst.

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Lustig, kurios, schräg, manchmal auch eklig

Helge Schneider polarisiert. Entweder, man mag ihn oder man kann gar nichts mit ihm anfangen. Doch dann gibt es Menschen wie mich: Ich kann mich nicht entscheiden. Finde ich ihn gut? Ich weiß es nicht. Vielleicht liegt dieser Zwiespalt daran, dass er auf mich sehr sympathisch wirkt, ich aber mit seiner Kunst oft nichts anfangen kann. Kabarett mag ich lieber politisch und weniger klamaukig und mit dem Humor ist es sowieso so eine Sache.

Sein Buch "Orang Utan Klaus" versammelt Texte seines Bühnenprogramms aus 30 Jahren und sofort merkt man auch hier: Er ist vor allem ein Improvisationstalent. Schneider lässt die Gedanken nicht fließen, sondern seine Monologe von einem Punkt zum anderen hüpfen. Manchmal ohne jeglichen Zusammenhang.

Im Buch geht viel von dem verloren, was auf der Bühne erst seine volle Wirkung entfaltet. Es ist schwer, diesem wirren Sammelsurium zu folgen, aber dann gibt es Momente, die einen grinsen lassen. Die meisten Geschichten sind harmloser Natur, lustig, kurios, schräg, manchmal auch eklig. Für Einsteiger, die mit Helge Schneider bisher noch keine Berührungspunkte hatten, ist "Orang Utan Klaus" entweder abschreckend oder es wird sie begeistern.

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