Erich Kästner: Als ich ein kleiner Junge war

Erich Kästner: Als ich ein kleiner Junge war

Hot
 
5.0
 
0.0 (0)
1244   1  
Bewertung schreiben
Add to list
Erich Kästner: Als ich ein kleiner Junge war
Verlag
ET (D)
1957
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
ISBN-13
9783791530109
Empfohlenes Alter

Informationen zum Buch

Seiten
189

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Illustrator
Auszeichnungen
Hans Christian Andersen Award (Medal, 1960)
Schlagworte
Erster Satz
Wer von sich selbst zu erzählen beginnt, beginnt meist mit ganz anderen Leuten.

Community

Kaufen

[Werbung / Affiliate-Link]

Bei Amazon kaufen Bei Booklooker kaufen Bei Thalia kaufen

Handlungsort

Stadt
Region
Kontinent
Handlungsorte
Karte anzeigen (Gesamtübersicht)

"Die Monate haben es eilig. Die Jahre haben es noch eiliger. Und die Jahrzehnte haben es am eiligsten. Nur die Erinnerungen haben Geduld mit uns. Besonders dann, wenn wir mit ihnen Geduld haben", schreibt Erich Kästner in seinem Nachwort zu seinen Kindheitserinnerungen ALS ICH EIN KLEINER JUNGE WAR.

Kästner, 1899 in Dresden geboren, erzählt von den Jahren 1907 bis 1914 in seiner Heimatstadt, aber auch sehr anschaulich von der Kindheit seiner Eltern und seiner Großeltern. Er beschreibt das Alltagsleben seiner Familie, die gesellschaftlichen Zwänge und Konventionen, das Treiben auf den Straßen und Plätzen Dresdens. Besonders liebevoll erinnert sich Erich Kästner an seine Mutter, der er mit diesem Buch ein Denkmal setzt.

Karte

Move Map
Start/Ziel tauschen

Autoren-Bewertungen

1 Bewertungen

Gesamtbewertung 
 
5.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
5.0  (1)
Charaktere 
 
5.0  (1)
Sprache & Stil 
 
5.0  (1)
Gesamtbewertung 
 
5.0
Plot / Unterhaltungswert 
 
5.0
Charaktere 
 
5.0
Sprache & Stil 
 
5.0

Schöne Anekdoten aus einer längst vergessenen Zeit

Als Erich Kästner ein kleiner Junge war, gab es in Deutschland noch einen Kaiser, das Militär wär omnipräsent und auf den Straßen fuhren noch Kutschen statt Autos. Als Erich Kästner ein kleiner Junge war, befand sich das Deutsche Reich kurz vor dem Ersten Weltkrieg. Mit Beginn des Ersten Weltkrieges endete auch Kästners' Kindheit - und genau diesen Zeitraum schildert Kästner in seiner Autobiographie.

Als ich das Buch beendet hatte, war ich traurig. Ich hätte ewig weiter Erich Kästners Erinnerungen "lauschen" können. Seine Sprache ist einfach traumhaft und hat mich immer wieder bewegt.

Im Lesezirkel hatten wir mal die Diskussion, wieso man Biographien schreibt. Hat man der Welt wirklich etwas zu sagen? Und ich muss sagen, dass was Erich Kästner dort sagt, ist wundervoll - und zwar nicht, weil er von seinem "großartigen" Leben berichtet, sondern weil er vom Kindsein erzählt, von der Liebe zur Mutter und Heimatstadt, lustige Anekdoten oder bewegende Ereignisse schildert. Er beschreibt Situationen in einer solchen Liebe, so dass man sich sehr schön wiederfinden kann. Es ist nicht wirklich die Art was er sagt, sondern wie. Es ist einfach wundervoll zu lesen! Vor allen Dingen da Erich Kästner zu meinen absoluten Lieblingsautoren gehört und seine Sprache lässt mein Herz aufgehen!

War diese Rezension hilfreich für Sie? 

Benutzerkommentare

In dieser Liste gibt es noch keine Bewertungen.
Bewertung (je höher desto besser)
Plot / Unterhaltungswert
Charaktere
Sprache & Stil
Rezensionen

Für eine werbefreie Plattform und literarische Vielfalt.

unterstuetzen books

 

 

Affiliate-Programm von Amazon, um Literaturschock zu unterstützen. Weitere Möglichkeiten, Danke zu sagen.

Tassen, Shirts und Krimskrams gibt es übrigens im

Buchwurm-Shop

I only date Booknerds

Diese Seite nutzt Cookies.

Datenschutz & Widerspruchshinweise

Erlauben
© 2018 Susanne Kasper, Literaturschock

Mobile-Menue