Sophie Seidel: Are you finished? No, we are from Norway

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Sophie Seidel: Are you finished? No, we are from Norway
Untertitel
Eine Kellnerin am Rande des Wahnsinns
Verlag
ET (D)
2015
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783734100536

Informationen zum Buch

Seiten
272

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Es ist sechzehn Uhr und das Bräufassl ist leer, wie meistens um diese Zeit.

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Handlungsort

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Wer Menschenkenntnis entwickeln will, sollte Psychologie studieren – oder in der Gastronomie arbeiten. Denn: Die wahren menschlichen Abgründe tun sich dort auf, wo der Mensch isst, trinkt und am Stammtisch sitzt. Als Sophie Seidel sich als Kellnerin etwas Geld dazuverdienen will, geben ihr die Kollegen keine zwei Wochen. Sie beißt sich durch, stemmt Bierkrüge und vollgeladene Teller und hört nachts zum Abreagieren Metallica. Doch schuld am täglichen Irrsinn sind weder die Kollegen noch der diktatorische Koch: Es sind die Gäste, die Sophie Seidel an den Rand des Wahnsinns treiben … Ein humorvoller Bericht aus dem Leben einer Kellnerin.

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Sehr kurzweilig, aber manchmal etwas unkonkret

Mein Leseeindruck:

Are You finished - No, we are from Norway" ist eine sehr kurzweilig zu lesende Sammlung von Anekdoten aus dem Leben als Kellnerin, erzählt aus der Perspektive der Kellnerin/Autorin selbst.

Mensch sollte hier keine tiefgründige Literatur erwarten, dafür liest es sich sehr kurzweilig. Ich selbst habe das Buch innerhalb von einem Tag zu ~90% durchgelesen. Den Rest habe ich mir auch nur für die Rezension aufgehoben ;)

Ich habe einige Male wirklich herzhaft gelacht, allerdings habe ich mich auch oft geärgert, da die Autorin häufig für Verständnis gegenüber den Kellner_innen wirbt, aber selbst teils erschreckend wenig Sinn für die gegen-Perspektive hat.
Fangen wir mit dem Titel an: Dass nicht jeder Gast (oder Kellnerin) perfekt Englisch spricht - geschenkt. Selbst wenn, hat jeder eine eigene Aussprache, dazu noch der Geräuschpegel einer lauten Bierkneipe. Da klingt "Finished" schnell mal wie "Finnish".
Dann die "undankbare" Kundin, die den furchtbar teuren Ring auf dem Klo vergisst und der Finderin dafür einen Schnaps ausgeben will, was von der Kellnerin (Finderin) morgens um 11 verständlicherweise abgelehnt wird. Das Danke stattdessen reicht anscheinend nicht. Da frage ich mich, was die korrekte Reaktion gewesen wäre? Trinkgeld wollen sie dafür nämlich auch nicht.

Mir ging es leider an vielen Stellen so, dass ich mir gewünscht hätte, dass sie den Kunden in der jeweiligen Situation genauso erklärt hätte, warum die Dinge sind, wie sie sind. Ist natürlich im Arbeitsalltag mitunter zeitlich nicht möglich - ich hatte jedenfalls einige Aha-Momente, weil man sich als nicht-Kellner einfach vieler Dinge nicht bewusst ist. Aber auch im Buch kam das für mich öfter nicht ganz rüber...

Alles in Allem: Keine Weltliteratur, aber sehr lustig zu lesen, mit Höhen und Tiefen :)

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