M. D. Headley: Magonia

 
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M. D. Headley: Magonia
Verlag
ET (D)
2017
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
Magonia
ET (Original)
2015
ISBN-13
9783453270176
Empfohlenes Alter

Informationen zum Buch

Seiten
368

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Meine Vergangenheit besteht aus Krankenhäusern.

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Handlungsort

Handlungsorte
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Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ...

Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen …

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schöne Jugend-Fantasy

Inzwischen passiert es ja nicht mehr so häufig, da ich weiß, dass das Aussehen alleine nicht ausreicht für eine tolle Geschichte. Aber das Cover von Magonia war eigentlich der Grund, mich überhaupt für dieses Buch zu interessieren. Und so magisch wie diese Feder, die sich in lauter kleinen Vögeln auflöst, so magisch ist tatsächlich die Story. Aza leidet seit ihrer Kindheit an einer schweren Lungenkrankheit. Und obwohl ihr Freund Jason und die Ärzte alles versuchen stirbt sie schließlich daran. Aber als sie erwacht ist sie in den Wolken im Land Magonia und angeblich war sie nur wenige Tage fort und eigentlich die Tochter einer anderen Frau. Bald erkennt Aza, dass sie sich entscheiden muss, denn die Erde, wie sie sie 16 Jahre erlebt hat wird bedroht von der Welt in den Lüften. Welche Mutter, welche Eltern sind ihr wichtiger, welche Welt ist die ihre, wird sie Jason widersehen und kann sie ihm erklären, dass das fremde Mädchen im Innern immer noch Aza ist, die er kannte und liebte?

Das Buch ist für ein Jugendbuch wohltuend anspruchsvoll. Der Schreibstil richtet sich nicht unbedingt an 14-Jährige. Das fordert die Jugend und gefällt sicherlich den Erwachsenen. So etwas mag ich sehr gerne. Auch der Plot ist nicht eindimensional auf die Liebe zwischen zwei jungen Leuten fixiert. Hier prallen Welten aufeinander und Aza ist mitten drinnen und ringt um eine Entscheidung. Vor allem die Existenz von Magonia wird plausibel erklärt. Einige Ereignisse in der Weltgeschichte basieren auf dieser phantastischen Welt. Das Wetter wird dort oben ja bekanntlich auch gemacht. Jason und Aza sind ein tolle Paar. Sie vertrauen einander von Anfang an und es gibt kein Beziehungs-Hin-und-Her und Gott sei Dank auch keine Dreiecksgeschichte. Das Ende ist relativ offen, finde ich. Ich könnte mir vorstellen, dass es hier noch eine Fortsetzung gibt. Die würde ich auch sehr gerne lesen.

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Wirklich innovative Story - aber teilweise zu verwirrend

Der Klappentext war ja schon einmal sehr interessant und da ich Fantasygeschichten sowieso liebe, musste ich das Buch „Magonia“ unbedingt lesen. Ich muss sagen, dass ich nun nach dem Lesen etwas zwiegespalten bin. Auf der einen Seite handelt es sich um eine wirklich gute Story mit reichlich Potenzial, aber auf der anderen Seite hat sie mich dann doch etwas verwirrt an einigen Stellen.

Die Story dreht sich um Aza, die an einer sehr seltsamen Lungenkrankheit leidet. Keiner kann sich erklären, was mit ihr los ist – bis sie eines Tages ein Schiff in den Wolken erspäht und jemand mysteriösen ihren Namen rufen hört. Niemand glaubt ihr – außer ihr bester Freund Jason. Doch nach einem weiteren Erstickungsanfall findet sich Aza plötzlich in Magonia wieder – und dort geht es ihr viel besser, als auf der Erde. Sie ist nun stark und hat magische Fähigkeiten. Doch es droht ein Kampf zwischen der Erde und Magonia – und nur Aza scheint diesen Krieg beenden zu können..

Anfangs hatte ich ein paar Probleme wirklich in die Story hineinzufinden, denn der Schreibstil war mir einfach zu abgehakt und sprunghaft. Daran habe ich mich zwar gewöhnt, doch richtig warm damit wurde ich leider nicht. Die Grundstimmung war am Anfang auch sehr düster. Die Autorin geht sehr auf die unheilbare Krankheit von Aza ein und dem Tod. Auch wenn Aza eine Kämpferin ist und manche Dinge sehr makaber sieht, war die Stimmung trotzdem etwas getrübt. Auch wenn es Aza in Magonia besserging, konnte ich mich dort mit ihrem Denken nicht immer anfreunden. Deshalb fand ich es teilweise etwas schwer mit ihr zu identifizieren.

Magonia ist zwar eine sehr interessante Welt, aber auch sehr abgedreht. Ich habe war versucht mir alles bildhaft durch die Beschreibungen der Autorin vorzustellen, doch das fiel mir etwas schwerer als bei anderen Fantasybüchern – was aber auch an dem eher schwierigen Schreibstil gelegen haben könnte, aber auch, dass es schwierig war, sich manche Bilder wirklich vorstellen zu können.

Ich bin somit am Ende zwiegespalten. Es war keine schlechte Story – im Gegenteil, sie war innovativ und außergewöhnlich. Die Autorin hat sich was ganz Neues und auch Tolles einfallen gelassen. Aber für mich war es ab und zu einfach etwas zu viel des Guten. Deshalb reicht es leider nur für 3 Sterne!

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