Eoin Colfer: Der Quantenzauberer

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Eoin Colfer: Der Quantenzauberer
Verlag
ET (D)
2014
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
W.A.R.P. The Reluctant
ET (Original)
2013
ISBN-13
9783785579091

Informationen zum Buch

Seiten
352

Serieninfo

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Übersetzer/in
Schlagworte
Erster Satz
Zwei Flecken schwebten in den Schatten zwischen der Standuhr und den Samtvorhängen.

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Was soll es anderes sein als eine Strafversetzung? FBI-Junior-Agentin Chevie Savano wurde nach London geschickt, um im Auftrag von WARP eine merkwürdige alte Metallkapsel zu bewachen. Das war vor neun Monaten. Und seitdem sitzt sie vor dem Ding und wartet darauf, dass irgendjemand oder etwas da rauskommt .

Als ein Wandspiegel mit einem Knall zerplatzt, die Deckenleuchten anfangen zu flackern und draußen eine Straßenlaterne nach der anderen explodiert, ist Chevie sofort klar, dass die Kapsel im Keller aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht ist. Mit vorgehaltener Waffe stürmt sie die Treppe herunter und findet ... einen 14-jährigen Jungen, der aussieht, als wäre er soeben aus einem Buch von Charles Dickens gefallen.

Mehr Infos zur WARP-Reihe unter: www.colfer-warp.de

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Too much, leider.

Eine jugendliche FBI-Agentin namens Chevie wird - nachdem sie eine Aktion verbockt hat - nach London versetzt um eine eigenartige Kapsel zu bewachen und vor allen Dingen Gras über die heimatlichen Geschehnisse wachsen zu lassen. Tja, und so sitzt die 17jährige einige Monate herum bis sich etwas tut - dafür geht es dann aber im wahrsten Sinne des Wortes Schlag auf Schlag.
Zuerst entsteigen dem eigentümlichen Gebilde zwei Personen und dann entpuppen sich diese auch noch als ein Auftragskiller und Magier und dessen Gehilfe! Ab diesem Zeitpunkt geht es dann für die bis dahin so gelangweilte Chevie zur Sache und es findet eine gewaltige Verfolgungsjagd durch zweierlei Zeiten statt…

Da ich noch nie zuvor ein Buch von Eoin Colfer gelesen habe, war ich zugegebenermaßen sehr auf dieses Buch gespannt. Positiv überrascht haben mich jedenfalls der schnelle und sehr unterhaltsame Stil des Autors ebenso wie der gute Humor, der sich vor allem in den Aussagen Chevies wiederfindet. Überhaupt mochte ich auch die zwei wichtigsten Figuren: Riley und Chevie. Ersterer war für mich ein Rund-um-sorglos-Paket, denn ich mochte ihn vom ersten Moment und empfand ihn als cleveren, liebenswerten Jungen, dem das Schicksal schlimm mitgespielt hat. Chevie mochte ich vor allem für ihr loses Mundwerk und ihren Sarkasmus, der mich das ganze Buch immer wieder hat schmunzeln lassen. Alles in allem bilden die beiden Jugendlichen ein klasse Team! Aber auch die düsterste Figur, die des Zauberers Garrick, ist gut geglückt, denn er hat mich so manches Mal erschaudern lassen, so böse ist er. Zudem hat mir gut gefallen, dass die Handlung nicht nur - wie in anderen Zeitreiseromanen - überwiegend in einer Zeitspanne spielt, sondern gut portioniert ist, wie ich finde.

Leider hat das Buch aber auch einige Punkte, die mir nicht gefallen haben, allen voran, dass es einfach ein bisschen zu viel war. Ein bisschen zu viel Gewalt, ein bisschen zu viel Blut, ein bisschen zu viel Teilnahmslosigkeit der Protagonisten, ein bisschen zu viel der Zufälle und der (unlogischen) Kuriositäten. Sicher, dass Buch ist für Jugendliche gemacht und natürlich Science Fiction, denn ich vermute mal ganz stark, dass das FBI weder jugendliche Agenten hat, noch ein Zeugenschutzprogramm, dass die Gefährdeten in einer anderen Zeit versteckt… Dennoch ist weniger manchmal mehr, so abgedroschen das nun auch klingen mag.

Kurzum, Eoin Colfer hat mir gezeigt, dass er schreiben kann, denn er hat ein gutes Gespür für die Schnelligkeit einer Erzählung und einen wirklich tollen Sprachwitz. Mit diesem Buch konnte er mich dennoch nicht auf ganzer Linie überzeugen, denn irgendwie wirkt es unfertig und zu voll gepackt. So als hätte der Autor Tonnen von Ideen und Möglichkeiten alle unterkriegen wollen und darüber zum Ende hin ein wenig die Logik vergessen. Ich denke, "Der Quantenzauberer" ist etwas für die Colfer-Fans, die nach Nachschub lechzen und dafür einen guten Sonntag Nachmittag unterhalten werden…

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Warp - Der Quantenzauberer

London im Jahre 1898. Der 14-jährige Riley hat von seinem Meister den Auftrag bekommen einen Menschen zu töten. Ihm ist nicht wohl bei dieser Angelegenheit und so steht die Aufgabe kurz vor dem Scheitern als Lehrmeister Garrick eingreift. Das Opfer wird zwar getötet aber sowohl der Leichnam als auch Riley verschwinden vor den Augen des ehemaligen Zauberers Garrick. Dieser wittert hier große Magie und möchte der Sache auf den Grund gehen. Dazu bekommt er schon bald Gelegenheit.

Im heutigen London bewacht die junge FBI – Schüleragentin Chevron seit einigen Monaten eine Kapsel. Dieser Auftrag ist in ihren Augen einfach nur langweilig und unwichtig, doch dann geschieht das Unfassbare. Das Haus beginnt zu vibrieren und kurz darauf steigt aus der Kapsel ein Junge. Außerdem liegt in der Kapsel der Leichnam eines männlichen Erwachsenen. Der Junge stellt sich unter dem Namen Riley vor und es stellt sich heraus, dass er aus der Vergangenheit kommt. Bei dem Toten handelt es sich um den Vater von Chevrons Chef Felix Smart, der nun seinerseits eine Reise in die Vergangenheit wagt. Dort hofft er einige Dinge klären zu können und trifft vor Ort natürlich auf den Schurken Garrick. Durch dieses Zusammentreffen wird vieles in Gang gesetzt und eine wilde Verfolgungsjagd durch die Zeit beginnt.

„Warp – Der Quantenzauberer“ ist eine verrückte Abenteuergeschichte in der zwei Kinder bzw. Jugendliche und der Gauner Garrick die Hauptrolle spielen. Sie liefern sich Kämpfe und erarbeiten immer neue Strategien um den jeweils anderen zu schlagen oder auszuschalten. Ein Kampf zwischen Gut und Böse beginnt, der sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart (oder Zukunft – das kommt ja auf den Blickwinkel an) viel Lesevergnügen bereitet. Stellenweise geht es in Colfers neuer Geschichte ganz schön heftig zu und vielleicht ist das Buch daher für so ganz junge Leser noch nicht das Richtige. Für eingefleischte Colfer Fans und abenteuerlustige Leseratten ist diese Zeitreise aber sicher empfehlenswert.

Wer es turbulent und mit einer Prise Humor mag und auch vor verrückten technischen Errungenschaften nicht zurückschreckt, der sollte hier zugreifen und eintauchen in Warp – Der Quantenzauberer und damit in den ersten Teil einer neuen Reihe.

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(Aktualisiert: 28 Februar 2014)
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Spannendes Zeitreiseabenteuer

Inhalt
Was soll es anderes sein als eine Strafversetzung? FBI-Junior-Agentin Chevie Savano wurde nach London geschickt, um im Auftrag von WARP eine merkwürdige alte Metallkapsel zu bewachen. Das war vor neun Monaten. Doch dann findet sie in der Kapsel den 14-jährigen Jungen Riley, der aussieht, als wäre er soeben aus einem Buch von Charles Dickens gefallen.
Aber Riley wird von dem fiesen Zauberer und Serienkiller Garrick verfolgt, der ihn durch das London der Gegenwart und der Vergangenheit jagt.

Meine Eindrücke
Die Hauptpersonen dieses Buches sind Chevie, Riley und natürlich Garrick. Chevie ist eine toughe FBI-Junior-Agentin, die so schnell nichts aus der Ruhe bringt. Zusammen mit Riley, dem Jungen aus der Vergangenheit bildet sie ein tolles Team, das von dem fiesen Bösewicht Garrick in einer irrwitzigen Verfolgungsjagd durch die Zeiten gejagt wird. Dabei gibt es jede Menge Action, Tote und überraschende Wendungen. Jedes Mal, wenn ich dachte, ich wüsste wie es weitergeht, hat mich der Autor eines besseren belehrt. Dabei hat Eoin Colfer einen verblüffenden Ideenreichtum bewiesen, der mich begeistert hat.

Immer wieder blitzt Humor durch, was die ansonsten recht düstere Handlung auflockert. Riley hat seine Probleme mit der Gegenwart, (als er sein erstes Auto oder ein Flugzeug sieht) und Chevie hat ein vorlautes Mundwerk, das sie gerne auch mal als Waffe einsetzt. Über diese beiden Figuren erhalten wir nach und nach immer mehr Informationen, wodurch man sich gut in sie hineinversetzen und mit ihnen mitfiebern kann.

Erfrischend finde ich, dass dies endlich mal wieder ein Roman für Jugendliche ist, der ohne eine Lovestory auskommt, da Chevie und Riley nicht gleichaltrig sind. Sie ergänzen sich prima und es hat mir viel Spaß gemacht, sie bei ihrem Abenteuer zu begleiten. Das lag vor allem auch an dem gewohnt flüssigen und unterhaltsamen Schreibstil des Autors, der der jugendlichen Zielgruppe angepasst ist. Ob er wohl deshalb auf ausführlichere Beschreibungen der Handlungsorte verzichtet hat? Schade, mir hätte etwas mehr Ausführlichkeit diesbezüglich gut gefallen.

Die Geschichte ist in sich abgeschlossen. Doch es gibt noch genug lose Fäden und Hinweise auf die Handlung des Folgebandes, die mich neugierig gemacht haben, sodass ich die Fortsetzung auf jeden Fall lesen werde.

Fazit: Ein spannendes und unterhaltsames Zeitreiseabenteuer für Jugendliche ab 14 Jahren und alle die sich gerne von einer fantasievollen und wendungsreichen Handlung mitreißen lassen.

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Actionreiche und humorvolle Zeitreisegeschichte

Inhalt:
Nach einem missglückten Einsatz wird die 16-jährige FBI-Junior-Agentin Chevron Savano nach London strafversetzt. Hier soll sie eine Metallkapsel bewachen. Als diese nach neun langweiligen Monaten plötzlich zum Leben erwacht, weiß Chevie nicht, wie ihr geschieht. Aus der Kapsel kommt ein Junge, Riley, der stark an Oliver Twist erinnert, und zudem … eine Leiche. Und das ist noch längst nicht alles, denn außerdem ist noch ein ungeheuer gefährlicher Mann aus dem 19. Jahrhundert hinter Riley her. Fortan befinden sich Chevie und Riley in Lebensgefahr.


Meine Meinung:
Nachdem Eoin Colfer seine erfolgreiche Artemis Fowl-Reihe abgeschlossen hat, erwartet uns nun eine neue Fantasy-Reihe in ähnlichem Stil. Auch hier gibt es wieder jede Menge unverständlichen Technologiekram und Explosionen, dazu sympathische jugendliche Protagonisten, die über viel Talent verfügen und es mit so manchem erwachsenen Gegner aufnehmen können.

Der Roman strotzt nur so vor Action in Form von Kämpfen, Verfolgungsjagden und Zerstörungen, dass wirklich keine Langeweile aufkommen kann. Unsere beiden Helden müssen sich immer wieder aus verzwickten Situationen befreien und beweisen dabei Köpfchen, Mut und Geschick. Chevie und Riley freunden sich zwar immer mehr an, aber zum Glück wird daraus keine Romanze. Das würde zu dieser Geschichte einfach nicht passen.

Eoin Colfer versteht es vortrefflich, den Leser immer wieder zu überraschen. Er zieht ständig ein Ass aus dem Ärmel, mit dem man nicht gerechnet hätte. Einige Dinge sind zwar auch vorhersehbar, doch das finde ich nicht weiter schlimm. Es macht ja auch Spaß, ab und zu recht zu haben, oder nicht? Sehr schön ist auch, dass die turbulente Handlung durch einige Prisen Humor und Sarkasmus gewürzt ist. So macht das Lesen doppelt Spaß.

Das Buch richtet sich ganz klar an Jugendliche. Aber natürlich kann man auch als Erwachsener Spaß daran haben. Aufgrund des einfachen Schreibstils mit in der Regel eher kurzen Sätzen und überhaupt der Kürze des Buches wäre es für 12-15-Jährige geeignet. Da aber viele Morde vorkommen, würde ich es doch eher für 14-17-Jährige empfehlen, die vielleicht nicht so gerne lesen und deshalb froh sind, wenn das Buch nicht so dick ist. Es eignet sich für Jungen und Mädchen. Mein 16-jähriger Sohn, Lesemuffel, aber Artemis Fowl-Fan, war auch von diesem Buch begeistert.

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Der Quantenzauberer

Eoin Colfer - Der Quantenzauberer

Klappentext:
Ein grandioses Zeitreiseabenteuer vom Autor der Artemis-Fowl -Bücher.
Was soll es anderes sein als eine Strafversetzung? FBI-Junior-Agentin Chevie Savano wurde nach London geschickt, um im Auftrag von WARP eine merkwürdige alte Metallkapsel zu bewachen. Das war vor neun Monaten. Und seitdem sitzt sie vor dem Ding und wartet darauf, dass irgendjemand oder etwas da rauskommt .
Als ein Wandspiegel mit einem Knall zerplatzt, die Deckenleuchten anfangen zu flackern und draußen eine Straßenlaterne nach der anderen explodiert, ist Chevie sofort klar, dass die Kapsel im Keller aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht ist. Mit vorgehaltener Waffe stürmt sie die Treppe herunter und findet ... einen 14-jährigen Jungen, der aussieht, als wäre er soeben aus einem Buch von Charles Dickens gefallen.
Der Quantenzauberer ist der erste Band der WARP-Reihe.

Meine Meinung:
Dies war der erste Colfer Roman, den ich gelesen habe und nachdem ich dieses Buch beendet habe, frage ich mich ernsthaft, warum ich noch nie ein Buch von ihm gelesen habe. Das wird sich in Zukunft garantiert ändern!

In Der Quantenzauberer lernen wir die noch ziemlich junge FBI-Agentin Chevie kennen, die von Anfang an sehr sympathisch rüber kommt. Auf Grund einer verzwickten Situation wurde sie allerdings strafversetzt und muss diese Kapsel bewachen. Es dauert ganze 9 Monate, bis endlich etwas passiert und schon steht ein kleiner Junge vor ihr. Hierbei handelt es sich um Riley, mit dem Chevie noch viel mehr zu tun haben wird, als sie in dem Moment glaubt.

Riley ist nämlich ein Junge aus der Vergangenheit, der schon einiges durchgemacht hat. Leider kommt auch ein ziemlich böser Schurke in die heutige Zeit und damit beginnt die Fluchtaktion von Chevie und Riley. Denn jetzt heißt es: Zusammenhalten.
Es ist ziemlich actionreich geschrieben und es gibt mehrere brenzliche und gefährliche Situationen für Riley und Chevie, aus denen nicht alle lebend herauskommen.
Es handelt sich hier um eine super spannende Flucht und vielen Überraschungen. Eoin Colfer ist es gelungen mit vielen verschiedenen Ideen, die Flucht absolut interessant zu gestalten, ob es die Orte, die Bösen, die Lieben oder die Ereignisse dort sind. Einfach eine super Mischung und es wird garantiert nicht langweilig.

Das interessante hier ist, dass es nicht nur in der heutigen Zeit spielt, in der die schlaue Chevie die Wegweisung übernimmt. Sondern es spielt auch in der Vergangenheit, also in Riley's "Welt". Dort übernimmt Riley die Führung und beide kämpfen als ein gutes Team, trotz ihren jungen Alters von 17 und 14 Jahren.
Das ein oder andere Mal hatte ich zwar echt Angst um die Zwei, aber selbst in heiklen Situationen haben sie Köpfchen und Geschick bewiesen.

Mir hat dieses Buch ausgesprochen gut gefallen und es wird sicherlich nicht mein letzter Colfer-Roman gewesen sein!

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