Amber Kizer: Dunkle Umarmung

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Amber Kizer: Dunkle Umarmung
Verlag
ET (D)
2009
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
Meridian
ET (Original)
2009
ISBN-13
9783426283011

Informationen zum Buch

Seiten
352

Serieninfo

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
Die Insekten waren die Ersten, die zu mir kamen; am Morgen, nachdem meine Eltern mich aus dem Krankenhaus nach Hause brachten, mussten sie tote Ameisen aus meinem Tragekörbchen entfernen.

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Handlungsort

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Wenn kleine Tiere spüren, dass der Tod nah ist, suchen sie Meridians Nähe, um an sie gekuschelt zu sterben. Das war schon immer so, seit Meridian geboren wurde, und sie macht sich längst keine Gedanken mehr darüber. Doch an ihrem 16. Geburtstag ist plötzlich etwas anders: Als vor Meridians Haus ein schwerer Unfall passiert, empfindet das Mädchen den Schmerz der Sterbenden am eigenen Leib - und entgeht selbst nur knapp dem Tod. Jetzt erst erfährt sie die Wahrheit: Sie gehört zu den Fenestras, die den Seelen der Verstorbenen das Fenster zum Himmel öffnen können. Ihre Gabe ist nun voll erwacht und bringt Meridian in größte Gefahr, denn die Fenestras haben dunkle Gegenspieler ...

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In dieser Geschichte ist der Tod stets gegenwärtig, er begleitet Meridian bereits ihr ganzes Leben lang – sie kennt es gar nicht anders. Ihre Eltern versuchen sie zu trösten, aber Meridian spürte ihre Angst, Sorge und auch Ekel. Sie ist anders als die anderen, und erst bei ihrer Tante erfährt sie den Grund dafür: Sie ist eine Fenestra, ein Engel mit menschlicher DNA, der die Seelen Verstorbener ins Jenseits geleiten kann. Und Meridian muss schnell lernen, ihre Gabe zu beherrschen, denn ihre Tante wird bald sterben – und die Gegenspieler der Fenestrae werden immer mächtiger.

Es herrscht eine passende düstere Atmosphäre, für die man in der richtigen Stimmung sein muss. Zumindest war das bei mir so, normalerweise lese ich solche dunklen Geschichten nämlich gar nicht. Glücklicherweise werden die meisten Todesfälle nicht allzu detailliert beschrieben – trotzdem gab es ein paar Szenen, bei denen ich erstmal schlucken musste.

Diese bedrückende, spannende und auch berührende Geschichte konnte mich von der ersten Seite an fesseln. Der Schreibstil ist flüssig und bietet eine schöne Sprache, die ich sehr genossen habe. Dazu kommen noch sympathische Hauptfiguren, die Wölfin Custos, ein Hauch Romantik und einige Geheimnisse. Daher konnte ich mich von diesem schön ausgestattetem Buch nur schwer trennen – und die letzte Seite kam mal wieder so plötzlich. Nur gut, dass der Schluss auf eine Fortsetzung hoffen lässt!

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