Susanne Gerdom: Æthersturm

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Susanne Gerdom: Æthersturm
ET (D)
2014
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
ISBN-13
9783764170127

Informationen zum Buch

Seiten
400

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Das Schlimmste war der Hunger.

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Handlungsort

Handlungsorte
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Die Aetherwelt steht kurz vor einem Krieg. Die Kaiserin ist von den Gegnern der sogenannten Engel festgesetzt worden und nun soll auch ihre Tochter Mizzi gefangengenommen werden. Mit letzter Kraft rettet sich diese in die Kanalisation. Dort sammeln die Alliierten der Engel um die junge Kato von Mayenburg und den Halbengel Jenö ihre Kräfte, um die unwürdige Sklaverei der Elementarwesen durch die Menschen ein für alle Mal zu beenden. Jenö, Kato und Mizzi treiben die Kreigswirren an jeweils andere Orte der Kaiserstadt Wien. Und jeder von ihnen macht dabei Entdeckungen, die bis dato jenseits ihrer Vorstellungskraft lagen.

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Eine großartige Geschichte in zwei Bänden - unbedingt lesen!

Nachdem ich von "Æthermagie" schon so begeistert war, musste natürlich auch der zweite Teil unbedingt gelesen werden. Man kann vielleicht ohne Kenntnis des ersten Bandes in die Geschichte einsteigen, ich würde es aber nicht empfehlen, da dann doch einiges an Wissen über die Welt, in der die Handlung spielt, fehlen wird.
Zu Beginn wird eine neue Figur eingeführt, die im weiteren Verlauf eine wichtige Rolle spielen wird. Zuerst war ich über diesen Jenö etwas irritiert, aber er ist tatsächlich eine neue Person und kam im ersten Band noch nicht vor.
Bald geht es dann aber auch mit bekannten Figuren weiter, es gibt ein Wiedersehen mit Prinzessin Mizzi, mit Kato, ihrer Mutter Katya, dem starken, aber doch so liebenswerten Shenja, mit den Milan-Zwillingen und vielen mehr. Leider spielt auch das Brünnlfeld, jene schreckliche Anstalt aus dem ersten Band, wieder eine Rolle, ganz so bedrückend wird es aber diesmal nicht, so viel sei verraten. Wer erst einmal fehlt, ist der Zeitmeister Professor Tiez. Und das ist schlecht, denn er ist doch der einzige, der den außer Kontrolle geratenen Zeitkorridor in seinem Laden reparieren könnte. Wo ist Tiez abgeblieben? Hat er wirklich, wie einige vermuten, die Seiten gewechselt? Der drohende Krieg zwischen Menschen und Engeln rückt immer näher, die Versklavung der Elementarwesen bleibt das große Streitthema – gibt es noch Hoffnung auf eine friedliche Lösung?
Ja, die gibt es, denn Kato, Mizzi, die Milans und weitere Freunde arbeiten mit Hochdruck daran und lassen sich nicht entmutigen, auch wenn die Lage aussichtslos erscheint.

Wie schon im ersten Teil gelingt es Susanne Gerdom auch hier wieder, mich völlig in ihre Welt hineinzuziehen und zu fesseln. Die Schleifen und Paradoxe rund um den Zeitkorridor habe ich nicht immer hundertprozentig verstanden, aber das tat meinem Lesevergnügen keinen Abbruch. Die Figuren sind mir unglaublich ans Herz gewachsen und die kleinen Überraschungen, die die Autorin hier einbaut, haben mir großen Spaß gemacht!

Von mir aus hätte das Buch ruhig noch 100 Seiten mehr haben dürfen, viele der tollen Figuren hätten meiner Meinung nach noch mehr Raum verdient, aber auch so habe ich die Lektüre unglaublich genossen und bin beinahe traurig gewesen, als ich schon am Ende angekommen bin! Die beiden Bände haben sich einen der wenigen Bleibe-Plätze in meinen Regalen erobert und irgendwann lese ich sie noch einmal direkt hintereinander weg und bin sicher, dass ich dann immer noch viele tolle kleine Details entdecken werde!

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So toll wie der erste Band

Schon der erste Band der Ætherwelt-Dilogie hat mich begeistert, und der zweite steht diesem in nichts nach.

Die Autorin wirft uns anfangs einige Wochen in der Zeit zurück. Der erste Abschnitt spielt zu einer Zeit vor „Æthermagie“. Hier lernen wir Jenö, einen jungen Halbengel kennen, der für die weitere Geschichte noch wichtig sein wird. Schon bald tauchen dann auch die Charaktere, die ich im ersten Band kennen und lieben gelernt hatte, wieder auf: Kato, Mizzi, die Milans und viele andere. Auch die Handlungsorte sind dem Leser schon aus dem ersten Band bekannt: der Laden von Meister Tiez, die Kanalisation unter Wien oder die Irrenanstalt am Brünnlfeld. Ja, auch ins Brünnlfeld werden wir wieder gelockt, doch keine Angst, diesmal verschont uns Susanne Gerdom mit allzu erschütternden Beschreibungen von Behandlungsmethoden.

Es droht Krieg zwischen den Menschen und den Engeln, die die Versklavung der Elementare aufgehoben sehen wollen. Die Kaiserin ist verschollen, ebenso Meister Tiez, der Korridor in dessen Laden droht zu kollabieren. Der rote und der schwarze Milan arbeiten daran, das Ætheroskaph zu reparieren, um mit dessen Hilfe Tiez zu finden, auf dem alle Hoffnungen ruhen. Es klemmt also an allen Ecken und Enden, und mehr als einmal scheint die Lage aussichtslos. Nichtsdestotrotz lassen sich unsere jungen Freunde nicht entmutigen. Mit Hilfe der Elementare bringen sie manches Kunststück zustande, werden oft genauso überrascht wie der ahnungslose Leser und finden nebenbei noch die Liebe.

Wie man es von Susanne Gerdom gewohnt ist, sind auch in diesem Buch die Figuren äußerst liebevoll und facettenreich ausgearbeitet. Dazu kommt eine wunderbar bildhafte Sprache, die das Lesen zu einem großen Vergnügen macht. Das Handlungsgerüst ist ein komplexes Netz aus verschiedenen Fäden, die sich schließlich alle an einem Punkt treffen und in einem Aha-Erlebnis gipfeln.

Ich muss zugeben, den magischen Verwirrungen der Zeit konnte ich nicht immer hundertprozentig folgen. Das hat das Lesevergnügen aber keinesfalls geschmälert. Toll beschrieben war es allemal und für Spannung sorgte es auch.

Fazit:
Eine Mischung von Steampunk und Fantasy mit einer neuartigen Idee, garniert mit liebenswerten Figuren, einem tollen Sprachstil, viel Spannung und einer Prise Humor.

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Die langersehnte Fortsetzung von Æthermagie

Es herrscht Krieg vor den Toren Wiens zwischen den Menschen und den Engel, die die Versklavung der Elementare beenden wollen. Der Zeitlose Orden ist auseinandergebrochen, einige ihrer Mitglieder haben Zuflucht in der Wiener Kanalisation bei dem Strotterkönig Emmerich Kalk gefunden. Die Prinzessin Marie-Louise, genannt Mizzi, hat Hausarrest, weil sie unter Verdacht steht, bei der Flucht von Mayor Katya Nagy mitgeholfen zu haben. Katyas Tochter Kato, Baroness von Mayenburg, versucht zwischenzeitlich mit den Brüdern Milan, das defekte Ætheroskaph zu reparieren, um nach dem verschwundenen Zeitmeister Tiez zu suchen, auf dem alle Hoffnungen liegen.
Was ist mit Tiez passiert? Wurde er entführt oder hat er die Seiten gewechselt, da ihn ein dunkles Geheimnis umgibt? Entwickelt er tatsächlich eine furchtbare Waffe, um den Krieg zu entscheiden? Ist Josip Grünwald, der ehemalige Vorsitzende des Zeitlichen Ordens, der Verräter der Ordensbrüder, für den ihn beinahe alle halten? Warum versucht er, den kollabierenden Korridor im Laden von Meister Tiez zu stützen?

Endlich ist die langersehnte Fortsetzung von Æthermagie erschienen – und konnte mich wieder voll überzeugen! Æthersturm knüpft nicht nahtlos an den ersten Band an, sondern führt zuerst einen neuen interessanten Charakter ein: der Halbengel und Waise Jenö führt ein elendiges Leben in der Wiener Kanalisation. Er ist weder auf die Menschen noch auf die Engel gut zu sprechen, da er von beiden Seiten nur Ablehnung erfährt. Zusammen mit seinen vier Elementaren macht er sich in seiner Verzweiflung auf den Weg zu Meister Tiez, den seine Mutter, ein Engel, von frührer kannte, ihren Sohn aber auch gleichzeitig vor ihm gewarnt hat.

Nachdem Jenö in die Geschichte eingeführt wird, treffen wir liebgewonnene Charaktere aus dem ersten Band wieder; für mich war das wie nach Hause kommen. Die Handlung nimmt dann auch direkt Tempo und Spannung auf, als sie sich auf die Suche nach Meister Tiez und nach einer Lösung für den Krieg zwischen den Menschen und den Engel machen. Bei dieser Suche kommt der Leser auch an Orte, die ich lieber nicht noch einmal besucht hätte. Und immer wieder müssen sich unsere Helden fragen, wem sie vertrauen können.

Eine weitere Hauptfigur ist diesmal die Zeit, die kopfsteht und dunkle Geheimnisse verbirgt, aber auch ungeahntes Potential, wenn man sie wieder in den Griff bekommt. Ich habe nicht immer alles verstanden, was mit der Zeit zu tun hatte, was aber meinem Lesevergnügen keinerlei Abbruch getan hat. Besonders alptraumhaft waren für mich die Szenen, als sich die Zeit in Tiez' Laden immer weiter ausbreitet bzw. sich die Figuren durch den verrückt spielenden Korridor kämpfen müssen.

Der Showdown ist wieder spannend und es werden dabei viele Geheimnisse gelüftet, von denen ich ein paar wenige erahnen konnte, die meisten aber sehr überraschend für mich waren. Für mich werden schlußendlich alle wichtigen Fragen beantwortet, auch erfährt der Leser einiges über die Hintergründe für den Krieg zwischen Menschen und Engel. Meiner Meinung nach ist Æthersturm die gelungene Abrundung einer tollen Steampunk-Fantasy-Dilogie. Ein bisschen bin ich traurig, daß die Lektüre nun vorüber ist.

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Aethersturm

Athersturm von Susanne Gerdom

Zum Inhalt:
In Wien tobt der Krieg zwischen den Engeln und den Menschen weiter. Der Zeitlose Orden ist zerschlagen und niemand weiß genau, wer der Verräter ist. Prinzessin Mizzie sitzt wegen Hausarrest in ihrem Zimmer fest und plant ihre Flucht. Sie gibt nicht auf nach ihrer verschwundenen Mutter und ihrem Bruder zu suchen.

Meine Meinung:
Ich habe mich sehr auf die Fortsetzung von Aethermagie gefreut und wurde auch nicht enttäuscht. Aethersturm war wieder genau so fesselnd wie der erste Band.

Zunächst führt uns Susanne in der Zeit zurück und wir lernen Jenö kennen. Jenö ist ein Halbengel, der mit seinen vier Elementaren in der Kanalisation von Wien lebt. Bereits als kleines Kind ist seine Mutter verschwunden und er musste sich alleine durchschlagen. Jenö macht sich auf die Suche nach Meister Tiez, um ihn um Hilfe zu bitten. Doch dann verschwindet Meister Tiez und niemand weiß wo er hin ist.

Und dann treffen wir auch wieder auf die guten alten Bekannten aus dem ersten Teil.

Mizzie fügt sich nicht wirklich in ihr Schicksal und kämpft gegen den Hausarrest an. Sie gibt nicht auf und macht sich auf um ihre Mutter und ihren Bruder zu suchen. Luca, der Prinz der Strotter hilft ihr bei der Flucht und bringt sie in die Kanalisation zu Kato und Katalyn. Gemeinsam versucht die Gruppe nun Meister Tiez und auch die Kaiserin zu finden und mit ihrer Hilfe Wien zu retten.

Bei den Büchern von Susanne Gerdom kann man sicher sein, auf interessante Charaktere zu treffen und eine spannende und gut aufgebaute Geschichte zu lesen. Eine absolute Leseempfehlung von mir an alle Leser von Fantasyromanen.

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spannend, authentisch, lesenwert

Zusammenfassung:
Alle im Band 1: Æthermagie liebgewonnenen Charaktere sind im zweiten und letzten Band Ætherstrum von Susanne Gerdom wieder da! Doch der Roman beginnt mit einem neuen Charakter, Jenö, der als Halbmensch/Halbengel absoluter Außenseiter zwischen den Welten ist. Durch Jenö erfahren wir, dass der verschollene Zeitmeister auch seine düsteren Seiten hat.
Derweil müssen die bereits bekannten Charaktere ihr ganz eigenes Abenteuer durchleben. Die faktisch entmachtete Erzherzogin Marie-Louise... ähm... Prinzessin Mizzi muss sich - obwohl eigentlich unantastbar - den Konsequenzen ihres Hochverrats (aus Band 1) stellen. Baroness von Mayenburg, einfacher: Kato, müht sich redlich darum, den verschollenen Zeitmeister zu finden, um ihrer Mutter das Leben zu retten. Und Wien versinkt im Chaos der des sich zuspitzenden Krieges und der aus den Fugen geratenen Zeit, währen in der Irrenanstalt Brünnlfeld fröhlich weiter Menschenversuche zu militärischen Zwecken gemacht werden.

Bewertung:
Zur Bewertung Ætherstrum von Susanne Gerdom möchte ich drei Kategorien unterscheiden. Szenario, Charaktere und Plot.
Die Etablierung eines alternativen Wiens im Krieg ist beeindruckend gelungen. Man stelle sich eine industrielle Revolution vor, die nicht durch Kohle und Dampfmaschinen verursacht wurde, sondern durch die Entdeckung und Versklavung von Elementarwesen. Weiter stelle man sich einen ersten Weltkrieg vor, der nicht um Land, Ehre oder Religion, sondern um die Freiheit dieser für Österreich-Ungarn so bitter notwendigen Elementare geführt würde. Ein Krieg zwischen zwei Zivilisationen am Abgrund. Man landet in der Welt von Susanne Gerdom, mitten im Ætherstrum. Mit allen politischen Intrigen, militärischen Menschenrechtsverletzungen, Flüchtlingen, Verfolgten und "notwendigen Opfern". Dieses düstere Szenario ist ein Déjà-vu - es entspricht sehr detailgetreu seinem geschichtlichen Vorbild und könnte doch nicht andersartiger sein. Kurz: Vollendet.
Die Charaktere für sich betrachtet sind sehr spannend. Jeder Charakter möchte aus dem Buch herausspringen. Eine Besonderheit ist die mangelnde Bedienung von Klischees. Ein Charakter des Gutes tut, muss nicht freundlich dabei sein, und auch nicht herzlich. Seine Taten zählen. Diese Unsicherheit und dieses Spektrum an Individualität geben dem Leser die Freude auf jedes Vorkommen jedes Charakters. In der Summe ist das allerdings zu viel. Neben der im Band 1 vorgestellten Charaktere kommen noch weitere dazu, die wichtige Rollen einnehmen, ohne dass alte in den Hintergrund geraten. Kommen in einer Szene dann einige von ihnen zusammen, wird der Roman sehr anstrengend und anspruchsvoll. Vielleicht hätte es dem Roman gut getan, in der Menge dieser hochwertigen Charaktere zu sparen.
Der Plot des zweiten Bandes weist leider einige Schwächen auf. Positiv ist, dass alle losen Enden des ersten Bandes aufgegriffen und bearbeitet wurden. Dennoch verläuft Band 2 - ganz im Gegensatz zu Band 1 - sehr gradlinig. Groß eingeführte Elemente verpuffen und die vielen Charaktere stehen sich bei ihrem gemeinsamen Ziel bisweilen gegenseitig im Weg. Auch stellt sich mir die Frage, ob unsere zahlreichen Helden überhaupt benötigt wurden, oder sich die meisten Probleme nicht sogar von selbst gelöst hätten.

Fazit:
Alles in Allem bleibt Susanne Gerdoms Ætherstrum eine gelungene zweite Hälfte, spannend, authentisch, lesenwert aber auf keinen Fall ohne Band 1: Æthermagie zu genießen.

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