Eva Siegmund: LÚM - Zwei wie Licht und Dunkel

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Gelungener Debutroman!
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5.0
Eva Siegmund entführt uns in eine Welt nach dem dritten Weltkrieg, als die Menschen alles besser machen wollen. Aber nur scheinbar, denn alles geht dort nicht mit rechten Dingen zu.
Einige Menschen besitzen Gaben, die zum Teil heißbegehrt, zum Teil aber auch verhasst sind.
Und mittendrin Meleike, eine Jugendliche, deren Welt mit einem Mal auf den Kopf gestellt und bedroht wird.

Das Buch ist sehr gut geschrieben, es liest sich spannend, flüssig und auch der Humor kommt nicht zu kurz.
Die Geschichte ist sehr phantasievoll und dennoch bodenständig, ich konnte so ziemlich alles nachvollziehen, was geschehen ist.
Auch bietet Eva uns keine heile Welt mit Elfen und Feen, die die bösen Orks bekämpfen, sondern Probleme, wie sie auch bei uns in der Realität aufkreuzen: Machthunger, Eifersucht, Brutalität, Passivität und Verzweiflung.
Dennoch wird einem das Lesen versüßt durch Freundschaft, Loyalität, bis hin zur Liebe.

Eine sehr interessante Lektüre und ein beeindruckender Debutroman! Gerne mehr davon :)
P
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Lum-Zwei wie Licht und Dunkel
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Lum-Zwei wie Licht und Dunkel von Eva Siegmund
Zum Inhalt:
Meleike ist 15 Jahre alt und eine Pekuu. Sie lebt mit ihrer Mutter und ihrem Bruder in Adeva, einer Trümmerstadt, die im dritten Weltkrieg sehr zerstört wurde. Die Pekuu sind ein Volk, bei denen sich mit 15 Jahren in der Nacht der Mantai zeigt, ob man eine Gabe empfängt und wenn ja welche. Durch ein Zeichen, das am Handgelenk erscheint, wird auch äußerlich sichtbar über welche Gabe man verfügt. Meleike ist sehr enttäuscht als sie in dieser besonderen Nacht leer ausgeht. Noch ahnt sie nicht was wirklich für Herausforderungen auf sie warten.
Meine Meinung:
Lum ist der Debütroman der Autorin. Eva Siegmund zeigt, wie die Welt nach einem dritten Weltkrieg aussehen könnte. Bereits das Vorwort ist ihr ausgesprochen gut gelungen. Kann man daran glauben das es keine Unterschiede mehr gibt? Nur noch ein Volk, mit einer Sprache und einem Ziel? Das von nun an die Vernunft siegen wird?
Und dann wird man in zwei völlig verschiedene Szenarien geschickt. Meleike lebt in Adeva. Einen Stadt die in Trümmern liegt. Die Menschen begnügen sich mit dem allerwenigsten. Sammeln in den Wäldern wieder Beeren und Wurzeln um sich zu ernähren. Meleike ist eine gut gelungene Hauptcharaktere. Sie hat Werte, liebt ihre Familie und steht für sie ein.
Flynn lebt in Lum, der Stadt des Lichts. Hochmodern mit viel Technologie. Sein Vater hat ihn allerdings in eine Zelle sperren lassen, als bei Flynn das Zeichen einer Gabe am Handgelenk erscheint. In Lum ist es nicht erwünscht mit einer Gabe versehen zu sein. Flynn gelingt die Flucht und so gelangt er nach Adeva, wo er auf Meleike trifft und gemeinsam mit ihr beginnt ein spannendes Abenteuer.
Das Buch hat mir einige spannende Lesestunden verschafft und ich würde gerne weitere Bücher der Autorin lesen. Ein flüssiger Schreibstil, interessante Charaktere und alle Fragen, die im Laufe der Geschichte auftauchen, wurde zum Schluss beantwortet. Was will man mehr!

Z
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