Lauren DeStefano: Fallende Stadt

 
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Lauren DeStefano: Fallende Stadt
Verlag
ET (D)
2018
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Perfect Ruin
ET (Original)
2013
ISBN-13
9783570311998
Empfohlenes Alter

Informationen zum Buch

Seiten
411

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Die ersten Menschen waren besonders undankbar.

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Handlungsort

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Morgan Stockhour lebt gemeinsam mit ihrer Familie, ihrer besten Freundin Pen und ihrem Verlobten Basil auf der schwebenden Stadt Internment. Noch nie hat sie die streng geschützten Grenzen ihrer Heimat überschritten. Doch dann geschieht ein Mord, der erste seit einer Generation. Auf einmal stellt Morgan die Regeln von Internment infrage - und ist völlig unvorbereitet auf das, was sie erwartet …

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Gute Ideen, aber nicht wirklich fesselnd

Morgan und ihre Freunde leben auf Internment - einer schwebenden Stadt in der Erdatmosphäre. Den "Boden" kennen sie nur aus Geschichten und wer versucht, sich dem Rand ihrer kleinen Welt zu nähern, wird für verrückt erklärt. Doch obwohl es auf Internment eigentlich keine Verbrechen gibt, wird auf einmal ein ermordetes Mädchen gefunden...

Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und ich konnte mir die Stadt bildlich vorstellen. Auch die Figuren, allen voran Protagonistin Morgen und ihre beste Freundin Pen, waren mir größtenteils sympathisch und jugendliche Leser können sich sicher mit ihnen identifizieren.

Besonders gut hat mir gefallen, wie die Autorin die Stadt und ihre Regeln entworfen hat. Immer wieder erfährt man nebenbei Neues und es ergibt sich ein schlüssiges Gesamtbild. Auf so engem Raum (der Bus braucht zwei Stunden, um einmal die komplette Stadt zu umrunden) gibt es selbstverständlich Bevölkerungskontrolle - Geburten werden geplant, Verlobungen bereits vor der Geburt arrangiert und alte Menschen mit 75 Jahren zum "Gott des Himmels" geschickt. Auf den ersten Blick sind alle damit glücklich, doch vor allem durch Morgans Bruder Lex erhält man kleine Einblicke "hinter die Kulissen" und erfährt auch vom Schmerz und der Trauer, die mit diesen Regelungen einher gehen.

Obwohl ich die Idee hinter dem Buch faszinierend finde, habe ich relativ lange zum Lesen gebraucht. Es gab leider keinen Moment in der Handlung, der mich wirklich fesseln konnte. Irgendwie war doch alles sehr vorhersehbar und ähnelte anderen Dystopien, die ich gelesen habe. Auch wenn ich keinen konkreten Kritikpunkt ausmachen kann, musste ich mich vor allem gegen Ende fast dazu zwingen, weiterzulesen und nicht einfach ganze Abschnitte zu überspringen.

"Fallende Stadt" und die Nachfolgebände werden sicherlich ihre begeisterten LeserInnen finden. Ich gehöre leider nicht dazu und werde trotz interessanter Grundideen aufgrund der auf mich langatmig wirkenden Handlung wohl nicht weiterlesen.

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