Lauren Myracle: Wunschtag

 
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Lauren Myracle: Wunschtag
Verlag
ET (D)
2017
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
Wishing Day
ET (Original)
2017
ISBN-13
9783492704496
Empfohlenes Alter

Informationen zum Buch

Seiten
368

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Es war die dritte Nacht des dritten Monats nach Nataschas dreizehntem Geburtstag.

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Handlungsort

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Es ist Tradition in Nataschas Heimatort Willow Hill: In der dritten Nacht des dritten Monats nach dem dreizehnten Geburtstag kann man drei Wünsche äußern. Der erste ist ein unmöglicher Wunsch. Der zweite ist ein Wunsch, den man sich selbst erfüllen kann. Und der dritte ist der tiefste Wunsch, verborgen im eigenen Herzen. Ein schöner Brauch, findet Natascha, als ihr Wunschtag angebrochen ist. Sie glaubt zwar nicht an Magie, aber was kann schon passieren? Und sie weiß genau, was sie sich wünscht: 1. Der unmögliche Wunsch: dass meine Mutter noch am Leben ist 2. Der Wunsch, den man sich selbst erfüllen kann: dass ich geküsst werde 3. Der tiefste Wunsch, verborgen im eigenen Herzen: dass ich für jemanden etwas ganz Besonderes bin Was kann schon passieren?

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Wunschtag

Natascha (13) lebt mit ihren Schwestern Darya (12) und Ava (11), ihrem Vater und ihren beiden Tanten Vera und Elena zusammen. Nataschas Mutter Klara hat die Familie vor vielen Jahren verlassen. Nun hat Natascha kurz nach ihrem 13. Geburtstag ihren sogenannten „Wunschtag“. Es ist Brauch, dass alle 13-jährigen Mädchen drei Wünsche äußern dürfen – die sich dann auch erfüllen werden!? Natascha ist sich nicht sicher, ob sie daran glauben soll, und trotzdem möchte sie sich ihre Wünsche gut aussuchen und überlegen. Soll sie sich zum Beispiel wirklich wünschen, dass ihre Mutter zurückkehrt? Und wie sieht es mit ihrem ersten Kuss aus?

Mein Leseeindruck:

Das Buch richtet sich an junge Leserinnen ab 12 Jahren. Es ist daher kindgerecht leicht und einfach geschrieben, hat aber trotzdem eine gewisse Tiefe – alleine schon aufgrund des Themas der fehlenden Mutter. Die Autorin hat dieses sensible Thema gut in die übrige Handlung eingearbeitet bzw. ihre Geschichte drumherum aufgebaut. Natürlich ist das Fehlen der Mutter immer präsent, aber es geht eben auch um Themen, die wohl alle jungen Mädchen irgendwann beschäftigen – Verliebtsein, der erste Kuss, Freundschaft.

Mir hat es sehr gut gefallen, wie die Autorin diese Thematiken miteinander verknüpft und den Zusammenhalt der Schwestern – trotz ganz natürlicher Meinungsverschiedenheiten – immer tiefer werden lässt.

Dabei ist das Buch in einem sehr einfachen und leichten Schreibstil geschrieben, so dass auch junge Leser die Geschichte flüssig lesen können, denke ich.

Auch mir hat das Lesen sehr viel Freude gemacht, obwohl ich nicht mehr zur angesprochenen Altersgruppe gehöre. Daher kann ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und freue mich nun auf den zweiten Band!

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Meine Neugier wurde nicht gestillt

Inhalt:
In Nataschas Heimatort Willow Hill ist es Tradition, dass die Mädchen an einem bestimmten Tag nach ihrem 13. Geburtstag drei Wünsche äußern dürfen. Natascha glaubt zwar nicht wirklich an diese Magie hat dann ihre drei Wünsche jedoch nach etwas Überlegen zusammen.

Nach Ihrem Wunschtag findet sie auf einmal seltsame Botschaften die an Sie gerichtet sind haben diese etwas mit ihren Wünschen zu tun? Von wem sind diese handgeschrieben Nachrichten? Und können Nataschas Wünsche erfüllt werden?

Meine Meinung:
Mich hatte der Klappentext des Buches neugierig gemacht. Wer fände das nicht toll, wenn man sich drei Wünsche erfüllen lassen könnte. Ich habe selbst darüber nachgedacht welche drei Wünsche es bei mir wären…
Leider wurde meine Neugier nicht ganz befriedigt, denn ich habe mich beim Lesen dieses Buches echt schwer getan in die Story zu finden. Die Story an sich war zwar interessant, jedoch hat sie mich nicht völlig in ihren Bann gezogen. Es gab viele Stellen die ich mehrfach lesen musste, weil sie für mich nicht gleich einen Sinn ergaben. Die ganzen Andeutungen in den Dialogen zwischen Natascha und ihren beiden Tanten oder mit der mysteriösen Vogelfrau ließen zwar ausreichend Raum für einige Mutmaßungen, jedoch ist mir zu viel im Unklaren geblieben. Als Leser erfährt man zwar, dass Nataschas Mutter vor vielen Jahren verschwunden ist, ich hätte mir hier jedoch gern etwas mehr zur Person und zum Charakter der Mutter gewünscht.

Auch die anderen Beschreibung Charaktere haben es nicht geschafft, dass ich sie mir vorstellen konnte. Sicher kann ich es nachvollziehen, dass der Vater sich seit dem Verschwinden der Mutter verändert hat und in sich gekehrt ist, aber irgendwie war er auch in der Story für mich nicht wirklich präsent. Im Grunde hätte man ihn auch ganz weglassen können.

Im Verlauf der Story hatte ich eine starke Vorahnung zur Auflösung, diese wurde jedoch nicht bestätigt und ich musste eigentlich mit einem offenen Ende vorlieb nehmen. Ich will nicht sagen, dass ich enttäuscht war, aber mein Wunsch wäre ein klarer Abschluss gewesen.

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