Gesa Schwartz: Nacht ohne Sterne

 
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Gesa Schwartz: Nacht ohne Sterne
Verlag
ET (D)
2015
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
ISBN-13
9783570163207

Informationen zum Buch

Seiten
544

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Der Regen hüllte New York in graue Schleier.

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Handlungsort

Handlungsorte
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Die 16-jährige Naya ist Tochter einer Elfe und eines Menschen. Ein Mischwesen, das keine Magie zu beherrschen scheint und sich weder der geheimnisvollen Elfenwelt New Yorks noch der Welt der Menschen gänzlich zugehörig fühlt. Ihr bester Freund Jaron ist ein Lichtelf, der New York vor den Machenschaften der Dunkelelfen bewahren soll. Doch dann wird Naya mitten hinein gezogen in den jahrhundertealten Krieg zwischen den beiden Völkern. Und als sie den Dunkelelf Vidar kennenlernt, wird all ihr bisheriges Wissen auf den Kopf gestellt. Welche Ziele verfolgt Jaron, welche Geheimnisse verbirgt Vidar? Wem kann sie trauen? Naya muss auf ihr Herz hören, doch das ist leichter gesagt als getan ...

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So unglaublich spannend und wunderschön

Fazit:

Das Buch hat mich einfach abgeholt und mitgenommen. Es war so unglaublich spannend und wunderschön. Ich habe es geliebt, es zu lesen und den Schreibstil auch. Sehr schön.

Bewertung:

Was mir als erstes aufgefallen ist? Das Cover :) Das glitzert einfach so schön :)
Voll toll ? Was ich auch sehr schön fand, sind die Sterne am Anfang jedes Kapitels. Das erinnert mich irgendwie an meine Kindheit *hach
Auch die Punkte nach jedem Satz sind kleine Sterne. Habe ich auch nicht gesehen, wurde auch darauf hingewiesen. Tolle Idee.

Die ersten Seiten haben mir dann nicht ganz so gut gefallen und ich hatte schon den Verdacht, das es so weiter geht. Ich kam nicht ganz rein in den Schreibstil. Aber nach ein paar Seiten (und das waren echt nur so ca. 10) war das zum Glück behoben. Da hat mich das Buch total abgeholt. Es war einfach ab den Zeitpunkt total spannend und es so vieles Neues geschehen. Es ging echt schlag auf schlag und da kam vieles, was ich so gar nicht geahnt habe. An manchen Ecken dachte ich, wie kann es weitergehen. So bestimmt nicht und dann war es doch so. Total interessant.

Naya fand ich wundervoll, sie ist so ein bisschen wie ein Kind, das an manche Sachen leicht unbedarft ran geht, auch wenn es Angst hat. Sie ist liebevoll und hat ihr Herz am rechten Fleck. Mit ihr würde ich gerne befreundet sein. Sie folgt oft ihren Herzen, was auch sehr wichtig ist. Ich kann mich auch super immer in sie hineinversetzen.
Und dann ist da nach Jaron, naja, der wirkt für mich wie jemand, der schon ewig in Naya verschossen ist. Und neckt sie auch ganz gerne mal. Er hat aber leider eine leicht eingeschränkte Sicht, was man ihn so nicht vorwerfen kann, denn man geht ja nicht davon aus, das man belogen wird.
Rosa finde ich echt niedlich. Sie kümmert sich gut um Naya, lässt sich aber auch teilweise viel von Naya sagen.
Und dann kommen wir zu meinem Liebling, Vidar. Ach ich habe mich gleich in ihn verliebt. Und wie gut er mit Worten umgehen kann. Da konnte ich einfach reinspringen und bleiben. Er ist so weise und berührt mein Herz. Also mein Herz hat er mit der ersten Begegnung berührt und ich mochte ihn von Anfang an gerne. In ihn steckt so viel mehr, als es scheint. Er denkt viel nach und ist nicht einfach nur voller Hass.

Letztendlich erinnern mich Naya und Vidar entfernt an Karou und Akiva, so süß ? Die Bücher habe ich auch geliebt ?

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Gesa - Fantasy-Rockstar!



Gesa Schwartz - Nacht ohne Sterne - CBT

New YorkMagisches Antiquariat

Naya schleppt mal wieder eine schwere Kiste Bücher in den Laden ihres Vaters, nicht mehr weit, flugs über die Straße. Die Luft riecht nach Winter und die ersten Schneeflocken rieseln auf Nayas widerspentiges Haar, nur noch schnell das kostbare Gut in Sicherheit bringen. Eine beschlagene Brille hält Naya nicht davon ab, nebenbei einem Schattenkobold das Leben zu retten, sie mag die Krieger des Lichts nicht, denn die Askari jagen gerne. Naya ist in ihren Augen nur ein Halbblut. Ihre Mutter, eine Elfe, wurde aus dem Reich des Lichts verbannt, weil sie sich in einen Menschen verliebte.
Rosa, die Fee, flattert aufgeregt um die feuchten Bücher und des Kobolds Geschenk herum.
Ein Schatten-Opal, wie sie fachkundig weiß.
Die Grenze zur Unterwelt ist brüchig geworden, immer mehr Schattenwesen passieren sie.
Die Menschenwelt ist ein großer Anziehungspunkt für beide Reiche, denn die Menschen haben etwas, was sie in aller Ewigkeit nie erschaffen könnten. Träume. Sie haben große Magie, doch sie können nicht träumen. Sie könnten ganze Länder zu Asche niederbrennen, ganze Dörfer überfluten, doch sie können keine Bilder mit in den Schlaf nehmen.
Zurück im Laden:
Plötzlich ein lautes Fluchen im Lager, Naya rennt durch die Regale, Folianten vermengen sich mit alter Dichtkunst, magische Almanachs mit Kräuterkunde..nichts ist mehr an seinem Platz, anscheinend auch Nayas Zunge nicht. Zum ersten Mal verschlägt es ihr die Sprache. Kurz.
Da in der Ecke steht ein Schattenkrieger, ein Mann, wie er nur in Träumen existiert:
Stolz, furchtlos und von düsterer Schönheit. Naya verhilft ihm zur Flucht, am Abend steht der fremde Schatten auf ihrem Balkon und überreicht ihr einen Anhänger aus Kristall, ein Stern, der leuchtet, erschaffen aus einer Träne und den Geheimnissen einer unbekannten Welt.

Naya folgt Vidar ins Land der Schatten, er trainiert ihre verborgene Magie. Ein erbitterter Kampf der Völker entbrennt um das Halbblut.
Wem kann sie noch trauen?
Liebe ist dasselbe wie Krieg, Feuer ist Feuer und die Freiheit ist alles.
Über der Ewigkeit steht der Zauber des Augenblicks.

VORSICHT: Geniale Fantasy!
Blutige Kriege und grausame Schlachten, Freundschaft und Verrat, Träume und Schmerz und ein Mädchen, das die Liebe in der größten Finsternis endeckt.
Spannend, Wort und Bildgewaltig.
Ein kleines Meisterwerk für die Jugend und alle die träumen können..

Ein Sternenregen für Gesa Schwartz, ich bin begeistert und würde auch eine Fortsetzung davon lesen!

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Nacht ohne Sterne

Der neue Fantasy- Roman „Nacht ohne Sterne“ von der Autorin Gesa Schwartz ist ein Einzelband und kann daher ohne Vorkenntnisse gelesen werden.

Inhaltsangabe (Quelle: Klappentext):
Romantisch, düster und aufregend fantastisch Die 16-jährige Naya ist Tochter einer Elfe und eines Menschen. Ein Mischwesen, das keine Magie zu beherrschen scheint und sich weder der geheimnisvollen Elfenwelt New Yorks noch der Welt der Menschen gänzlich zugehörig fühlt. Ihr bester Freund Jaron ist ein Lichtelf, der New York vor den Machenschaften der Dunkelelfen bewahren soll. Doch dann wird Naya mitten hinein gezogen in den jahrhundertealten Krieg zwischen den beiden Völkern. Und als sie den Dunkelelf Vidar kennenlernt, wird all ihr bisheriges Wissen auf den Kopf gestellt. Welche Ziele verfolgt Jaron, welche Geheimnisse verbirgt Vidar? Wem kann sie trauen? Naya muss auf ihr Herz hören, doch das ist leichter gesagt als getan...

Zuerst möchte ich die wunderbare Gestaltung des Covers lohnen. Mir persönlich ist es sofort aufgefallen und ich fand es einfach wunderschön. Das abgebildete Mädchen könnte Naya aus der Geschichte sein und die verwendeten Glitzerelemente pushen meine Begeisterung für dieses Cover noch zusätzlich. Mir würde es im Buchladen sofort auffallen und ich würde es auch definitiv in die Hand nehmen, um mich näher damit zu beschäftigen.
Der Schreibstil der Autorin Gesa Schwartz ist etwas gewöhnungsbedürftig und definitiv Geschmackssache. Er ist eher poetisch und mit vielen Schnörkeln versehen. Schwartz arbeitet gerne mit Metaphern und baut auf die Fantasy ihrer Leser auf. Sie erschafft Bilder mit Hilfe ihrer poetischen Worte und regt dabei zum Träumen auf. Auch sind ihre Sätze meist sehr verschachtelt und treiben dabei die Geschichte nicht immer voran. Daher ist ihre Schreibweise schon etwas anspruchsvoller, als man ihn vielleicht von anderen Fantasy- Autoren gewöhnt ist. Mir persönlich hat er recht gut gefallen, wobei an manchen Stellen etwas weniger mehr gewesen wäre. Man muss sich definitiv auf diesen Stil einlassen können, um Freude an diesem Buch zu haben. Daher ist es sinnvoll, in das Buch vorher reinzulesen, wenn man noch keine Bücher von Gesa Schwartz gelesen hat.
Die Grundidee des Fantasy- Romans ist eigentlich nichts Neues. Aber die Umsetzung macht aus dieser Idee etwas ganz besonders. Wie die Lichtelfen gegen die Dunkelelfen kämpfen und ihre Hoffnung, in Bezug auf eine Festigung der Grenzen, liegt gerade auf einem Halbblut namens Naya. Die fantastischen Schauplätze die Naya im Verlauf der Geschichte kennen lernt, sind wunderbar beschrieben, ich konnte sie mir immer gut vorstellen und bekam ein Gefühl für diese. Auch ist im Verlauf der Story immer mal wieder unterschwellig Romantik zu spüren, ohne dass sie zu viel Raum einnimmt. Unerwartete Wendungen und auch der Verlauf der Geschichte haben Spannung aufgebaut, sodass ich einfach lesen wollte, wie es mit Naya, Jaron und Vidar weitergeht. Allgemein wird dieser High- Fantasy- Roman auch durch seine Charaktere getragen. Mir haben diese zugesagt und ich hatte das Gefühl, dass sie durchaus real sein könnten und im richtigen Leben wirklich so handeln könnten. Naya ist noch ziemlich naiv, da sie bisher in ihrer eigenen Welt – beschützt von der Fee Rosa – gelebt hat. Sie muss sich erst in dieser fremden Welt zurechtfinden und stößt nicht selten auch mal mit den Bewohnern und dessen Regeln an. Jaron ist ihr Jugendfreund, mit dem sie eine enge Verbindung hat und ist wie ein strahlender Ritter. Besonders gefallen hat mir persönlich jedoch der Dunkelelf Vidar. Er ist recht geheimnisvoll und mystisch. Seine Art, wie er mit Naya umgeht, hat mir zugesagt und ich konnte Nayas Begeisterung für Vidar nachvollziehen. Diese drei Protagonisten haben einige Abenteuer zu meistern und sind dabei nicht selten Gefahren ausgesetzt. Ein wichtiger Gegner ist hierbei der Lichtelf Eskil. Er ist rachsüchtig und brutal. Nicht selten muss man um die Protagonisten bangen, denn immer wieder bringen sie sich in Gefahr und nicht manchmal sieht diese Situation recht aussichtslos aus.
Dieses Buch ist zwar als Jugendbuch deklariert, aber ich würde es eher als High- Fantasy- Roman mit einem poetischen Schreibstil beschreiben. Ich finde, dass es kein Buch für nebenbei ist und man muss sich wirklich auf die Schreibweise von Gesa Schwartz einlassen können.

Mein Fazit ist, dass der poetische und schnörkelige Schreibstil von Schwartz ist gewöhnungsbedürftig und macht dabei das Buch zu etwas ganz besonderem. Mir hat dieses Buch gut gefalle. Hierfür möchte ich 4 Sterne vergeben.

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Gleichzeitig wunderschön und sperrig

Wenn ihr sehen könntet, wie verwirrt ich gerade vorm Rechner sitze und versuche einen ersten Satz zu tippen, könntet ihr euch vielleicht vorstellen, wie schwer mir diese Bewertung fällt — wozu natürlich auch der erste Satz gehört, aber das habe ich ja jetzt geschickt gelöst, höhö. Auf "Nacht ohne Sterne" habe ich gefühlt schon seit Monaten hingefiebert, obwohl ich vorher noch nie etwas von Gesa Schwartz gelesen hatte. Dennoch klang der Klappentext schon so phantastisch, dass ich es kaum abwarten konnte. Meine Vorfreude wurde viele Seiten lang auch bestätigt, denn den Schreibstil der Autorin kann ich nur mit wunderschön beschreiben. Einer, in den man sich fallen lassen kann, einer, der vor Bildhaftigkeit nur so strotzt. Jedoch auch einer, in den man sich nicht immer und zu jeder Zeit fallen lassen kann, denn mitunter lesen sich die verschnörkelten Sätze recht sperrig. Und damit sind wir auch schon bei meinem Problem: Wie kann ich nur erklären, warum ich etwas gleichzeitig wunderschön und sperrig fand?

Die Geschichte von "Nacht ohne Sterne" beginnt an einem regnerischen Tag in New York. Die Protagonistin Naya ist gerade mit einem neuen Schwung Bücher auf dem Weg ins Antiquariat ihres Vaters, als sie einigen Askari begegnet, die gerade einem Kobold auflauern. Askari sind die Lichtelfen in diesem Buch, auch Nayas verstorbene Mutter war eine, was Naya zu einem Halbling macht. Sie gehört damit weder richtig in die Welt der Askari noch in die der Menschen, kann nicht wirklich zaubern, aber doch übernatürliche Dinge wahrnehmen. Das Reich der Lichtelfen bleibt ihr erst recht verwehrt, vom Reich der Dunkelelfen, die hier Bharassar heißen, ganz zu schweigen. Beide Elfenrassen sind seit jeher verfeindet, doch als sie Vidar begegnet, der so gar nicht zu den Geschichten über die bösen Dunkelelfen zu passen scheint, steht sie plötzlich zwischen den Fronten.

Dieses Setting klingt zunächst mal nach Urban Fantasy, es verwandelt sich allerdings recht schnell zu High Fantasy, da sich Naya immer mehr in den Reichen der Askari und Bharassar aufhalten wird. Und diese Welten, die Gesa Schwartz da erschaffen hat, sind unglaublich kreativ und was vollkommen neues, obwohl ich ja sonst auch so viel High Fantasy lese. Die Autorin spielt hier mit ihrem verschnörkelten und detaillierten Schreibstil, vieles in den neuen Welten erscheint wie im Traum oder nur dann, wenn die handelnden Personen sich vorstellen können, dass es existiert. Und genau so kommt das dann natürlich auch in den Köpfen der Leser an. Da die Sprache in diesem Buch sehr bildgewaltig ist, fiel es mir bis zu einem gewissen Punkt ziemlich leicht mich in diese Bilder fallen zu lassen, sie zuzulassen. Andere Leser in der Leserunde zu "Nacht ohne Sterne" hingegen hatten von Beginn an Schwierigkeiten. Zum Glück sind Geschmäcker verschieden, dachte ich mir dann, bis mich genau das eben auch eingeholt hat. Ich gehöre zu den (Phantastik-)Lesern, die sich gern vorstellen können, wie etwas funktioniert. Dazu muss man mir das gar nicht zu 100% aufdröseln, damit ich etwas logisch finde, doch hier hat mich Gesa Schwartz leider ab ungefähr der Mitte des Buches abgehängt. Viele Situationen fühlten sich zwar immer noch traumhaft schön an, waren für mich aber so abgehoben, dass ich teilweise überhaupt nicht mehr sagen konnte, was da abging — mal ganz flapsig gesagt. Schöne Worte bleiben zwar immer noch schöne Worte, aber es ist schade, wenn die Bildgewalt nicht immer zuverlässig da ist.

Die Geschichte selbst, die natürlich davon beeinflusst wurde, dass mir die traumartigen Konstrukte zu viel wurden, ist aber dennoch eine herausragende. Zu keinem Zeitpunkt des Buches hätte ich sagen können, wohin und auf welchen Wegen die Handlung vorangetrieben wird. Etwas, das ich zu Beginn als Grundproblem benannt hätte, wurde zum Beispiel schon recht früh aufgelöst und danach ging es erst so richtig los. "Nacht ohne Sterne" beschreibt eine vollkommen neue Welt, die von komplexen, aber nicht ganz so neuartigen Problemen geplagt wird. Naya ist eine starke Protagonistin, die manchmal zwar in Selbstmitleid aufgeht und klischeehaft handelt, den Leser aber dennoch zielstrebig und rasant durch die Geschichte führt, sodass es nie langweilig wird.

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Leider so gar nicht meins :-(

Ich mach mir hiermit sicher keine Freunde, aber ist nun mal leider so... und zum Glück sind Geschmäcker verschieden ...
Für mich ist das Buch einfach nicht das Richtige gewesen, obwohl ich anhand von der Beschreibung dachte, das ist es ... Es ist vollkommen mein Genre und mein Thema, aber die Geschichte hat mich einfach nicht überzeugen können... Sorry... ich fand es teilweise echt mühselig beim Lesen, was bei mir eigentlich so extrem noch nie der Fall war.
Der Einstieg in die Geschichte war schon holprig und leider hielt es das komplette Buch über an.
Das - in die Kategorie Jugendromane eingeteilte - Buch war für mich umständlich zu lesen. Woran es da genau lag, kann ich leider gar nicht so recht sagen, teilweise hat mich auch der Schreibstil immer wieder aus der Geschichte gebracht ...

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