Benjamin Lebert: Crazy

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Ich finde, das Buch "Crazy" wird seinem Ruf als großartige Jugendliteratur nicht gerecht. Es geht um den sechzehnjährigen Benjamin, der einen angeborenen Halbseitenspasmus hat und zur Verbessreung seiner Noten auf das Internat Neuseelen geschickt wird. Das Buch richtet sich eindeutig an die Jugend, soll das Erwachsenwerden realistisch und authentisch wiedergeben. Wahrscheinlich hat Benjamin Lebert seine eigene verwirrende Pubertät als Anlass für das Buch genommen. Ich muss sagen, dass mir seine kurzen, abgehackten aber leicht verständlichen Sätze nicht gefallen und dass ich mich, obwohl ich zur Zielgruppe gehöre, nicht angesprochen fühle. Es gibt sicher Jugendliche, deren Leben so schrecklich ist wie Benjamins, die meisten die ich kenne, leben allerdings nicht so düster. Philosophieren und Grenzen austesten gehören sicherlich zur Jugend dazu, aber garantiert nicht so übertrieben wie in dem Buch geschildert. Wenn man gerade nichts besseres zutun hat, kann man das Buch durchaus lesen. Man sollte sich aber erstens nicht zuviel davon versprechen und zweitens schon gar kein authentisches Bild der Jugendlichen.
K
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Wir haben das Buch "Crazy" von Benjamin Lebert im Deutschunterricht gelesen. Aufgrund der übertriebenen Erlebnisschilderungen und der meist zu häufig verwendeten "Küchenphilosophie" verdient es unserer Meinung nach nicht mehr als 2 Leseratten. Die Probleme des Erwachsenwerdens werden oft verallgemeinert, Frauen werden als Objekte dargestellt und die Sprache in diesem Buch lässt auch zu wünschen übrig, dh wir denken das es nicht für jüngere Jugendliche geeignet ist [Mösen, nageln usw.] Im Grossen und Ganzen finden wir es gut wie er mit seiner Behinderung umgeht. Zu schlecht wollen wir das Buch auch nicht machen, es war eine Abwechslung im Deutschunterricht.
M
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Hallo Leute, wir erzählen euch jetzt erstmal ein bisschen etwas über das Buch: In dem Roman "C(K)razy", geschrieben von Benjamin Lebert im Jahre (wir sind uns aber nicht sicher, da es schon die 14. Auflage ist) 2001,geht es um den halbseitig gelähmten Benjamin Lebert, der nach seinem fünften Schulwechsel die 8. Klasse im Internat Schloss Neuseelen bestehen soll. In dieser Zeit merkt er, worum es in der Jugend eigentlich geht: um Mädchen, Sex, Freundschaft und ums Erwachsenwerden. Die Zielgruppe richtet sich speziell an Jugendliche und an junggebliebene Erwachsene, die sich gerne an eine verfälschte Jugend erinnern wollen. Benjamin Lebert schreibt meist in kurzen umgangssprachlichen Nominalsätzen. Benjamins Schreibanlass war, dass er in der Schule immer Bücher gelesen hat, die er nicht verstanden hat und nun wollte er der Jugend ein Buch "schenken", dass sie durch die einfache Schreibweise verstehen. Die Thematischen Schwerpunkte sind wie schon oben in der inhaltlichen Einführung genannt: Mädchen, Sex, Freundschaft, aber auch noch der Sinn des Lebens, den sie durch das vulgäre möchtegern-philosophieren darstellen wollen. Unsere Meinung: Sehr gewöhnugsbedürftige Beschreibungen, durch die kurzen Nominalsätze und ständigen Wiederholungen auch manchmal etwas nervig und langweilig.
ZS
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Rezension zu "Crazy"
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N/A
Nachdem wir das Buch "Crazy" von Benjamin Lebert im Deutschunterricht der 10. Klasse behandelt haben, möchten wir nun ein Fazit ziehen. Besonders ist zu betonen, dass uns das Buch in jeder Hinsicht enttäuscht hat. Durch seine kurzen, abgehackten Sätze zieht sich das Lesen des Romans wie Kaugummi. Für die 10. Klasse absolut ungeeignet wegen seiner Bil­dungsferne.
HA
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Ich habe den Roman "Crazy" von Benjamin Lebert gelesen und dies nur, weil mich der Titel interessiert hat. Doch so gut wie der Titel klang, war das Buch nicht. Mich hat es wirklich angewidert, dass Benjamin und seine Freunde andauernd über Titten, Möpse, Mösen und *** geredet haben. Natürlich benutze ich die Worte als Jungendliche gelegentlich auch, aber nicht so oft und auch nicht so, dass sie abwertend auf das weibliche Geschlecht klingen. In Leberts Buch werden die Mädchen (oder wie sie sagen "Weiber") nur als Gegenstände dagestellt, die man "nageln" soll. Eine gewöhnugsbedürftige Sprache und ein markantes Thema wie Sex, sind in diesem Buch einfach zu oft vorhanden, als dass ich es weiter empfehlen kann. Jetzt, wo ich das Buch gelesen habe stell ich mir dann auch noch die Frage: denken und reden alle Jungen in diesem Alter so über Mädchen und das Leben? Wenn ja, wird mir wirklich schlecht und ich bin ziehmlich erschrocken. Aber ich will das Buch nicht nur schlecht machen, ich kann es auch in einer Hinsicht loben. Mir hat es wirklich gefallen, wie dir fünf Jungs sich gegenseitig die Fragen zum Leben gestellt haben (z.B. wieso sie existieren), da sie mich damit selber auch zum nachdenken gebracht haben!
KS
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