Benjamin Lebert: Crazy

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"Crazy", geschrieben von Benjamin Lebert handelt von Freundschaft, der Pubertät und auch vom Leben eines Halbseitenspastikers Benni. Der Erzähler berichtet von den Problemen, die Benjamin auf dem Internat Neuseelen, welches seine fünfte Schule ist und auf die er die achte Klasse wiederholen möchte. Und auch das Erschwernis mit seinem Handicap und von seinen Gefühlen und inneren Gedanken wird geschildert. Infolgedessen passt der Schreibstil gut und lässt den Leser mitreißen und an allem teilhaben.

Das schönste an dem Buch war die Rubrik, als Benjamin und seine Freunde abgehauen sind und in München allerhand erlebt haben, denn dort hat man erst die enge Freundschaft der Jungen untereinander mitbekommen. Vor allem die berührenden und zum Teil auch philosophischen Gedanken in diesem Jugendbuch haben mir sehr gut gefallen.

Allerdings sollte man sich nicht von den Kraftausdrücken beinflussen lassen, da es in diesem Buch um viel mehr geht, nämlich um Gott und was der Sinn des Lebens ist. Ich finde jeder Jugendliche kann sich in diesesm Buch wiederfinden. Es werden zwar nicht alle eine Feuerleiter hochklettern oder die gleichen probleme und Erfajhrungen wie Benjamin haben, aber sei es auch nur der Hass auf Mathe. Vielen fehlt in diesem Buch die Spaanung und Action. Aber ist das Leben immer spannend? Dieses Buch beschreibt einfach nur wie das Leben ist. Manchmal hart, traurig, urkomisch.

Ich finde es ist eine Leistung mit sechzehn Jahren solch ein Buch zu schreiben und auch den Mut zu haben von jenem Lebensabschnitt der Öffentlichkeit zu präsentieren.
M
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Ich habe den Roman "Crazy" von Benjamin Lebert gelesen und dies nur, weil mich der Titel interessiert hat. Doch so gut wie der Titel klang, war das Buch nicht. Mich hat es wirklich angewidert, dass Benjamin und seine Freunde andauernd über Titten, Möpse, Mösen und *** geredet haben. Natürlich benutze ich die Worte als Jungendliche gelegentlich auch, aber nicht so oft und auch nicht so, dass sie abwertend auf das weibliche Geschlecht klingen. In Leberts Buch werden die Mädchen (oder wie sie sagen "Weiber") nur als Gegenstände dagestellt, die man "nageln" soll. Eine gewöhnugsbedürftige Sprache und ein markantes Thema wie Sex, sind in diesem Buch einfach zu oft vorhanden, als dass ich es weiter empfehlen kann. Jetzt, wo ich das Buch gelesen habe stell ich mir dann auch noch die Frage: denken und reden alle Jungen in diesem Alter so über Mädchen und das Leben? Wenn ja, wird mir wirklich schlecht und ich bin ziehmlich erschrocken. Aber ich will das Buch nicht nur schlecht machen, ich kann es auch in einer Hinsicht loben. Mir hat es wirklich gefallen, wie dir fünf Jungs sich gegenseitig die Fragen zum Leben gestellt haben (z.B. wieso sie existieren), da sie mich damit selber auch zum nachdenken gebracht haben!
KS
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Ehrlich gesagt, fand ich das Buch schrecklich. Ich hab den Film nie gesehen (zumindest nicht ganz), aber was ich an dem Buch gelesen hab, hat mich nicht gerade gefesselt. Es ist zwar schon ein Weilchen her, seit ich "Crazy" gelesen hab, doch hängen geblieben sind nicht gerade schöne Teile. (Gab es die überhaupt?) Ich für meinen Teil fand es nicht nach meinem Geschmack!
E
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Also, ich habe das Buch Crazy auch gelesen! Ich muss zugeben, dass es wirklich eines der schlechtesten Bücher ist, was ich bis jetzt gelesen habe. Da ist der Film zu diesem Buch tausendmal besser...was nicht oft vorkommt!Gesamtgesehen: Das Buch ist langweilig. Keine einzige Stelle oder Situation sorgt für Spannung.
F
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Crazy - für Schulunterricht geeignet?

Vom Kultusministerium werden Bücher für den Schulunterricht freigegeben und somit zugelassen. Andere Bücher können die Lehrkräfte in Absprache mit der Schulleitung in den Unterricht einbringen.

Frau Dr. Anette Schvan (Ministerin Kultus, Jugend und Sport. Schreiben vom 19. Februar 2002, Aktenzeichen 43-6551.0-E/Sussek) schrieb unter anderem dazu:

"Das von den Lehrkräften ausgewählte Buch "Crazy" von B. Lebert halte ich nicht für geeignet, um sich dieser für unsere Jugendlichen so wichtigen Fragestellung anzunehmen. Weder der Inhalt noch die Sprache tragen dazu bei, dass die Jugendlichen sich mit ihrer eigenen Standortbestimmung in ethischer Verantwortung auseinandersetzen können."

Wir sollten uns sehr gut überlegen, welche Werte wir an die Jugend weiter geben wollen. Werte, die ihnen ihr späteres Leben erleichtern und ihnen helfen, verantwortungsvoll mit ihren Mitmenschen umzugehen.
GL
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