Claudia Gray: Spellcaster - Düstere Träume

Claudia Gray: Spellcaster - Düstere Träume

 
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Claudia Gray: Spellcaster - Düstere Träume
ET (D)
2015
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
Originaltitel
Spellcaster
ET (Original)
2013
ISBN-13
9783959670098

Informationen zum Buch

Seiten
320

Sonstiges

Originalsprache
amerikanisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Als Erstes spürte Nadia die Kälte.

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Handlungsort

Handlungsorte
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Das Böse kommt – in Captive's Sound ist es ganz nah … Ein Junge, der von dunklen Visionen gequält wird. Ein Mädchen mit der magischen Gabe, ihn zu retten. Das Böse, das sie beide vernichten will. Mateos Visionen bringen ihn fast an den Rand des Wahnsinns. Es ist ein dunkler Familienfluch, der seine Mutter in den Tod getrieben hat und nun auch ihm zum Verhängnis werden könnte. Immer wieder sieht er in seinen Träumen ein schönes, sterbendes Mädchen … und jetzt ist dieses Mädchen wirklich da! Mit ihrem Vater und ihrem Bruder ist Nadia nach Captive’s Sound gezogen. Mateo ahnt, was kommen wird: Auf magische Weise sind er und Nadia füreinander bestimmt. Doch ihr Ende ist ungewiss …

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Ein Auftakt der okay war

Fazit:

Das Buch hört sich vielversprechend an und auch mag ich gerne Hexen. Ich fand das Buch auch ganz gut, aber irgendwie plätscherte die Story auch teilweise so dahin. Es gab auch einen Moment wo ich Nadia so gar nicht verstehen konnte, aber die letzten 100 Seiten waren wirklich spannend.

Bewertung:

Das Cover sieht ja schon mal sehr schön aus und auch der Inhalt hört sich sehr interessant an. Besonders das Cover hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht und die Autorin, da ich von ihr schon Evernight gelten habe.

Die Story von Nadia und Mateo ist sehr undurchdringlich. Am Anfang kann ich sie nicht recht aufdecken. Nach und nach erfahre ich dann immer mehr von Mateo und auch von Nadia. Und das ist echt unglaublich viel, was dort in der Stadt alles passiert und wie das alles so zusammenhängt. Es werden auch nicht alle Fragen geklärt, die Hauptfragen sind aber am Ende klar.
Das Buch hat 320 Seiten wo die Handlung aber meistens etwas dahinplätscherte, was ich sehr schade fand. Die letzten ca. 100 Seiten aber waren wirklich spannend.

Nadia ist eine Hexe, eine Hexe in Ausbildung. Sie wurde aber leider nicht vollständig ausgebildet. Sie versucht alles Mögliche um alles über diesen Ort und diese komische magische Präsenz rauszufinden, die sie gleich am Anfang empfängt. Das versucht sie wirklich mit allen Mitteln und ist sie sich da auch für nichts zu Schade. Wirklich ein guter Charakter. Einmal kommt da aber ein Punkt, den ich schon nachvollziehen kann, aber so gar nicht zu ihr passt und auch total unbedacht ist.

Mateo scheint ein seltsamer Junge zu sein, von dem sich andere fernhalten auf Grund seiner Abstammung. Er scheint aber auch nicht recht Kontakt zu suchen und hat nur einen besten Freund, Elizabeth. Er scheint aber sehr nett zu sein, auch wenn er am Anfang eher unscheinbar wirkt.

Verlaine ist eine Außenseiterin und Mobbingopfer und freundet sich mit Nadia an. Sie ist sehr neugierig und freut sich, dass endlich was aufregendes in ihrem Leben passiert. Daher freut sie sich, dass endlich mal mehr passiert und auch, dass sie Freunde findet. Sie ist auch sehr intelligent und ist wie eine Detektivin, die sehr gut Sachen aufdecken kann.

Das Buch wird aus den Sichten der wichtigsten Personen beschrieben, was ich ja immer sehr gut finde, da es noch mehr Einblicke in die jeweiligen Personen gibt. Die Schreibweise finde ich auch angenehm.

Das Buch erhält von mir 3,5 von 5 Punkte

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Netter Trilogieauftakt einer neuen Hexengeschichte

Klappentext
„Ein Junge, der von dunklen Visionen gequält wird. Ein Mädchen mit der magischen Gabe, ihn zu retten. Das Böse, das sie beide vernichten will. Mateos Visionen bringen ihn fast an den Rand des Wahnsinns. Es ist ein dunkler Familienfluch, der seine Mutter in den Tod getrieben hat und nun auch ihm zum Verhängnis werden könnte. Immer wieder sieht er in seinen Träumen ein schönes, sterbendes Mädchen … und jetzt ist dieses Mädchen wirklich da! Mit ihrem Vater und ihrem Bruder ist Nadia nach Captive's Sound gezogen. Mateo ahnt, was kommen wird: Auf magische Weise sind er und Nadia füreinander bestimmt. Doch ihr Ende ist ungewiss…“

Gestaltung
Ich mag die Aufmachung des Buches sehr, da durch die dunklen Lilatöne die Atmosphäre des Buches sehr gut rüber kommt. Die helleren Lichtreflexe wirken dabei sehr zauberhaft und magisch, passend zum Hauptthema von „Spellcaster“: Magie und Hexerei! Das Cover lädt mich jedenfalls zum Träumen ein und ich finde vor allem den Sternenhimmel sehr gelungen.

Meine Meinung
Mit „Spellcaster“ präsentiert uns Autorin Claudia Gray, die vielen vermutlich von ihrer „Evernight“-Reihe bekannt ist, eine interessante Geschichte über einen Bereich am Fantasyhimmel, der noch nicht ganz so ausgelutscht ist wie die Geschichten über Vampire. In „Spellcaster“ geht es um Hexerei. Ich habe noch nicht viele Romane zu diesem Thema gelesen, daher konnte ich ganz unvoreingenommen und ohne große Erwartungen an den ersten Band der Trilogie herangehen.

Protagonistin Nadia ist eine Hexe, genauso wie ihre Mutter. Jedoch befindet sie sich noch in der Ausbildung und muss noch einiges lernen. Allerdings ist die Beziehung zu Nadias Mutter sehr angespannt und durch große Ablehnung seitens der Mutter geprägt. Dafür ist Nadias Band zu ihrem jüngeren Bruder Cole umso inniger. Ich persönlich habe es immer sehr genossen, wenn Nadia mit Cole zusammen war, da sie sehr beschützend mit ihm umgegangen ist. Ich konnte die Liebe und Wärme förmlich spüren.

Gleich zu Beginn der Geschichte zieht Nadia mit ihrem Bruder und ihrem Vater um. In ihrer neuen Heimat begegnet sie ziemlich schnell Mateo. Er hat böse Träume, von denen er auch überzeugt ist, dass sie düstere, zukünftige Ereignisse vorhersagen: immer wieder sieht er Nadia in seiner Gegenwart sterben. Und tatsächlich scheinen seine Träume immer wieder zuzutreffen, sodass Mateo alles daran setzt, Nadia zu retten. Doch kann er die scheinbar vorgeschriebene Zukunft ändern? Oder steht Nadias Tod schon fest?

Mateo mochte ich am liebsten. Sein Schicksal ist mir sofort unter die Haut gegangen, da es sehr dramatisch und berührend ist. Er möchte aufgrund seiner schlimmen Träume eigentlich nicht mehr schlafen und diese „Krankheit“ scheint in seiner Familie zu liegen. Viele aus seiner Familie sind bereits tot und er leidet furchtbar. Mateo habe ich sofort in mein Herz geschlossen, da ich wirklich hoffe, dass es für ihn eine Chance gibt, die Träume los zu werden.

Insgesamt fühlte ich mich gut unterhalten, da es spannende Stellen gab. Aber andererseits war auch manches recht vorhersehbar bzw. aufgrund des Aufbaues der Geschichte erwartbar. Nichtsdestotrotz bin ich gespannt, wie es im Folgeband weiter gehen wird. Die Geschichte weist auch von den Ideen her einige Ähnlichkeiten zu anderen Hexengeschichten auf und ist somit vom Grundaufbau nichts Neues. Aber die Figuren schaffen es dennoch, mit ihrem Charme zu überzeugen.

Fazit
Mit „Spellcaster“ ist der erste Band einer neuen Trilogie rund um Zauberei und Hexerei erschienen, welcher jedoch Ähnlichkeiten zu anderen Hexengeschichten aufweist und somit nichts Neues präsentiert. Jedoch sind Protagonistin Nadia und der verfluchte Mateo sympathisch und vor allem Mateo hat mich durch sein Schicksal sehr berührt, sodass ich ihn sehr ins Herz geschlossen habe.
Knappe 4 von 5 Sternen!

Reihen-Infos
1. Spellcaster – Düstere Träume
2. Spellcaster 02 – Dunkler Bann (erscheint am 10.03.16 auf Deutsch)
3. Sorceress (bereits auf engl. erschienen)

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Mysteriös, leider fehlte mir der konstante Spannungsaufbau !!

Klappentext:
"Ein Junge, der von dunklen Visionen gequält wird. Ein Mädchen mit der magischen Gabe, ihn zu retten. Das Böse, das sie beide vernichten will. Mateos Visionen bringen ihn fast an den Rand des Wahnsinns. Es ist ein dunkler Familienfluch, der seine Mutter in den Tod getrieben hat und nun auch ihm zum Verhängnis werden könnte. Immer wieder sieht er in seinen Träumen ein schönes, sterbendes Mädchen … und jetzt ist dieses Mädchen wirklich da! Mit ihrem Vater und ihrem Bruder ist Nadia nach Captive’s Sound gezogen. Mateo ahnt, was kommen wird: Auf magische Weise sind er und Nadia füreinander bestimmt. Doch ihr Ende ist ungewiss …"

Meine Meinung:

Das Cover hat mich direkt sehr angesprochen. Es wirkt sehr mysteriös auf mich. Die farbliche Gestaltung ist wunderbar den Inhalt des Buchs abgestimmt. Man sieht eine junge Frau, die ein langes, blaues Kleid trägt. Die junge Frau steht im Mittelpunkt, aber auch die alte Villa, die in Nebelschwaden verschwindet, ist ein Blickfang. Der Bezug zum Inhalt des Buchs besteht definitiv. Mir gefallen die kleinen Sternchen, die nahe des Buchtitels abgedruckt sind, auch sehr gut.
Der Schreibstil der Autorin ist gut verständlich, flüssig und ich konnte der Handlung durchgehend gut folgen. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Erzählt wird die Geschichte aus den verschiedenen Perspektiven der Protagonisten. Dadurch bekommt man als Leser einen tollen und intensiven Einblick in die Gefühle der Beteiligten. Nadia und ihren kleinen Bruder Cole mochte ich sofort sehr gerne. Nadias Gedankengänge und ihre Gefühle konnte ich sehr gut nachvollziehen und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Sie muss aber für meinen Geschmack, durch die Tatsache, dass ihre Mutter die Familie verlassen hat, sehr viel Verantwortung übernehmen. Wenn gleich sie dies vor allem, damit es ihrem kleinen Bruder Cole gut geht, gerne tut. Sie liebt ihn über alles. Ein weiterer Protagonist ist Mateo, den ich auch schnell mochte, ebenso ging es mir mit Verlaine, die Nadias neue beste Freundin wird.
Die geheimnisvollen Szenerien hat die Autorin sehr bildlich beschrieben, ich konnte mir alles direkt vor meinen Augen vorstellen. Leider hatte ich ein wenig Probleme in die Handlung reinzukommen. Die Spannung kann für mich nicht konstant aufrecht erhalten werden, erst gegen Ende des Buchs steigt die Spannung an. Am Ende wurde mir dann zu schnell eingeleitet.

Ich gebe 3,5 von 5 Punkten.

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