Benjamin Lebert: Crazy

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Benjamin Lebert: Crazy
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783462028188

Informationen zum Buch

Seiten
175

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Handlungsort

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"Das war alles ein wenig viel für mich heute: Anstatt zu schlafen, eine Feuerleiter hinaufzuklettern, zu saufen, was das Zeug hält, mal eben ein bißchen zu vögeln und nebenbei erwachsen zu werden. Das reicht für eine Nacht. Da würde jeder kotzen, glaube ich.

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Naja, für Jugendliche mag der Roman ganz interessant sein.

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Mir hat die Thematik des Buches sehr gut gefallen, weil ich auch in Benjamins Altersgruppe bin. Er weiß genau, was die täglichen Probleme eines Jugendlichen sind. Da Benjamin und seine Freunde oft Schimpfwörter benutzen und Benjamin Lebert oft in Umgangssprache schreibt, ist das Buch noch realistischer geworden. Wenn man „Crazy“ ließt, merkt man, dass es von einem Jugendlichen geschrieben wurde und junge Menschen wissen, dass sie nicht alleine mit ihren Problemen sind. Viele der philosophischen Fragen habe ich mir auch schon einmal gestellt: Wieso lebe ich? Was ist das Leben? Gibt es Gott?

Mich hat beeindruckt, dass Benjamin Lebert mit 16 Jahren schon ein Buch geschrieben hatte. Die einzelnen Charaktere von den Figuren beschreibt er sehr gut und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Jedoch an manchen Stellen habe ich mich über Benni und seine Freunde gewundert, z. B. dass die Jungen so wenig über die anderen wissen (Familie usw.). Was mich als Mädchen nicht so erfreut hat ist dass, Mädchen nur als Lustobjekte dargestellt werden und man nicht viel über sie erfährt. Der schlichte Satzbau und die Wiederholungen haben mir nicht gefallen, jedoch würde ich das Buch an Jungendliche und Erwachsene, die einen Eindruck in das Leben eines jungen Menschen gewinnen wollen, weiterempfehlen.

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Mir gefällt das Buch irgendwie, auch wenn ich mich bei weitem nicht mit den Kritiken identifizieren kann, die z.B. auf dem Einband zu lesen sind. Mir tut es Leid, dass es in vielen Beiträgen hier so dargestellt wird, dass Lebert sich als Sprachrohr seiner Generation bezeichnet und dass er ein Buch geschrieben hat, mit dem sich all seine Altersgenossen identifizieren können. In einem interessantem Interview mit der Schweizer Zeizung Weltwoche äußert er sich zu diesen Themen, dabei wehrt er sich vehement gegen solche Asusagen, gegen zuviel Lob und sagt, es tue ihm Leid, wie mit dem Buch umgegeangen wird (damit bezieht er sich auf die Schullektüre "Crazy"). Er hat in dem Buch SEINE Pubertät beschrieben und wie ER sie empfunden hat - Benjamin verlangt von niemandem, das Leben wie er wahrzunehmen. Für alle, die sich ei Bild ´von seiner Einstellung dazu machen wollen: Interview in der Weltwoche.

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Ich finde, das Buch "Crazy" wird seinem Ruf als großartige Jugendliteratur nicht gerecht. Es geht um den sechzehnjährigen Benjamin, der einen angeborenen Halbseitenspasmus hat und zur Verbessreung seiner Noten auf das Internat Neuseelen geschickt wird. Das Buch richtet sich eindeutig an die Jugend, soll das Erwachsenwerden realistisch und authentisch wiedergeben. Wahrscheinlich hat Benjamin Lebert seine eigene verwirrende Pubertät als Anlass für das Buch genommen. Ich muss sagen, dass mir seine kurzen, abgehackten aber leicht verständlichen Sätze nicht gefallen und dass ich mich, obwohl ich zur Zielgruppe gehöre, nicht angesprochen fühle. Es gibt sicher Jugendliche, deren Leben so schrecklich ist wie Benjamins, die meisten die ich kenne, leben allerdings nicht so düster. Philosophieren und Grenzen austesten gehören sicherlich zur Jugend dazu, aber garantiert nicht so übertrieben wie in dem Buch geschildert. Wenn man gerade nichts besseres zutun hat, kann man das Buch durchaus lesen. Man sollte sich aber erstens nicht zuviel davon versprechen und zweitens schon gar kein authentisches Bild der Jugendlichen.

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Bis jetzt mag ich das Buch eigentlich. Auch wenn sich viele Teenager davon nicht angesprochen oder sogar beleidigt fühlen, wegen der vulgären Sprache und dem ganzen Blabla. Man muss nicht immer wie Jane Austen oder Oscar Wilde oder wie sonst jemand schreiben. (Nicht falsch zu verstehen, ich mag auch diese Autoren) Es ist mal eine richtige Abwechslung für mich, ein Buch von einem richtig jungen Autor zu lesen, der das Buch in den passenden Jahren seines Lebens geschrieben hat. Mir hat es gefallen. Dieses Buch hat keine Spannung, aber eben ein bisschen Selbstironie und Selbstfindung.

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Naja am Anfang scheint das Buch Jugendtreu und interesssant zu sein doch gegen Hälfte dreht sich der Spieß. Es wird übertrieben und ist mehr auf keiner Basis Jugendtreu. Man merkt dass es geändert worden ist um mehr Interessengemeinschaften anzusprechen. Und durch die extrem übertriebene Jugendsprache wollen sie einfach nur Leser anziehen. Es weicht immer mehr von der Realität aus. Und hat ein sehr doofes Ende. ALs ich das Buch ausgewählt hatte war ich voller Erwartungen und dieses Buch entäuschte mich auch einige Äußerungen passten nicht dazu.

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