Allen Zadoff: Boy Nobody: Ich bin dein Freund. Ich bin dein Mörder

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Allen Zadoff: Boy Nobody: Ich bin dein Freund. Ich bin dein Mörder
Verlag
ET (D)
2013
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
Boy Nobody
ET (Original)
2013
ISBN-13
9783845800059

Informationen zum Buch

Seiten
336

Serieninfo

Sonstiges

Originalsprache
amerikanisch
Erster Satz
Es ist ein Rawlings Composite.

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Handlungsort

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Mit 12 Jahren wurde er rekrutiert, um tödliche Missionen zu „erledigen“. Mit 16 ist BOY NOBODY einer der Besten. Weil er keine Fehler macht. Weil er eiskalt ist. Weil er seine Zielobjekte schnell und effektiv aus dem Weg räumt. Seine aktuelle Mission ändert jedoch alles: Denn die Zielperson ist ganz und gar nicht, was sie scheint. Und sie kommt ihm gefährlich nahe. Zu nahe. Aber BOY NOBODY wird auch diesen Auftrag erfolgreich zu Ende bringen. Weil er einer der Besten ist. Weil er keine Fehler macht. Weil er eiskalt ist. Oder etwa nicht …?

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Boy Nobody

Boy Nobody. Er ist 16 Jahre alt und ein ausgebildeter Auftragskiller. Mit 12 Jahren musste er mit ansehen, wie sein Vater getötet wurde und wurde selbst rekrutiert. Nach einer harten Ausbildung arbeitet er seitdem für seine neue „Eltern“ und tötet, wen immer sie ihm als Auftragsziel übermitteln. Doch bei seiner neuen Mission ist alles anders. Der Zeitraum ist deutlich enger bemessen als bei seinen sonstigen Aktionen und auch das Zielobjekt ist ein besonderes.

Boy Nobody macht sich in gewohnt effizienter Weise an seinen Auftrag, doch diesmal verläuft alles anders. Er beginnt, über sich selbst, sein Zielobjekt und seine Auftraggeber nachzudenken und stellt einiges in Frage, was er vorher immer kritiklos einfach durchgeführt hat. War ich am Anfang noch ziemlich erstaunt bis entsetzt über die Kaltblütigkeit dieses Teenagers, hat mir seine langsame Wandlung im lauf der Geschichte gut gefallen.

Interessant war auch die Darstellung der Kommunikation mit seinen Auftraggebern, wobei mir hier streckenweise zu viel technische Spielereien beschrieben wurden, die aber wahrscheinlich bei der jugendlichen Zielgruppe super ankommen.

Das Buch ist in viele kurze Kapitel unterteilt, die gemeinsam mit dem hohen Tempo der Story dafür sorgen, dass man nicht allzulange an der Lektüre sitzen wird! An vielen Stellen erinnert die Handlung eher an eine Action-Film à la James Bond, denn Boy Nobody wird mit jeder noch so kritischen Situation scheinbar spielend fertig und offenbart dabei immer wieder wirklich erstaunliche Fähigkeiten.

Allzu ernst sollte man die Handlung und die Charaktere wohl nicht nehmen, dazu wirkt vieles einfach zu überzogen. Wenn man den Anspruch an eine halbwegs realistische Handlung aber erstmal aufgegeben hat und sich auf die rasante Geschichte einlässt, ergibt sich aber ein durchaus spannendes und kurzweiliges Lesevergnügen!

Das Buch ist der Auftaktband zu einer Reihe und so bleiben am Ende auch einige Fragen offen. Der aktuelle Fall wird zwar abgeschlossen, aber die Hintergründe und Ziele der Organisation, für die Boy Nobody arbeitet, bleiben ungeklärt. Um mehr hierüber zu erfahren, bleibt nur das Warten auf die Fortsetzung!

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Spannender Jugendroman - es bleiben aber zu viele Fragen offen

Aus der Ich-Perspektive erzählt der 16-jährige namenlose Erzähler dem Leser sein Leben. Schon nach ein paar der sehr kurz gehaltenen Kapitel wird klar, dass man es hier nicht mit einem "normalen" Jugendlichen zu tun hat. Stück für Stück erfährt man zumindest, dass der namenlose Ich-Erzähler von "dem Programm" ausgebildet wurde und sein Leben darin besteht, sich das Vertrauen von Jugendlichen zu erarbeiten, um dann im richtigen Moment die jeweilige "Zielperson" - oft ein Elternteil - zu töten. Dabei wurde mit dem Jugendlichen anscheinend so ein hartes Programm durchgeführt, dass er bei seinen Morden keinerlei Gefühle zeigt und auch sonst keinerlei Gewissensbisse verspürt. Bis zu seinem neuen Auftrag. Er soll sich das Vertrauen der Tochter des Bürgermeisters, Sam, erschleichen und ihren Vater töten. Jedoch ist dieser Auftrag von Anfang an anders, als die anderen und auch der namenlose Jugendliche spürt plötzlich Dinge, die er vorher nicht kannte.

Das Buch entwickelt einen unheimlichen Sog, da die einzelnen Kapitel sehr gut gehalten sind und es eigentlich Schlag auf Schlag auch schon startet. Hinzu kommt, dass die Überschrift des jeweiligen Kapitels schon immer der Satzanfang des ersten Satzes darstellt, was die Lesegeschwindigkeit, zumindest bei mir, auch nochmal um ein gutes Stück erhöht hat.

Hat man als Leser das Gefühl am Anfang noch eher die Geschichte von einem Roboter erzählt zu bekommen, merkt man im Laufe des Geschehens sehr gut, wie sich dieser namenlose Ich-Erzähler verwandelt und immer mehr menschliche Züge und v.a. Gefühle zeigt. Diese Entwicklung fand ich sehr gut beschrieben und ich konnte sie gut nachvollziehen. Die Vergangenheit des Ich-Erzählers wird zum Teil angedeutet, aber bis zum Ende bleiben trotzdem viele Fragen offen.
Andere Figuren, die noch auftauchen, bleiben jedoch eher blass und waren für mich dann oft nicht richtig greifbar. Da der namenlose Ich-Erzähler oft eher wie ein Roboter denkt und handelt, bleibt wenig Spielraum, um sich in andere Charaktere hinein zu versetzen. Das ist einerseits schade, andererseits passt es aber sehr gut zu dem gewünschten Effekt, der erzielt werden möchte.

Die "Jobs" des Ich-Erzählers sind nicht so ohne und auch ansonsten ist er v. a. eine gut ausgebildete Kampfmaschine, die es auch mal locker mit vier Gegnern aufnimmt. Wie realistisch das tatsächlich ist, kann ich nicht beurteilen, aber alleine die Vorstellung, dass Jugendliche zu Kampfmaschinen erzogen werden, finde ich schon ziemlich übel und hoffe, dass sie nicht in diesem Ausmaße Realität wird.

Da das Buch den Auftakt zu weiteren Bänden bildet, bleiben natürlich viele Fragen am Ende ungelöst, was mich mit einem etwas unzufriedenen Gefühl zurück lässt.

Alles in allem ein spannender Jugendroman, der teilweise ganz schön brutal ist, den man aber einmal in die Hand genommen, kaum wieder zur Seite legen kann. Ich hoffe, dass im nächsten Teil mehr Fragen geklärt werden.

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Boy Nobody – Ich bin dein Freund. Ich bin dein Mörder.

Er ist 16. Er hat keinen Namen, er ist Boy Nobody. Er wechselt seine Identität mit seinem neuen Auftrag. Er hat „Vater“ und Mutter“. Sie sind seine Auftraggeber. Sie gehören zum Programm. Von ihnen erfährt er, was er zu tun hat. Er ist ein Auftragskiller.

„Boy Nobody“ erzählt uns in diesem Jugendthriller einen Teil seiner Geschichte. Er lässt uns teilhaben an einem kurzen Ausschnitt seines jungen Lebens. Schonungslos und eiskalt wurde er selbst im Alter von 12 Jahren dem Programm zugeführt und dort ausgebildet. Nun ist er einer der Besten und er bekommt auch die besten Aufträge. Allerdings ist der neue Auftrag ganz anders. Der Zeitrahmen ist kürzer, die Zielperson bekannter. Boy Nobody soll den Bürgermeister von New York eliminieren und dafür muss er an ihn herankommen. Der Bürgermeister hat eine Tochter im Alter von Boy Nobody. Diese wird er in der Schule kennenlernen.

Mit „Ich bin dein Freund. Ich bin dein Mörder“ wird der Inhalt dieser Geschichte wirklich gut umschrieben. Denn Boy Nobody ist zunächst Freund und dann Mörder. Allerdings ist dieser Auftrag anders und der skrupellose Auftragskiller entwickelt plötzlich Gefühle, die er längst vergessen zu haben schien. Sam, die Tochter des Bürgermeisters, ist ihm ähnlich. Sie denkt mit, sie verfolgt Ziele, sie ist einfach sympathisch. Boy Nobody gelingt es schnell an sie heranzukommen, aber der Leser fragt sich schon schnell, wer hier eigentlich die Fäden in der Hand hält. Ist es noch Boy Nobody oder jemand anders? Und wer verfolgt hier eigentlich wen?

Wenngleich diese Geschichte vielleicht nicht ganz realistisch ist, so steckt doch mit Sicherheit ein Stückchen Wahrheit in ihr. Auch, wenn man geschockt darüber sein mag, dass hier ein so junger Mensch wie eine todbringende Maschine agiert, so ist das Buch in jedem Fall aber so spannend geschrieben, dass der Leser das Buch nicht aus der Hand legen möchte. Hier werden immer neue Fragen aufgeworfen, manche beantwortet und dann geht die Handlung wieder in eine ganz andere Richtung als erwartet. Der Autor Allen Zadoff spielt mit seinen Lesern und mit seinen Figuren. Er hält die Fäden in der Hand und erzeugt Spannung auf hohem Niveau.

„Boy Nobody“ wird sicher noch weiter von sich reden machen und ich bin gespannt auf seinen neuen Auftrag und hoffe irgendwann das wahre Gesicht von „Vater“ und „Mutter“ kennenzulernen.

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Genial und faszinierend

Schon der Klappentext ist sehr ungewöhnlich und klingt so gar nicht nach Jugendbuch … und hat mich mich total neugierig gemacht. Zu Recht, denn diese Geschichte ist anders und richtig gut. Boy Nobody ist eine interessante Kombination aus eiskaltem Killer und ganz normalem Teenager. Er erzählt seine Geschichte in der Ich-Form und er erzählt im Präsens. Dadurch bin ich sehr nah dran. Nur wenn er in Erinnerungen schwelgt, die mir helfen, seine Situation besser zu verstehen, verfällt er in die Vergangenheitsform. So weiß ich als Leser sofort wo ich bin. Weitere Hinweise gibt es nicht. Die einzelnen, teilweise sehr kurzen Kapitel haben den ersten Satz als Überschrift, was mir so bisher auch noch nicht begegnet ist. Die Sprache ist kalt, knapp und deshalb so genial. Denn sie passt perfekt zu dem Jungen, der mit zwölf Jahren aus seinem Zuhause gerissen und zur Kampfmaschine ausgebildet wurde. Es ist schon schockierend, hautnah dabei zu sein, wenn er seine Aufträge erledigt. Vor allem seine Gedanken gingen mir heftig unter die Haut. Denn auch er hat Wünsche wie alle anderen Jungs in seinem Alter, er kann sie nur nicht so ausleben.

Dann kommt ein Auftrag, der so anders ist als die vorherigen. Und Zach – so sein wirklicher Name - beginnt nachzudenken, was schon der erste Fehler ist. Dadurch kommt eine so spannende Lawine ins Rollen, dass ich kaum noch zum Luft holen kam.

Ich lese sehr gerne Agentenromane. Auch hier bin ich fasziniert von den Methoden der geheimen Kontaktaufnahme, den Kommunikationsmöglichkeiten und den Mordinstrumenten. Und ich bin auch fasziniert von Zach, der mich in sein Innerstes blicken lässt und die Abneigung, die ich auf den ersten Seiten empfunden habe, verwandelte sich langsam in Verständnis und Zuneigung. Und meine Befürchtung, dass es doch noch kitschig enden könnte … hat sich nicht bestätigt. Das Ende ist perfekt und … es nicht nicht das Ende, denn Boy Nobody ist der Auftakt einer Reihe!

Genial anders und gnadenlos spannend - dieser Jugendthriller hat mich von der ersten Seite an fasziniert!

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Ja, was denn nun

Boy Nobody ist ein Profi. Ein Killer, der, ohne lang nachzudenken, ihm vermeintlich nahe stehende Menschen um die Ecke bringt. Mit einem Kuli. Mit 16 Jahren.

Ein interessanter "Thriller" für Jugendliche, der allerdings nicht so ganz weiß, was er will: manche Szene ist wirklich eiskalt, andere Strecken erinnern an manche Gernegroß-Geschichten von kleinen Agenten in Schlapphut und Teddybär im Rucksack.

Vielleicht aber weiß Allen Zadoff mit "Boy Nobody" doch genau, was er will: Den Nerv seiner Zielgruppe treffen. Ständig, aber nicht aufdringlich integriert er Elektronik-Gadgets. Und natürlich hat Boy Nobody jede Chance bei den Mädchen seiner Alterstufe und darüber hinaus. Der Typ hat mit 16 die Schule hinter sich, fährt Auto (gut, es ist Amerika) und kann sich alles leisten, was er will.
Was für ein Traum - zumindest, wenn man 16 ist und Bücher liest. Denn dann ist meist garantiert, dass mindestens eins, ach alles davon unmöglich ist.
Schön geschrieben, schnell und doch nicht flüchtig erzählt, lässt sich Zadoff mehrere Hintertürchen zur Fortsetzung offen, der dann jedoch mehr Tiefgang zu wünschen wäre.

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Bist du Freund oder Feind?

Aufgrund des spannenden Klappentextes musste ich bei diesem Jugendbuch einfach zugreifen und ich wurde mehr als nur belohnt, denn dieser Roman hat meine Erwartungen gesprengt.

Zach Abram ist Soldat und das seitdem er 12 Jahre alt ist. Er bekommt einen Auftrag und erfüllt diesen gnadenlos, immer und fehlerfrei. Doch dieses Mal ist sein Auftrag härter als gedacht, denn sein Zielobjekt lässt ihn nicht kalt. Der mittlerweile 16 jährige Zach, der hier unter dem Decknamen Benjamin arbeitet, beginnt Fehler zu machen und dieses ihm unbekannte Gefühl namens Liebe steht ihm im Weg. Wird er den Auftrag erfüllen können oder versagt er?

Dieser Jugendroman las sich für mich so spannend wie ein Actionstreifen mit Hollywoodgrößen, fühlte ich mich beim Protagonisten doch häufig an James Bond oder ähnliche erinnert. Obwohl einem Zach als Soldat unsympathisch sein müsste, ist er dies keineswegs und man kann sich sehr gut in ihn hineinversetzen. Seine Handlungen sind stets nachvollziehbar und schlüssig.

Die Geschichte wird uns aus der Ich- Perspektive näher gebracht, so dass wir auch Einblicke in Zachs Innenleben und Gefühle bekommen, was ich als sehr gelungen empfand. Wir sind als Leser am aktuellen Auftrag beteiligt und erfahren in Rückblenden wie Zachs bisheriges Leben verlaufen ist.

Auch die Nebencharaktere sind gut besetzt und stellen ein realistisches Ebenbild der heutigen Jugend dar.

Der Schreibstil des Autors lässt sich flüssig und leicht lesen und trotz der kurzen Sätze bleibt das Niveau erhalten.

Fazit: Selten habe ich so einen spannenden Jugendroman gelesen. Ich kann nur meine absolute Leseempfehlung aussprechen und freue mich schon sehr auf Band zwei. Für mich ein Must- Read!

Tipp: Man sollte sich an die Altersempfehlung des Verlages halten, da das Buch wirklich eher etwas für ältere Jugendliche ist aufgrund der Handlung.

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