Stephenie Meyer: Bis(s) zum Ende der Nacht

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Stephenie Meyer: Bis(s) zum Ende der Nacht
Verlag
ET (D)
2009
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
Breaking Dawn
ET (Original)
2008
ISBN-13
9783551581990

Informationen zum Buch

Seiten
788

Serieninfo

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
Ich war dem Tod schon allzu oft nah gewesen, doch an so etwas gewöhnt man sich nicht.

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Handlungsort

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Wenn man vom dem getötet wird, den man liebt, hat man keine Wahl. Wie kann man fliehen, wie kämpfen, wenn man damit dem Geliebten wehtun würde? Wenn das eigene Leben das Einzige ist, was man dem Geliebten geben kann, wie kann man es ihm dann verweigern? Wenn es jemand ist, den man wirklich liebt? Ein Jahr voller Glück, aber auch voller Schmerz liegt hinter Bella. Ein Jahr, in dem sie fast zerbrochen wäre, weil ihre Leidenschaft für Edward und ihre innige Freundschaft zu Jakob einfach unvereinbar sind. Aber nun ist ihre Entscheidung gefallen. Unwiderruflich, auch wenn es so aussieht, als setze sie eine Entwicklung in Gang, die möglicherweise verheerend für sie alle ist. Noch hofft Bella, die verschieden Fäden ihres Leben wieder zusammenführen zu können, da droht alles für immer zerstört zu werden ...

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Was lange währt, wird endlich wahr: Bella entschied sich für Edward (als ob das eine Überraschung gewesen wäre) und damit für den Tod und das Leben als Vampir. Doch bevor sie von ihrem Geliebten verwandelt wird, will er sie zu seiner rechtmäßigen Ehefrau machen und ihr "normale" Flitterwochen gönnen. Ungeduld ist eine Tugend, aber Bella wäre nicht Bella, wenn sie auf ihrer einsamen Flitterwocheninsel nur brav neben ihrem frischgebackenen Ehemann liegen wollte. Natürlich will sie auch alle anderen Vorzüge des Ehelebens genießen. Doch hat Edward recht damit, dass er die Noch-Menschenfrau durch den Liebesakt mit einem Vampir unwiderruflich töten würde? Die beiden reißt es schon bald hinab in einen Strudel der Leidenschaft und damit beginnt ihr Weg in völlig unbekannte Gefilde.

Edward ist schön. Wissen wir bereits. Doch mit diesem Band wird Edward noch schöner (seufz). Bella entwickelt sich jedoch gnädigerweise zu einer starken Frau, die sich nicht mehr ständig bevormunden lässt von ihrem Vampirfreund, äh.. Vampirehemann. Jacob hat mir dieses Mal außerordentlich gut gefallen. Er akzeptiert Bella so, wie sie ist und gibt ihr Rückhalt. Neben der niedlichen Vampirin Alice ist Jacob sicher mein Lieblingscharakter. Die anderen Protagonisten haben mir in diesem Teil ein bisschen gefehlt - sie kamen eindeutig zu kurz. Seien es die Beweggründe für Rosalies oder Leahs Verhalten oder auch der Hintergrund der übrigen Vampirprotagonisten. Sehr gerne hätte ich mehr darüber erfahren.

Das Buch ist aufgeteilt in drei Bereiche. Im ersten Teil erlebt der Leser die Geschichte aus Bellas Sicht, schließlich übernimmt Jacob die weitere Erzählung und Bella bildet nochmals den Schluß. Es ist interessant, sich dabei in die beiden so unterschiedlich denkenden Personen zu versetzen (warum wurde Edward ausgelassen?). Ansonsten verdreht sich die Gesamtsituation etwas: Bella schwebt erneut in Lebensgefahr, greift aber dieses Mal aktiver in das Geschehen ein und wächst über sich hinaus. Jacob ist nach wie vor unglücklich in seine Jugendfreundin verliebt und eifersüchtig auf Edward. Doch auch dies verändert sich im Laufe der Geschichte. Einzig Edward bleibt Edward. Ein schöner Vampir. Nicht mehr, nicht weniger.

"Bis(s) zum Ende der Nacht" bildet einen netten, leider nicht wirklich grandiosen Abschluß der Reihe. Ich bin sehr froh, dass die Geschichte nun ein zufriedenstellendes Ende gefunden hat und hoffe nicht, dass Stephenie Meyer irgendwann noch ein paar Fortsetzungen hinterherschiebt (natürlich birgt auch das Buch Potential dafür). Seit dem zweiten Teil kann ich die ekstatische Euphorie nicht mehr nachvollziehen, obwohl ich die Bücher sehr gerne und mit Spannung gelesen habe. Für ein nochmaliges Lesen wird es aber vermutlich nicht reichen.

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ella ist endlich am Ziel ihrer Träume, sie wird Mrs. Edward Cullen. Doch scheint ihr Glück nicht lange anzudauern, denn die zufällige und unerwartete Familienplanung beschwört beinahe Bellas Tod herauf. Im letzten Moment kann sie gerettet werden und ihr Leben scheint vollkommen, bis die Volturi (aus Band 2 bekannt) wieder auftauchen und mal nach dem Rechten sehen. die Zukunft der Cullens scheint auf dem Spiel zu stehen.

Für jeden Bi(s)s- Fan ein absolutes Muss. Der Band stellt eine schöne und spannende Abrundung der gesamten Reihe dar. Die Bella und Edward Fans werden in den Flitterwochen vollkommen auf ihre Kosten kommen. Auch später ist die grenzenlose Liebe von Edward zu seiner scheinbar sterbenden Frau nahezu greifbar. Es treten viele schöne Stellen auf in denen man nur zu gerne mit Bella tauschen würde. Es ist auch sehr lesenswert für die, die von Teil 3 etwas enttäuscht waren. Stephenie Meyer holt für ihren letzten Band nochmal alles raus. Einfach ein schöner Abschluss, der alle Fragen beantwortet.

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Diese vier Bücher der Twilight Serie von Stephenie Meyer haben mich wieder in meine Kindheit und Jugend versetzt. In diese Zeit als mich ein Buch so gepackt hat, dass ich teilweise den ganzen Tag lang Tagträume wegen eines Buches, einer eigenen Welt hatte. Ich las sozusagen bis(s) zum Ende der Nacht weil mich die Biss Saga dermaßen fesselte.

Gut ich muss zugeben Biss zum Ende der Nacht ist nicht das allerbeste Buch aus der ganzen Reihe aber ich glaube man kann sie nur als Gesamtwerk betrachten und dafür ist es gut und kommt zu einem würdigen Schluss der Geschichte um Edward und Bella. Besonders die unterschiedlichen Teile fand ich sehr spannend. Während man im ersten Teil noch vor lauter Liebe nur so dahin schmolz als die Hochzeit mit anschließender Hochzeitsreise beschrieben wird, bestand der zweite Teil von Niederlagen, Schmerz und Trauer als es Probleme mit Bellas Schwangerschaft gibt. Im dritten Teil ist die Hoffnung und die Zukunft Bellas als Vampir das zentrale Thema. Sehr schön fand ich auch, das die drei Teile aus unterschiedlichen Erzählperspektiven geschrieben wurden, erst Bella, dann Jacob und dann wieder Bella. Der Schluss ist das ultimative Happy End aber das möchte man als Leser auch so, wie in einem Märchen. Bis es soweit ist passieren jedoch noch einige unerwartete und spannende Dinge. Besonders schön fand ich, dass vor allem im dritten Teil noch intensiver die Vampirwelt erläutert wurde.

Ein Muss für alle Biss Fans und ein würdiger Abschluss der Twilight Saga um Edward und Bella. “Für immer und ewig und alle Zeit.“

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Bis(s) zum Ende der Nacht ist der letzte Teil der beliebten Twilight-Saga. Die Leser sind gespannt auf Bellas Zukunft: Bleibt sie letztendlich doch ein Mensch oder wird sie zum Vampir? Und was wird eigentlich aus Jacob? Viele Fragen werden in diesem Buch beantwortet.

Nachdem Bella Swan zu Bella Cullen wird, ist sie überglücklich. Doch das Glück ist nur von kurzer Dauer, denn schon gibt es Probleme. Zuletzt tauchen auch noch die Volturi auf und die Leser können lesen gespannt wie das Buch ausgeht: Happy End und Liebe bis in alle Ewigkeit oder Drama?

Bis(s) zum Ende der Nacht ist auch deshalb besonders, weil die Erzählperspektive sich ändert. Dadurch erhält man auch einen guten Einblick in die Gedanken und Gefühle von Jacob und nicht nur die von Bella. Auch den Lesern, die Jacob nicht ausstehen können, kann ich versichern, dass die Erzählung aus seiner Perspektive weder langweilig noch negativ ist. Sein Humor und seine Wortwahl sind eine nette Abwechslung zu denen von Bella. Bis(s) zum Ende der Nacht ist ein spannendes, emotionales und tolles Buch und ein Muss für jeden Fan von Bella und Edward.

Meiner Meinung nach hätte Stephenie Meyer den letzten Teil ihrer Saga nicht besser schreiben können!

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Da ich mich, wie ich leider zugeben muss, sehr in der Twilight-Hype befunden habe (-> ich habe die ersten drei Teile verschlungen und habe nach dem Fertiglesen gleich nocheinmal von vorne angefangen... Dadurch hatte ich Twilight (Biss zum Morgengrauen) beim erscheinen von Band 4 ca. 7 Mal gelesen.) habe ich mich sehr auf "Bis(s) zum Ende der Nacht" gefreut.

Meine Erwartungen wurden leider enttäuscht.

Ich fand das Buch zwar ganz okay, aber es war bei weitem nicht mit den anderen Teilen (gerade Twilight) zu vergleichen.

Dies finde ich in Anbetracht daran, dass dies ja eigentlich der Abschluss der Quadrologie darstellen soll, sehr schade.

Die verschiedenen Teile/Sichtweisen fand ich wirklich super und gerade in Jacobs Fall sehr erfrischend.

Bellas Teile waren gut (die ersten drei Bücher waren ja auch aus ihrer Sicht) aber sie waren etwas lang und meiner Meinung nach hat sie sich mal wieder gerne in langatmigen Beschreibungen von Edwards Aussehen (seine Lippen, seine Haare, seine Haut, seine...) und/oder der Luft verloren.

Jacob hatte sehr viel mehr Humor und hat die Stimmung nach Bellas erster Erzählung wieder etwas aufgelockert/bzw. etwas Spannung hinzugefügt. Außerdem hat man durch ihn einen sehr viel besseren Einblick in das Werwolfsrudel bekommen und hat viele Quileute besser kennengelernt.

Und gerade das gespannte Verhältnis zwischen ihm und Rosalie war sehr amüsant und hat mich um etliche Blondinenwitze bereichert.

Was mich am allermeisten gestört hat sind die vielen kleinen und großen (Logik)fehler. Plötzlich benutzte Spitznamen (Em, Jazz...) etc.

Und natürlich das größte Mysterium überhaupt:

Edwards Eigenartige Fortpflanzung!

Und die komischen Chromosome...

Auch ein massiver Störfaktor: WO ist Alice? Sie darf bei der Hochzeit ein bisschen rumplanen, dann kommt nichts, dann hat sie ein bisschen Kopfschmerzen und dann verschwindet sie ganz. Da sie meine absolute Lieblingsperson ist, finde ich dies sehr enttäuschend.

Die Sexszenen... Hmm, Ansichtssache. Es gibt Leute die waren sehr enttäuscht, ich dagegen möchte gar nicht wissen in welch "anregender Weise" Edwards&Bellas Körper zusammenfinden. Wo das geschieht (auf dem Fußboden) und das durch oben genanntes das Gespräch zum Stillstand kam wollte ich erstrecht nicht erfahren.

Mit dem Ende und Bellas Gabe(n) konnte ich mich erstrecht nicht anfreunden.

Außerdem habe ich bei all den Vampiren irgendwann den Überblick verloren und die Enthüllung über die "Werwölfe" war doch nun wirklich sinnlos. Was nützt uns diese Information?

Im Endeffekt (und trotz all meiner Kritik) hätte es doch auch ein paar gute Stellen und ist ein ganz schönes Buch, bloß halt eher zum 1-Mal-lesen.

Ich persönlich habe es nach dem einen Mal lesen nicht wieder angfasst.

Und ob meine inzwischen entstandene Twilight-Abneigung wirklich mit BD zu tun hat, oder ob ich die Bücher einfach ZU oft gelesen habe (und der Film ist ja auch nicht grad Oscarreif)... Ich weiß es nicht.

Lest es und bildet euch eure eigene Meinung!

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