Mara Lang: Girl in black

 
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Mara Lang: Girl in black
ET (D)
2016
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
ISBN-13
9783764170639
Empfohlenes Alter

Informationen zum Buch

Seiten
400

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Ich heirate in Weiß.

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Handlungsort

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Wenn dich deine Gefühle verraten ...
Lia ist neunzehn, interessiert sich für Mode und hat ein besonderes Talent zur Designerin. Doch sie hat auch ein Geheimnis. Sie ist ein Seelenauge und kann die Gefühle anderer Menschen lesen und beeinflussen. Tattooartige Ranken zeichnen ihre Haut, wenn sie ihre Gabe einsetzt. Eine machtvolle Gabe, aufgrund derer sie für die italienische Mafia von großer Bedeutung ist. Als ihre Mutter stirbt, schafft Lia es, sich aus den Fängen der Mafia zu befreien, und flüchtet in ihre Heimatstadt Berlin. Hier versucht sie ein neues Leben zu beginnen, ohne die Familie, ohne ihre Gabe und ohne jegliche Gefühle. Doch die Schatten der Vergangenheit holen sie schneller ein, als ihr lieb ist, und bringen nicht nur sie in Gefahr, sondern auch all ihre neugewonnenen Freunde - vor allem Nevio, in den sie sich gegen ihren Willen verliebt hat. Wird sie der Mafia entkommen?

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Gelungene Märchenadaption

Lia Musetti, eigentlich geborene Kranz, ist die Stieftochter eines großen Mafia-Bosses. Als ihre Mutter plötzlich stirbt, zögert ihr Stiefvater nicht lange, um sie in eine Ehe mit seinem Neffen zu zwingen und sie damit eng an die "Familie" zu binden. Denn Lia verfügt, so wie ihre Mutter, über eine besondere Gabe, die sie damit sehr wertvoll für die Mafia macht. Lia gelingt jedoch die Flucht und sie flieht nach Berlin, wo sie versucht unterzutauchen und gleichzeitig ihren Traum von einer eigenen Modeboutique zu verwirklichen.

Das Buch fängt gleich rasant mit der Flucht an und ich flog fast atemlos durch die Seiten, da ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Aus der Ich-Perspektive von Lia, später abwechselnd zu Nevio, wird die Geschichte erzählt und lange Zeit war mir als Leser gar nicht klar, über welche Gabe Lia verfügt und was sie damit machen kann. Als ich dann schön langsam ein Bild von ihren Fähigkeiten bekam, war ich sehr begeistert von der Idee und wie diese umgesetzt wurde. Lia verändert sich zum Teil auch körperlich durch die Gabe und diese Veränderung ist zum einen sehr schön beschrieben und zum anderen stelle ich mir das wirklich ganz toll vor.

Lia selbst ist eine sehr sympathische Figur und ich hatte sie relativ schnell ins Herz geschlossen. Auch Nevio, der andere Ich-Erzähler, ist richtig toll und den beiden quasi über die Schulter zu gucken, hat mir sehr viel Spaß gemacht. Auch die anderen auftauchenden Figuren sind mit viel Liebe gezeichnet, auch wenn zum Teil schon übelst in die Klischeekiste gegriffen wurde - der Stardesigner ist natürlich schwul...

Bei diesem Buch handelt es sich um eine Märchenadaption von dem Märchen "Allerleirauh", die für mich sehr gut in ein aktuelles Setting gesetzt wurde. Die Idee mit der Mafia gefällt mir dabei sehr gut und sehr spannend war für mich natürlich die Frage der Geschichte von Lia's Mutter und wie das alles so kommen konnte. Dies wurde größtenteils auch sehr gut aufgelöst, obwohl für mich noch einige Fragen offen geblieben sind bzw. einiges auch nicht so ganz nachvollziehbar war.

Das Ende bietet nochmal einen ordentlichen Showdown mit einigen Überraschungsmomenten und gerade gegen Ende konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Der Schluss ist dann ein schönes Happy End mit Möglichkeit für eine Fortsetzung, über die ich mich sehr freuen würde.

Alles in allem ein spannender und rasanter Roman, der nur zum Teil einige Punkte offen lässt, alles in allem mir aber sehr gut gefallen hat. Dafür gibt es vier von fünf Sternen.

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Spannende Unterhaltung bis zum Schluss

Allein schon für dieses wunderbar designte Cover könnte man 5 Sterne vergeben. Die junge Frau, aus deren Körper verschiedene Rankenornamente emporwachsen, ist schon ein wahrer Eyecatcher. Der goldene Hintergrund setzt dem Ganzen dann noch einmal die Krone auf. Er veredelt das Buch und lässt es wie einen kostbaren Schatz erscheinen.

Worum geht's?
Die 19-jährige Lia Kranz soll in Italien mit dem Mafiaemporkömmling Daniele zwangsverheiratet werden. Denn sie besitzt eine besondere Gabe. Lia ist ein sog. Seelenauge und kann die Emotionen aller Menschen lesen und manipulieren. Immer wenn sie dies tut, ist ihre Haut plötzlich mit schwarzen Rankentattoos übersät.

Ein Attentat verhindert die Heirat und verschafft Lia eine Fluchtmöglichkeit. Doch ist sie in Berlin vor den Fängen der Mafia in Sicherheit?

Meinung
Mara Langs Jugend-Fantasy-Roman hat mich von Anfang bis Ende überzeugen können. Ihre Geschichte ist eine wohldosierte Mischung aus Jugendromanze, Krimi und Fantasy. Emotional wird viel geboten.

Die Hauptprotagonistin des Romans ist die wandlungsfähige Lia. Sie ist eine mutige junge Frau mit einem großen Talent für Mode. Durch ihre Gabe kann sie sich schnell in andere hineinfühlen und bleibt doch selbst oft eiskalt und unbewegt. Erst Nevio, ein talentierter Fotokünstler, lässt sie echte Gefühle spüren, weil er sie so nimmt, wie sie ist. Ihre zarte Liaison sowie ihre Charaktere hat Lang mit viel Herzblut angelegt. Mir waren beide Figuren ab dem ersten Moment sympathisch. Auch die Tatsache, dass sich beide die Rolle des Erzählers teilen, fand ich in Hinblick auf die Handlung passend. Zudem brachten die Nebenfiguren, wie Lias Modelfreunde Mavie und Pierre sowie der schrullige Modemacher Gabriel ordentlich Farbe/Witz in die Story.

Der Plot ist sehr abwechslungsreich. Einerseits werden die perfiden Mafiamethoden aufgezeigt, andererseits geht es um das hart umkämpfte Modebusiness. Darüber hinaus wird das Leben und Überleben in der Großstadt (hier: Berlin) charakterisiert. Hier ist es wichtig, gute Freunde zu finden, um nicht im emotionalen Nirwana zu enden.

Langs Sprache ist bildreich, witzig und authentisch zugleich. Ihre Figuren wirken mitten aus dem Leben gegriffen und verkörpern das ein oder andere Klischee (z. B. exzentrischer Modemacher oder eiskalter Mafiaboss). Kurzum, Langs Zielgruppe wird ihre moderne Schreibe lieben.

Fazit
Ein in sich stimmiger Roman, der sehr gut unterhält und spannungstechnisch nie nachlässt. Jugendliche und erwachsene Leser werden gleichermaßen begeistert sein. Von mir gibt's für die tolle Leistung 5 Sterne.

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ein tolles Buch

Inhalt: "Wenn dich deine Gefühle verraten ...
Lia ist neunzehn, interessiert sich für Mode und hat ein besonderes Talent zur Designerin. Doch sie hat auch ein Geheimnis. Sie ist ein Seelenauge und kann die Gefühle anderer Menschen lesen und beeinflussen. Tattooartige Ranken zeichnen ihre Haut, wenn sie ihre Gabe einsetzt. Eine machtvolle Gabe, aufgrund derer sie für die italienische Mafia von großer Bedeutung ist. Als ihre Mutter stirbt, schafft Lia es, sich aus den Fängen der Mafia zu befreien, und flüchtet in ihre Heimatstadt Berlin. Hier versucht sie ein neues Leben zu beginnen, ohne die Familie, ohne ihre Gabe und ohne jegliche Gefühle. Doch die Schatten der Vergangenheit holen sie schneller ein, als ihr lieb ist, und bringen nicht nur sie in Gefahr, sondern auch all ihre neugewonnenen Freunde - vor allem Nevio, in den sie sich gegen ihren Willen verliebt hat. Wird sie der Mafia entkommen?"

Aufmerksam auf das Buch wurde ich durch das wunderschöne Cover ... es sieht mit dem Goldfarbenen Umschlag richtig edel aus. Und als ich zum Lesen den Schutzumschlag entfernt habe, wurde ich mit einem schönen "Buchaufdruck" überrascht.

Die Geschichte dreht sich um Lia, ihre Vorliebe für Mode, die Liebe, die Mafia und Lias Seelenauge... Alles in allem eine wirklich große und breite Mischung, die gut miteinander kombiniert hat! Ich als Fantasyfan hätte mir mehr von dem Seelenauge und weniger Mode erhofft, aber so wie es war, hat es mir auch gefallen!
Ich persönlich bin nur nicht so der Modefreak, also nicht Mode die mit Catwalk usw zu tun hat!

Die Geschichte ist in zwei Perspektiven geschrieben, somit erfahren wir viele Dinge aus der Sicht von Lia, aber auch mal von Nevio. Solche Wechsel gefallen mir persönlich immer recht gut, da man dann die Gedankengänge und Ansichten von beiden Parteien besser vor Augen hat!

Die Idee mit dem Seelenauge und was Lia damit so alles machen kann hat mir wirklich sehr gut gefallen! Stellenweise fand ich Lia jedoch ein wenig leichtsinnig und naiv, sie kennt ihre Gabe nicht richtig und kann sie nicht beherrschen, aber nimmt es alleine mit der Mafia auf...

Der Schreibstil von Mara Lang hat mir sehr gut gefallen, das Buch war durch die kurzen Kapitel wirklich flott zu lesen und da die Spannung durch das ganze Buch durch angehalten hat, konnte ich kaum aus den Händen legen ... ich musste einfach wissen wie es weitergeht! Wenn ich das Buch nicht in einer Leserunde gelesen hätte, hätte ich es glaub ich an einem Tag durchgelesen!
Unglaublich spannend, stellenweise magisch und stellenweise glamourös... eine wunderbare Mischung, die ich jedem nur empfehlen kann!

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Vor allem das letzte Drittel hat mich überzeugt und einen Leserausch ausgelöst!

Klappentext
„Die 19-jährige Lia hat ein dunkles Geheimnis: Sie ist ein Seelenauge und kann die Gefühle anderer Menschen lesen, sie sogar beeinflussen. Eine machtvolle Gabe, wegen der sie in die Fänge der italienischen Mafia gerät. Der einzige Ausweg scheint die Flucht. Tausende Kilometer von ihrer Heimat entfernt versucht sie, ein neues Leben zu beginnen, ohne die Familie, ohne ihre Gabe und ohne jegliche Emotionen. Für sie zählt nur eins: Endlich ihren Traum zu verwirklichen und Modedesignerin zu werden. Doch die Schatten ihrer Vergangenheit holen Lia ein und bringen nicht nur sie in Gefahr, sondern auch ihre neuen Freunde – insbesondere Nevio, der sie stärker berührt, als sie erwartet hätte …“

Gestaltung
Die gesamte Gestaltung von „Girl in Black“ ist einfach nur atemberaubend. Die Kombination aus Schwarz und Gold gefällt mir richtig gut. Vor allem ist das Cover durch das metallische Funkeln ein richtiger Blickfang! Auch unter dem Schutzumschlag weiß das Buch durch seine edle Aufmachung zu überzeugen, denn die Buchdeckel sind wunderschön verziert. Die Idee, das Cover mit Ranken zu verzieren passt auch gut zur Handlung des Buches. Ich liebe diese Gestaltung!

Meine Meinung
„Girl in Black“ ist mein erstes Buch von Mara Lang und nicht nur die wundervolle optische Gestaltung, sondern vor allem auch der sehr spannend klingende Klappentext haben mich nahezu magisch angezogen. Vor allem die dort erwähnten Mafia-Elemente haben mich sehr interessiert, da mir Mafia-Gangs noch nicht allzu oft in Jugendromanen begegnet sind und sie auf mich einen gewissen Reiz ausüben. Die Spannung und der Nervenkitzel, der mit der Mafia-Thematik einhergeht, ist auch in „Girl in Black“ zu finden. Dies verleiht dem Buch ein großes Spannungspotenzial.

Protagonistin Lia ist durch ihre besondere Gabe von besonderem Interesse für die Mafia: sie kann Gefühle von anderen lesen und sie sogar beeinflussen. So kann sie Menschen dazu bringen, das zu tun, was sie möchte. Dies möchte natürlich auch die Mafia für sich und ihre finsteren Machenschaften nutzen, sodass sie Lia nach dem Tod ihrer Mutter verfolgen. Das junge Mädchen flieht nach Berlin und versucht dort ein neues Leben zu beginnen, indem sie ihren Traum verwirklichen möchte. Sie möchte Mode designen. In Berlin lernt sie auch den jungen Nevio kennen, doch ehe sie sich versieht, hat ihre düstere Vergangenheit sie wieder eingeholt und bedroht die neuen Menschen in ihrem Leben…

Mir hat „Girl in Black“ insgesamt sehr gut gefallen, da sich das Buch zum Ende hin wirklich selbst übertroffen hat und die Spannung in unglaubliche Höhen gestiegen ist. Wirkte die Geschichte zunächst eher ruhig und auf die Verstrickungen um Lias Leben fokussiert, so hat das letzte Drittel mich absolut überrascht. Es wurde rasant, actionreich und eine Überraschung jagte die andere. Das Ende war definitiv mein Highlight am Buch. Die Ereignisse haben sich überschlagen, es gab einen spannenden Plot-Twist und es sind Dinge geschehen, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Teilweise kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus vor lauter Überraschungen.

Etwas schade fand ich, dass bei mir am Ende noch ein paar Fragen offen geblieben sind und sie nun nach dem Lesen noch in meinem Kopf umherschwirren. Einerseits mag ich dies zwar, weil es Raum für meine eigenen Interpretationen lässt, andererseits habe ich aber auch gerne alles klar beantwortet. Für mich war es am Ende ein kleiner Wermutstropfen in meinen Begeisterungsstürmen, weil ich doch gehofft hatte, dass mir am Ende alles klar sein würde.

Lias Gabe hat mir gut gefallen, weil sie innovativ und kreativ war. Die Idee mochte ich sehr und das Buch zu einem besonderen Erlebnis gemacht, da „Girl in Black“ so eine Mischung aus realistischem Abenteuer und Fantasygeschichte darstellt. Dabei hat der Fantasyanteil jedoch nicht überhandgenommen, sondern er stellte genau die richtige Portion Würze für diese Geschichte dar.

Ein kleiner Punkt, der mich manchmal etwas von der Geschichte abgelenkt hat, war die Modewelt. Sie war recht klischeehaft, eben genau so wie man sie sich vorstellt (z.B. gab es den typischen Modedesigner, der nur Augen für seine Kreationen hat und die Praktikantin zunächst die Toilette putzen lässt – Talent hin oder her). Mir hätte es gut gefallen, wenn hier von dem als typisch Erwartetem abgewichen worden wäre. Für mich war diese Welt der Mode mit all ihren Begriffen ab und an ein wenig zu viel. Ich konnte damit einfach nichts anfangen, was aber auch an mir liegt, da ich nicht sonderlich auf die neuste Mode bedacht bin.

Fazit
„Girl in Black“ beginnt recht ruhig, doch die Geschichte steigert sich Seite für Seite, bis das letzte Drittel einen wahren Leserausch auslost. Das Ende war eine gekonnte Mischung aus Überraschungen, die mich kalt erwischt haben und aus einem perfekten, temporeichen Showdown, der mich an die Seiten gefesselt hat. So liebe ich das! Mit seiner Mischung aus Realität und kleinen Fantasyaspekten konnte „Girl in Black“ mir schöne Lesestunden bescheren und mich vor allem auf den letzten Seiten mitreißen. Die Verbindung zur Modewelt hat mir zwar ab und an nicht so gefallen, aber insgesamt hat mich die Geschichte von sich überzeugt.
4 von 5 Sternen!

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