Rebekka Pax: Das Herz der Harpyie

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Rebekka Pax: Das Herz der Harpyie
Verlag
ET (D)
2015
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
ISBN-13
9783551313621

Informationen zum Buch

Seiten
400

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Milena biss sich auf die Lippen, um nicht laut zu schreien.

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Handlungsort

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Was passiert, wenn deine Träume plötzlich Realität sind? Und was, wenn du im Schlaf einen Fehler begehst ... wer muss die Konsequenzen dafür tragen? Die siebzehnjährige Milena hat schon immer eine seltsame Begabung im Umgang mit Vögeln gehabt. Doch während sie tagsüber ein gewöhnliches Schülerpraktikum auf einer Vogelstation absolviert, streift sie im Schlaf als riesiger Raubvogel durch die Lüfte und sieht Menschen sterben. Immer wieder, jede Nacht. Bis sie auf den ungewöhnlich anziehenden John trifft und ihm in Vogelgestalt das Leben rettet. Ein folgenschwerer Fehler. Denn Milena ist eine Harpyie, eine Kreatur der Götter, die ihren Wünschen zu folgen hat...

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Milena ist siebzehn und weiß ganz genau: Am liebsten möchte sie Ornithologie studieren. Zu Vögeln hatte sie schon immer einen starken Bezug, was nicht nur an den seltsamen Alpträumen liegt, die sie seit längerer Zeit plagen. Nachts verwandelt sie sich im Schlaf in eine Harpyie, die Seelen von Toten einsammelt und sie über den Hades trägt. Der Ablauf ist immer gleich. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie John in ihren Träumen begegnet. Ihn will sie nicht sterben lassen. Spontan rettet sie ihn und verändert damit den Plan der Götter. Wie gefährlich dies ist, bemerkt sie erst, als das Leben ihres noch immer geliebten Exfreundes bedroht ist.

"Das Herz der Harpyie" ist ein wunderbares Jugendbuch voller Mystik, Spannung und natürlich jeder Menge Romantik. Milena und John sind ein tolles Gespann, das mich immer wieder an die unglückliche Liebe zwischen Romeo und Julia erinnerte. Ebenso wie dieses tragische Paar wurden die beiden in zwei verfeindete Welten hinein geboren und sie kämpfen für ihre Liebe gegen alle Widerstände.

Die Autorin Rebekka Pax lässt neben den griechischen Gottesmythen auch etwas archäologisches Wissen in die Geschichte fließen und verknüpft beide Themen geschickt miteinander. Trotzdem kommen sie fast etwas zu kurz, denn der Fokus liegt natürlich auf den beiden Hauptpersonen und den dramatischen Entwicklungen, die beide in ihren Handlungen vorantreiben. Fast möchte man meinen, sie sind nur Marionetten im Spiel der Götter, doch schließlich entwickeln sie einen eigenen Willen, lehnen sich auf und kämpfen gegen ihre Bestimmung an. Besonders bei Milena ist das der Fall.

Rebekka lädt die LeserInnen vom ersten Satz an zum Versinken in die Geschichte ein. Diese "Wohlfühlsprache" kenne ich schon von den anderen ihrer Bücher und ich bin jedes Mal aufs Neue begeistert von ihrer Erzählkraft.

Schön ist auch, dass das Buch zwar in sich abgeschlossen ist, das Ende aber trotzdem noch Möglichkeiten für eine Fortsetzung bietet. Ja, mit Milena und John würde ich gerne nochmal durch ein Buch reisen.

Nächte durchlesen mit "Das Herz der Harpyie"? Garantiert!
SK
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