Bewertungsdetails

Kinder- & Jugendbücher 1404
Klischeehaft und ohne Tiefgang
Gesamtbewertung
 
1.7
Plot / Unterhaltungswert
 
2.0
Charaktere
 
2.0
Sprache & Stil
 
1.0

Kann man sich als Teenager schon für das Leben binden? Vermisst man es nicht irgendwann, keinerlei Erfahrungen gesammelt zu haben? Kurz vor dem Abitur quälen Verena diese Fragen. Sie ist mit Tom seit fünf Jahren zusammen und fragt sich nun, ob ihnen beiden eine Auszeit vor dem Studium, in der sie sich mit anderen ausprobieren dürfen, gut tun würde.

Sabine Both wagt sich mit ihrem kurzen Jugendbuch "Ein Sommer ohne uns" an ein gewagtes Thema. Kann eine offene Beziehung funktionieren? Gibt es die eine große Liebe des Lebens überhaupt? Wie wichtig ist Treue generell?

Dabei will sie zuviel auf zu wenig Raum. Die Handlung wird in vorwiegend kurzen, abgehackten Sätzen abwechselnd aus der Perspektive von Verena und Tom erzählt. Es wird sich zu sehr auf Sex und Alkohol konzentriert, sowie Nebensträngen Raum gegeben, der der eigentlichen Handlung dann fehlt. Anstatt mit Tiefgang wird lieber mit Klischees gearbeitet. Schnell weggelesen, bleibt ein fahler Nachgeschmack des Belanglosen zurück.

Wenig empfehlenswert.

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