Stephenie Meyer: Bis(s) zum Abendrot

Stephenie Meyer: Bis(s) zum Abendrot

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Stephenie Meyer: Bis(s) zum Abendrot
Verlag
ET (D)
2008
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
Eclipse
ET (Original)
2007
ISBN-13
9783551581662

Informationen zum Buch

Seiten
640

Serieninfo

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
Ich fuhr mit den Fingern über das Blatt und spürte, wo er mit dem Füller so fest aufgedrückt hatte, dass die Seite fast eingerissen wäre.

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Bellas Leben ist in Gefahr. Seattle wird von einer Reihe rätselhafter Mordfälle erschüttert, ein offensichtlich blutrünstiger Vampir sinnt auf Rache. Und seine Spuren führen zu Bella. Aber damit nicht genug: Nachdem sie wieder mit Edward zusammen ist, muss sie sich zwischen ihrer Liebe zu ihm und ihrer Freundschaft mit Jacob entscheiden - wohl wissend, dass sie damit den uralten Kampf zwischen Vampiren und Werwölfen neu entfachen könnte ...

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Edward oder Jacob? Vampir oder Werwolf? Was macht Klein-Bella, wenn sie nicht zwischen dieser Entscheidung hin- und hergerissen ist? Sie lässt sich von Vater Charly und Vampirfreund Edward bevormunden und nervt ihre LeserInnen damit. Inzwischen weiß jeder weibliche Teenager der westlichen und östlichen Hemisphäre, wie schön Edward ist. In Teil drei der Twilight-Reihe wird er nun außerdem noch abstoßend gönnerhaft. Ich gebe zu: Eigentlich mag ich Bellas und Edwards Geschichte, aber hier war ich zur Hälfte der Lesezeit einfach nur generrrrrvt!

Dieses ewige Hin- und Her zwischen den Werwölfen und Vampiren, mit Bella in ihrer Mitte, spielt die eigentliche Geschichte glatt an die Wand. Denn tatsächlich geht es darum, dass Bella mal wieder in Gefahr gerät und sie wie in den Vorgängerbänden vor Vampiren gerettet werden muss. Das zentrale Thema ist aber - ich hatte es bereits angedeutet - die Freundschaft zu Jacob, die unvereinbar erscheint mit der Liebe zu Edward. "Bis(s) zum Abendrot" zieht sich wesentlich mehr in die Länge als die beiden ersten Teile, was auch daran liegen mag, dass Stephenie Meyer nichts neues einfällt.

Edward ist und bleibt schön und wird mit jedem Band perfekter. Bella ist ein unsicheres Mädchen, das sich aufgibt für die Liebe zu Edward. Einzig Jacob weckte mein Interesse. Er erhält dieses Mal viel mehr Raum und besonders die Mythen und Legenden um Werwölfe und Vampire retten das Buch dann doch noch vor dem totalen Verriss.

Wie schon erwähnt: Ich mag die Geschichte eigentlich. Aber trotzdem bin ich nun so langsam froh, wenn sich Stephenie Meyer anderen Gefilden zuwendet und Edwards und Bellas Geschichte endlich einem Ende entgegensteuert.

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Nachdem ich nun auch den 3.Teil von Stephenie Meyer’s Twilight Saga geradezu verschlungen habe fällt mir noch einmal mehr auf wie schnell man in diese neue Welt eintaucht und sie gar nicht wieder verlassen will. “Bella du bist wie eine Droge für mich“, ich würde eher sagen diese Bücher wie eine Droge sind. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass ich die ganze Nacht durchgelesen habe.

Aber nun zum Buch. Bella und Edward sind nach den anfänglichen Berührungsängsten im ersten Teil und dem Verlust im zweiten Teil endlich ein richtiges Paar mit einer festen Beziehung. Somit behandelt dieses Buch auch Probleme einer festen Beziehung wie Liebe, Eifersucht und Vertrauen. Und dann gibt es da auch noch Jacob der beste Freund von Bella oder ist da doch mehr als nur Freundschaft? Bella muß sich entscheiden was sie will ein normales sterbliches Leben mit ihrem besten Freund und Geliebten Jakob oder ein unsterbliches Leben mit ihrer größten Liebe Edward. Es ist nicht leicht die richtige Entscheidung zu treffen auch wenn man sich noch so sicher ist, das es die Liebe des Lebens ist. Aber was ist wenn es irgendwann mal nicht mehr so ist? Bereut man irgendwann die Sterblichkeit aufgegeben zu haben? Gibt es wirklich Liebe bis in alle Ewigkeit? “Gegen Wolken komme ich an, aber gegen eine Sonnenfinsternis bin ich machtlos.“

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Wem die ersten beiden Bände der Biss-Reihe gefallen haben, der wird auch dieses Buch mit Freude lesen. Es ist sehr flüssig geschrieben, spannend und romantisch. Die Dreiecksgeschichte Edward-Bella-Jacob steht im Mittelpunkt. Die eigentliche Handlung lässt sich im Grunde darauf reduzieren, dass es gilt, Bella vor diversen Gefahren zu beschützen.

Allerdings fehlt dem Buch doch der teilweise ganz besondere Zauber vor allem des ersten Bandes, der einen vollkommen gefangen nahm. Dies liegt vor allem an den Charakteren. Bellas Hilf- und Entschlusslosigkeit werden weiter auf die Spitze getrieben und nerven einen auf die Dauer gewaltig, auch Jacob verwandelt sich vom netten, hilfsbereiten Jungen in einen aufdringlichen Macho, und selbst Edward verliert an Format, da die Story ihn etwas in den Hintergrund abdrängt. An die Klasse von "Biss zum Morgengrauen" kommt es also leider nicht ganz heran, bleibt aber trotzdem ein absolutes Muss für alle Fans der Reihe.

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Der dritte Teil der Twilight-Saga heißt "Bis(s) zum Abendrot" und beschäftigt sich besonders mit der Frage: Edward oder Jacob? Jacob oder Edward?

Außerdem erschüttern rätselhafte Mordfälle Seattle und Bella muss die Entscheidung ihres Lebens treffen: Ist sie wirklich bereit für das ewige Leben an Edwards Seite?

Bella schwankt hin und her und entdeckt leidenschaftliche Gefühle für Jacob. Außerdem ist die böse, rachsüchtige Vampirfrau Victoria noch irgendwo da draußen und will Bella töten. Außerdem erfährt man die Geschichten von Rosalie und Jasper.

Bellas Verhalten wird die meisten Edward-Fans nerven, soviel kann ich garantieren. Sie muss wichtige Entscheidungen treffen und muss wissen, was sie eigentlich will und wen sie will. Ihr ewiges Hin und Her stresst den Leser und Bellas Verhalten scheint sich in diesem Band verändert zu haben. Ich persönliche musste vor Wut auf Bella und Jacob weinen!

Auch wenn die Meinungen zu diesem Band sehr verschieden sind, ist dieses Buch ein Muss für jeden Bis(s)-Fan und unentbehrlich wenn man den vierten und letzten Teil der Saga lesen will. Ich persönlich finde, es ist das am wenigsten gelungene Buch der Reihe. Trotzdem ist Stephenies Schreibstil einzigartig und wunderschön. Die Geschichten von Rosalie und Jasper finde ich sehr schön und gelungen.

Ich gebe "Bis(s) zum Abendrot" als einzigem Buch der Reihe nur 4 Sterne, eben weil Bellas Verhalten nervig und nicht oft nachvollziehbar ist.

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