Walter Moers: Die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär

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Walter Moers: Die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär
Verlag
ET (D)
1999
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
ISBN-13
9783442416561

Informationen zum Buch

Seiten
702

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Handlungsort

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Ein Blaubär, wie ihn keiner kennt, entführt die Leser in eine Welt, in der die Phantasie und der Humor abenteuerlich außer Kontrolle geraten sind: den Kontinent Zamonien, wo die Intelligenz eine übertragbare Krankheit ist und die Sandstürme viereckig sind, wo hinter jeder Idylle eine tödliche Gefahr lauert und all jene Wesen hausen, die aus unserem alltäglichen Leben verbannt sind. In 13 1/2 Lebensabschnitten kämpft sich der Held durch ein märchenhaftes Reich, in dem alles möglich ist - nur nicht die Langeweile.

Ich müßte lügen, wenn ich behaupten würde, meine ersten dreizehneinhalb Leben wären ereignislos verlaufen. Ich sage nur: Zwergpiraten, Tratschwellen, Klabautergeister, Stollentrolle, Finsterbergmaden, ein Riese ohne Kopf, ein Kopf ohne Riese, ewige Tornados, eine gefangene Fata Morganga, Vampire mit schlechten Absichten, ein Prinz aus einer anderen Dimension, eine süße Wüste, ein Professor mit sieben Gehirnen, ein Tryannowalfisch Rex, eine Treibsandhose, denkenden Sand, eine Ofenhölle, ein Monsterschiff, ein Regenwaldzwerg mit Nahkampfausbildung, dramatisch Lügenduelle, Kanaldrachen, die unsichtbaren Leute, Venedigermännlein, Nattifftoffen, eklige Kakertratten, das Tal der schlechten Idee, rostige Berge, Witschweine, Horchlöffelchen, Elfen, Alraunen, Halbgespenster, ein Malstrom, tödliche Gefahren, ewige Liebe, Rettungen in allerletzter Sekunde... Aber ich will nicht nicht vorgreifen.
Käpt`n Blaubär

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Die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär

Das Buch handelt von den Lebenserzählungen des Käpt'n Blaubär, genauer gesagt werden uns seine ersten 13 1/2 Leben geschildert.

Mal gleich vorneweg: Ich war extrem enttäuscht. Und das, obwohl ich meine Erwartungen aufgrund mehrfachen Anfangens ohnehin schon zurückgeschraubt hatte. Nach der "Stadt der Träumenden Bücher" und nach dem, was man von allen Seiten so hört und liest hatte ich mir ein humorvolles, unterhaltsames, kurz ein klasse Buch erhofft. Aber leider, leider hat sich diese Hoffnung für mich nicht erfüllt.

Versteht mich nicht falsch: Keiner kann Moers mangelnden Ideenreichtum vorwerfen. Und es gab auch eine ganze Reihe Ideen und Pointen, die mir gut gefallen haben. So zum Beispiel den Rettungssaurier Deus ex Machina, dessen Ziel es ist, die Leute so knapp wie möglich aus Gefahrensituationen zu retten.
Auch das Lügenduell fand ich fast spannend zu lesen, auch wenn es einen Tick zu lang geraten ist.

Aber ansonsten waren die Geschichten für mich nur lose aneinandergereiht und auch für sich genommen einfach nicht spannend. Mir fehlte schlicht eine durchgängigere Handlung, welche die einzelnen Episoden zusammenhält. Und auch die Ideen selbst waren mir oft viel zu detailliert beschrieben. Der (negative) Höhepunkt war für mich eine Szene, als seitenlang verschiedenste Fabelwesen beschrieben werden, was nur dazu dient, die Welt Zamoniens zu illustrieren. Das mögen die tollsten Kreaturen sein und ich ziehe den Hut vor Moers' Einfallsreichtum, aber an dieser Stelle und in dieser Länge konnte mich das leider überhaupt nicht fesseln. So habe ich diese Beschreibungen dann auch nur überflogen.
Wesentlich besser haben mir dagegen die Einschübe aus dem Lexikon Zamoniens gefallen. Auch die Illustrationen sind gut gelungen und lockern das Buch wieder etwas auf.

Zusammenfassend finde ich aber, dass dem Buch mehr Handlung und vor allem weniger Seiten sehr gut getan hätten. Wenn es nicht auf einer persönlichen Liste gestanden hätte, und mich nicht doch noch der Ehrgeiz gepackt hätte, hätte ich es vermutlich sogar abgebrochen.

Für die guten Ideen und die sehr schöne Aufmachung mit den Illustrationen vergebe ich noch 2 Sterne von 5, aber insgesamt gesehen war ich von dem Buch aufs Tiefste enttäuscht.

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[Hörbuch] Walter Moers – Die 13½ Leben des Käpt'n Blaubär, gelesen von Dirk Bach

Es geht in dem Hörbuch um das halbe Leben des Käpt'n Blaubär, einem blaufarbenen Bären aus der Familie der Buntbären, die aus Zamonien stammen. Schon sehr früh, bzw sehr klein von seinen Eltern verlassen, beginnt für Blaubär eine ereignisreiche Odyssee, die 13 Leben dauert (Blaubären leben 27 Leben) – und danach folgt noch ein halbes Leben über... lasst euch überraschen.

Blaubär erlebt viele Abenteuer und durchreist den Kontinent Zamonien so ungefähr Länge mal Höhe mal Breite, er lernt viele interessante Kreaturen kennen, von garstigen Stollentrollen (ich liebe ihn) bis freundliche schlechte Ideen in anderer Leute Gehirnen. Gelegentlich hilfreich zur Seite steht ihm dabei das Lexikon der erklärungsbedürftigen Wunder, Daseinsformen und Phänomene Zamoniens und Umgebung von Prof. Dr. Abdul Nachtigaller, das in seinem Kopf fest verankert ist und sich bei Bedarf (oder auch nicht) meldet.

Trotz der Länge des Hörbuches (es umfasst 16CDs) habe ich mich nicht gelangweilt, Dirk Bach gelingt es wirklich hervorragend, die vielen verschiedenen Charaktere umzusetzen, er schafft es wirklich gut, die Atmosphäre und Stimmungen der vielen Abenteuer einzufangen und dem Hörer regelrecht vorzuspielen.

Dies war meine erste Begegnung mit Zamonien, und so traurig war ich am Ende des Hörbuches, dass ich bei nächster Gelegenheit mit Ensel und Krete begonnen habe.

Einen Vergleich mit den anderen Zamonien-Romanen kann ich daher nicht ziehen, ich weiß auch gar nicht, ob ich das wollen würde, aber der Blaubär erhält von mir vier Sterne – einen
Stern ziehe ich für die unzähligen Aufzählungen wieder ab, die mich stellenweise ein klitzekleines bisschen genervt haben.

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Für mich war "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär" ein großes Lesehighlight!

Von einem Leben zum anderen hüpfend konnte ich gar nicht genug bekommen von den vielen Gestalten, die dem Blaubär über den Weg laufen und über die ich nur staunen konnte: Zwergpiraten, Klabautergeister, Tratschwellen, Waldspinnenhexen, Stollentrolle, Berghutzen, um nur einige zu nennen. Aber auch seine ganz besonderen Aufenthaltsorte wie die Nachtschule, die Süße Wüste, die Stadt Atlantis, der ewige Tornado und auch das ganz besondere Schiff namens "Moloch" faszinierten mich und liessen mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Grandios, mit wieviel Ideenreichtum und Phantasie Walter Moers uns hier durch die verschiedenen Leben des Käpt'n Blaubär führt. Der Roman hat dadurch einen episodenhaften Charakter, was aber nicht bedeutet, dass die Handlung am Ende ins Leere läuft; nein, am Ende werden alle Leben miteinander verknüpft und der Leser kann sie nochmal Revue passieren lassen, bevor der große Showdown angesagt ist und der Blaubär endgültig zum Helden wird.

Eine sehr sinnvolle Einrichtung war für mich das "Lexikon der erklärungsbedürftigen Wunder, Daseinsformen und Phänomene Zamoniens und Umgebung" von Prof. Dr. Abdul Nachtigaller, das immer dann zur Stelle ist, wenn es gilt, sich wieder ein neues Bild der zamonischen Eigentümlichkeiten zu machen und der Phantasie auf die Sprünge zu helfen. Dazu haben auch die zahlreichen Illustrationen beigetragen, an denen ich sehr viel Freude hatte und die für mich das i-Tüpfelchen in den Zamonienromanen sind, so auch hier.

Walter Moers Umgang mit Text und Sprache hat mittlerweile einen ganz eigenen Stellenwert für mich bekommen, der ganz typisch ist und sich von niemanden so leicht kopieren lässt. Allerdings muss man sich auch auf seine Fabulierkunst einlassen können, die in ihrer überbordenden Art den Leser oft vor seitenlange Beschreibungen stellt, mit denen ich mich aber keine Sekunde lang gelangweilt habe.

"Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär" ist für mich ein kleines Gesamtkunstwerk aus Text, Bild und Phantasie und die Lektüre war ein wunderbares Leseerlebnis. Daher bekommt das Buch von mir die volle Rattenzahl und steht ab sofort gemeinsam mit den anderen Zamonienromanen ganz oben auf der Liste meiner Lieblingsbücher.

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Nach "Die Stadt der Träumenden Bücher" war dies mein zweites Zamonien-Buch und ich fand es insgesamt etwas schwächer als jenes. Trotz Moers' unbestreitbar vorhandener, überbordender Phantasie war es am Ende doch zuviel von allem: zuviel Einträge aus Prof. Nachtigallers Lexikon, zuviele Lügenduell-Runden und in Anbetracht der Handlungslängen zuviele Seiten. Meines Erachtens hätte eine Straffung um 100 oder auch ein paar Seiten mehr dem Buch sehr gut getan. Vielfach habe ich gehört, daß der Stollentroll besondere Begeisterung hervorrief, eine Einschätzung, die ich nicht teilen kann. Er erfüllt zwar in der Gesamtgeschichte eine durchaus wichtige Funktion, weshalb ich ihn nicht missen möchte, aber darüber hinaus ... ?

Entzückend sind aber wieder die Illustrationen, selbst die Vignetten zwischen den Abschnitten sind inhaltlich passend gestaltet. Dafür kann ich mich sehr begeistern.

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#1 Rezensent
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Wer kennt den Käptn Blaubär von Walter Moers noch nicht? Diesen Unwissenden sei dieses Buch (aber nicht nur diesen Menschen) zur Tilgung einer wahren Bildungslücke nahegelegt. Die FAZ schreibt in einem Artikel, das Buch sei "Lektüre für Kinder und Erwachsene. Wobei die Altergruppe dazwischen zu bemitleiden sei, denn es werde in den nächsten Jahren kein vergleichbar unterhaltendes Buch geschrieben werden". Weiterhin erwähnt die FAZ, daß "Die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär" besser als "Die unendliche Geschichte" oder "Der Herr der Ringe" sei. Nunja, dem kann ich so nicht zustimmen, da ich mich zwar sehr mit dem Buch amüsiert habe, ich aber auch denke, daß man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen kann oder sollte.

Unterhaltung gibt es hier aber in Massen. Vor allem das 11. Leben im Großen Kopf mit Ohrenschmalzseen und schlechten Ideen, fand ich sehr interessant. Sehr erwähnenswert sind aber auch die zahlreichen Zeichnungen von Moer, die dem Buch Charakter geben. Ohne diese Zeichnungen würde es nur halb so viel Spaß machen. So kann man auch einen Bollogg anhand eines einzigen vertikalen BARRUMS herannahen "sehen". Viele Geschöpfe, die Blaubär im Laufe seines Lebens trifft, muß man sich nicht nur vorstellen, man bekommt auch gleich die Zeichnung mitgeliefert (oder auch Gehirnpläne etc.).

Trotz seiner 700 Seiten ein Buch, das man gut innerhalb von drei Tagen gelesen hat.

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Ein derart phantasievolles Buch vie die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär findet man selten. Es spriesst förmlich von Ideen, die zum einen amüsant sind, aber auch auf subtile Weise pathetische Fantasyromane wie den "Herrn der Ringe" - mit ganz minimalistischen Mitteln - vorne bis hinten durch den Kakao ziehen. Der eklige Walther Moers, der mit dem "Kleinen Arschloch" bekannt geworden ist, hat spätestens mit diesem Buch bewiesen, dass er auch großartig erzählen kann. "Käptn Baubär" ist ein Buch, das nicht nur äußerst amüsant, sondern auch äußerst intelligent geschrieben ist.

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Ich bin auf das Buch in einem Magazin aufmerksam geworden, in dem der Rezensist, ein Mann Mitte Dreißig, davon geschwärmt hatte und darauf aufmerksam gemacht hatte, wie es ihn wieder an seine Kindheit erinnerte. Ich ließ mich von dieser Rezension begeistern, kaufte es mir und konnte nicht mehr davon ablassen. Am besten gefiel mir die Leichtigkeit mit der dieses Buch geschrieben wurde, die Abenteuer waren schlüssig und die Übergänge zwischen den einzelnen Leben waren flüssig. Meiner Meinung nach ist dieses Buch für Kinder geeigneter und leichter zu lesen als "Die unendliche Geschichte", die doch sehr philosophisch anmutend ist. Erst als ich "Die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär" gelesen hatte, las ich "Die unendliche Geschichte" und bemerkte zwischen den Büchern einen kleinen, eher unbedeutenden Zusammenhang, denn die Namensgebung der Figur des Außerirdischen Schulkameraden von Blaubär, Qwert Zuiopü, kommt auch in der Passage vor, in der Bastian in der Stadt der verlorenen Menschen oder auch Retter Phantasiens ankommt, die ein eigenartiges Buchstabenspiel spielen, die sich daraus ergebenden Sätze, bilden genau diesen Namen. Um aber auf Blaubär zurückzukommen, mir gefielen die Tratschwellen, die Abenteuer mit Mac und der Langlauf mit der Riesenspinne ganz gut, sein 12. Leben in Atlantis war mir etwas langwierig. Alles in allem ist es aber ein Buch, dass ich mit gutem Gewissen an groß und klein weiterempfehlen kann.

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Ich bin ehrlich, wenn ich jetzt behaupte, dass ich Käpt'n Blaubär zuerst für Kinderkram gehalten habe. Es gibt ja eine Sendung davon und das hat mich ziemlich verunsichert. Dann aber habe ich Rumo entdeckt und fand es toll! Also hab ich mir gedacht, dass Blaubär sicher nicht so schlecht ist wie ich dachte und hab's mir gekauft. Schon ab der ersten Seite wird der Leser von Moers nach Zamonien entführt! Die Beschreibung des Kontinents Zamonien und der verschiedenen Daseinsformen hat Moers einfach super hingekriegt! Die Zamonienkarte am Anfang des Buches ist sehr hübsch geworden. Aber was wären Moers Zamonienbücher ohne die vielen Illustrationen? Die Bilder sind meiner Meinung nach wichtiger Bestandteil der Bücher und gehören einfach dazu. Ich muss zugeben, dass das Buch Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär mich vom Hocker gehauen hat. Die Geschichte war so ungeheuer interessant und auch der Humor kam nicht zu kurz. Auf jeden Fall würde ich dieses Buch weiterempfehlen! Das ist für mich das beste Buch von Moers das ich gelesen habe, obwohl auch die anderen Zamonienbücher einfach genial waren. Für mich ist dieses Buch das zweitbeste nach den Harry Potter-Romanen. Deshalb verdient es meiner Meinung nach 5 Leseratten.

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Wow. Mein absolutes Lieblingsbuch!

Dieser Einfallsreichtum ohne Grenzen lässt mir jedes mal aufs Neue den Atem stocken. Mit jedem Leben(Kapitel) erschafft Walter Moers eine neue Zauberwelt, die von Phantasiewesen nur so wimmelt. Seine Zeichnungen unterstreichen die wunderbare Geschichte von Anfang bis Ende. Es ist schier unmöglich seine Werke nicht zu lieben! Und gerade dieses Buch zieht jeden in seinen Bann. So spannend, amüsant, phanatastisch und unterhaltend ist es wohl noch keinem gelungen, die Lebensgeschichte eines Bärens zu erzählen! Außerdem stellt es den allgemein bekannten Kaptain Blaubär aus dem Fernsehen in den Schatten. Dort kann man unmöglich den gesamten Charme dieses Charalters erfahren. Für jeden empfehlenswert!

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