Caleb Roehrig: Niemand wird sie finden

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Caleb Roehrig: Niemand wird sie finden
Verlag
ET (D)
2017
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
Originaltitel
Last seen Leaving
ET (Original)
2016
ISBN-13
9783570173343
Empfohlenes Alter

Informationen zum Buch

Seiten
416

Sonstiges

Originalsprache
amerikanisch
Erster Satz
Im Vorgarten meines Nachbarn lag eine Leiche.

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Handlungsort

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Flynns Freundin January ist verschwunden. Die Polizei vermutet ein Verbrechen und stellt Fragen, die Flynn nicht beantworten kann. Alle Augen sind auf ihn gerichtet, schließlich war – ist – er ihr Freund und sie waren in der Nacht vor ihrem Verschwinden zusammen …

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Niemand wird sie finden

Die 15-jährige January ist spurlos verschwunden. Kurz zuvor hatte sie sich von ihrem Freund Flynn getrennt. Wurde January entführt, ist sie von zu Hause weggelaufen? Niemand weiß etwas. Flynn beschließt, nach January zu suchen, doch je mehr er über sie und ihr Verschwinden bzw. ihr Leben in Erfahrung bringt, desto mehr muss Flynn erkennen, dass er seine Freundin eigentlich gar nicht wirklich zu kennen scheint. Sie hatte Geheimnisse vor ihm und scheint eine Art Doppelleben geführt zu haben…

Mein Leseeindruck:

Mich hat dieser Jugendthriller sehr positiv überrascht. Ich hatte mit einer viel seichteren Geschichte gerechnet, aber die Handlung konnte mich dann wirklich überraschen und auch sehr fesseln. Bis zum Ende war ich gespannt und neugierig und mochte das Buch kaum noch aus der Hand legen.

Der Schreibstil ist jugendlich einfach, was mir sehr gefällt. So hat sich das Buch flüssig, leicht und schnell lesen lassen. Es wird aus der Ich-Perspektive von Flynn erzählt, so dass der Leser einen guten Einblick bekommt in Flynns Gefühlswelt.

Es gibt auch eine kleine Liebesgeschichte im Buch, die aber nicht im Vordergrund steht, trotzdem aber ganz besonders ist und schön.

Fazit: Ein überraschendes, spannendes Buch mit einer klaren Sprache, gut ausgearbeiteten Figuren und einer schönen Liebesgeschichte. Ein Buch, das junge Leser ebenso wie schon erfahrenere Leser zu begeistern vermag.

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Netter Jugendthriller mit ein paar Schwächen

Der Klappentext hatte mich sehr neugierig auf das Buch „Niemand wird sie finden“ gemacht, denn ich mag diese Mischung aus Jugendbuch und Thriller. Jedoch war ich nach dem Lesen des Buches nicht ganz so begeistert, wie ich es mir anfangs gedacht habe.

In dem Buch geht es um Flynn, dessen Freundin von ein auf den anderen Tag spurlos verschwindet. Am Tag ihres Verschwindens war Flynn mit ihr zusammen, deshalb gerät er ins Visier der Polizei. Flynn versucht deshalb herauszufinden, was an jenem Tag wirklich passiert ist – auch um seine Unschuld zu beweisen. Langsam aber sicher erfährt er immer mehr über seine Freundin, das er so nie erwartet hätte. Und außerdem hat er selbst ein Geheimnis…

Der Schreibstil ist ok. Er ist sehr jugendlich gehalten, was natürlich auch zu dem Genre des Buches passt. Ganz mein Fall war er zwar nicht, aber damit kann ich leben. Nach und nach habe ich mich daran auch gewöhnt und es war ein flüssiger Lesefluss gegeben.

Mein Problem war, dass ich mich mit der Hauptfigur nicht richtig identifizieren konnte. Sein Denken und Handeln war mir manchmal etwas suspekt und viel zu naiv. Das hat mich letztendlich etwas gehemmt, um mit der Figur wirklich mitfiebern zu können. Die Story selbst ist jetzt nicht schlecht, aber sie hat sie stellenweise doch sehr gezogen, was mich etwas enttäuscht hat, denn die Geschichte hat einiges an Potenzial. Vor allem das Ende hat das gezeigt, denn es war recht überraschend und hatte ich in dieser Art nicht erwartet.

Fazit:
Ein netter Jugendthriller, der zwar mit einer recht originellen Storyline punkten kann, aber der auch mit einigen Schwächen daherkommt. Deshalb nur 3 von 5 Sternen!

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