Mary E. Pearson: Der Glanz der Dunkelheit

Mary E. Pearson: Der Glanz der Dunkelheit

 
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Mary E. Pearson: Der Glanz der Dunkelheit
ET (D)
2018
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
The Beauty of Darkness
ET (Original)
2016
ISBN-13
9783846600603
Empfohlenes Alter

Informationen zum Buch

Seiten
448

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Schatten tanzten über den Weg wie Gespenster, die uns warnen und verjagen wollten.

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Handlungsort

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Siehst du die schöne Seite der Dunkelheit?
Sie fühlt sich an wie der Kuss eines Schatten.
Sie ist eine Berührung, so sanft wie Mondlicht.
Sei ganz still, dann fühlst du ihn auch - den Glanz der Dunkelheit.
 
Lias Zukunft könnte so einfach sein. Rafe wünscht sich nichts mehr, als sie zur Königin an seiner Seite zu machen. Doch Lia spürt, dass andere Aufgaben auf sie warten. Sie muss ihrem Heimatland zu Hilfe eilen. Für Morrighan würde sie notfalls auch in die Schlacht ziehen. Während sie Rafe schweren Herzens zurücklässt und einer ungewissen Zukunft entgegenreitet, quälen sie viele Fragen. Kann sie es schaffen, den drei Königreichen Morrighan, Venda und Dalbreck endlich Frieden zu bringen? Wie soll sie im Kampf gegen ihren Gegenspieler, den Komizar von Venda, bestehen? Und wird es für Rafe und sie eine Zukunft geben?

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Abschluss der Reihe

Lia ist zurück in ihrer Heimat Morrighan. Allein, ohne Rafe, denn er ist in seinem Königreich Dalbreck geblieben. Beide müssen ihren Pflichten nachkommen und so sieht es so aus, als wäre eine gemeinsame Zukunft unmöglich.

Lia muss nun erst einmal beweisen, dass sie keine Verräterin ist und ihr Volk wieder auf ihre Seite bringen. Und dann muss sie Morrighan für den Kampf gegen den Komizar rüsten. Die Lage ist nicht gerade rosig.

Zum Glück bleiben ihr ihre Freunde und Weggefährten, allen voran natürlich Kaden, aber endlich trifft sie auch wieder auf ihre Freundin Pauline und die anderen. Und Rafe wird sie natürlich auch nicht völlig im Stich lassen, oder?

Ich habe dem Erscheinen des vierten Bandes entgegengefiebert, denn ich war so gespannt auf den Abschluss der Reihe. Band 3 fand ich sehr schwach, das war für mich nur Geplänkel, um Seiten zu füllen. Nun aber ging es dem Ende entgegen und hier musste ja noch einiges passieren.

So dachte ich zumindest. Letztlich blieb ich aber mit einem leicht enttäuschten Gefühl zurück. Dass Lia und Rafe sich trennen (müssen), ergab sich ja schon am Ende des letzten Bandes. Ich empfand das aber da schon als sehr konstruiert und das wird hier im weiteren Verlauf nicht besser. Die beiden machen es sich selbst ziemlich schwer, obwohl die Lösung völlig klar auf der Hand liegt.
Von der Handlung her bietet leider auch dieser letzte Teil nicht wirklich viel. Zu Beginn ist es noch leidlich spannend, dann geht es aber endlos um die Vorbereitungen auf den Angriff und dann natürlich um die Schlacht. Freundschaft und das Einstehen füreinander ist wieder ein wichtiges, zentrales Thema des Buches. Recht deutlich wird ebenso gezeigt, dass man mit Verständnis und Aufeinander Zugehen oftmals mehr erreicht als durch Konfrontation.

Das Ende kommt dann überraschend schnell und eher unspektakulär.
Ziemlich kitschig fand ich die Lösung, die sich die Autorin für das Dreiecksverhältnis hinsichtlich Kadens einfallen lässt. Das wirkt doch etwas erzwungen.

Mein Gesamtfazit: toller erster Band, langweiliger dritter Teil, Band 2 und 4 halbwegs spannend und unterhaltsam. Hier hätte man gut kürzen und die Reihe in maximal drei Bänden herausbringen können, vor allem, da es im englischen Original ja auch ein Dreiteiler war und nur in der deutschen Übersetzung der letzte Band nochmal in 2 Bücher aufgeteilt wurde.

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Sehr guter Abschluss

Wie wir am Ende des letzten Bandes erfuhren, hat Rafe ja Lia allein nach Morrighan reisen lassen…
In Terravin angekommen hoffte Lia Pauline sprechen zu können, doch dem war nicht so….
Lia wurde in Morrighan gesucht. Daher verhüllte sie ihr Gesicht mit einem Witwenschal…
Einmal in der Hauptstadt, gab es für Lia kaum noch Probleme…
Nur Kaden befand sich bei Pauline, als das Kind kam…
Lia schlich sich sogar in die Festung ein und belauschte einige Dinge…
Doch als sie erfuhr, was ihrem Vater widerfahren war, nahm sie die Zügel in die Hand… Und einige Ratsherren landeten im Kerker…
Die Königin, Lias Mutter, übertrug ihr in Abwesenheit ihrer beiden verbliebenen Söhne die Regentschaft, solange der König noch krank sein würde…
Doch dem General gefiel es gar nicht…
Und dann geschah es, dass die eingekerkerten Ratsherren befreit wurden und verschwanden…
Warum hatte Rafe Lia nicht begleitet? Weshalb konnte Lia Pauline in Terravin nicht treffen und sprechen? Warum wurde Lia in Morrighan gesucht? Würde der Witwenschal helfen? Wieso gab es in der Hauptstadt für Lia zunächst kaum noch Probleme? Warum war außer Kaden niemand bei Pauline, als das Kind kam? Was erlauschte Lia als sie in der Festung war? Wie schaffte sie es, die Zügel in die Hand zu nehmen? Und warum kamen einige Ratsherren in den Kerker? Weshalb übertrug die Königin ihrer Tochter die Regentschaft? Vertraute sie ihr so sehr? Wie lange war der König noch krank? Würde er überhaupt wieder gesunden? Warum gefiel dem General Lias Regentschaft nicht? Wie konnte es passieren, dass die Ratsherren aus dem Kerker entkamen? Und wohin sind sie verschwunden? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich wie die Vorgänger leicht und flüssig lesen. Es ist unkompliziert geschrieben, was heißt, dass es keine Fragen zu Wörtern oder gar ganzen Sätzen gab. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen, konnte ich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Lia, die Angst um ihren Landsleute hatte, weil es sicher war, dass der Komizar Morrighan zuerst überfallen würde. Zumindest sie war sich sicher. Doch sie war wie ein Fels in der Brandung und ließ sich nicht beirren. Dann Rafe, der erschrak, als er hörte, dass der General die Soldaten Dalbrecks zurückbeordert hatte. Und dann, nein weiter verrate ich jetzt hier nichts. Ich habe mich über Kaden gefreut, der, wie man so schön sagt, von Saulus zu Paulus geworden war. Am Anfang war für mich das Buch etwas langatmig, es zog sich ein bisschen. Was mich auch noch gestört hat war, dass die Perspektiven bei neuen Kapiteln einfach wechselten und man – zumindest ich – erst beim Lesen bemerkte, wer gerade erzählte. Innerhalb der Kapitel waren die Abschnitte – so möchte ich es einmal nennen – mit Namen überschrieben, doch am Anfang wusste ich – zumindest meistens – nicht, wer gerade der Erzähler war. Das hat mich doch sehr gestört. Die vielen Wechsel dagegen gar nicht. Im Großen und Ganzen hat mir das Buch noch sehr gut gefallen. Es war spannend, ja auch am Anfang, doch da ließ diese viel zu schnell wieder nach, was den Längen geschuldet war, die darin enthalten waren. Doch als es dann richtig los ging, mochte ich es eigentlich nicht mehr aus der Hand legen. Es hat mich – wie gesagt trotz etwas Langatmigkeit – sehr gut unterhalten und bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung sowie vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

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Der Glanz der Dunkelheit

„Der Glanz der Dunkelheit“ von der Autorin Mary E. Pearson ist der Abschlussband der Reihe Die Chroniken der Verbliebenen. In Deutschland wurde der finale Abschluss leider gesplittet, sodass die Reihe aus vier Bänden besteht. Leider ergibt diese Splittung für mich leider keinen Sinn, stört sie doch den Lesefluss. Dennoch würde ich dringend empfehlen, dass man die vorherigen Bände gelesen hat.

Klappentext:
Lias Zukunft könnte so einfach sein. Rafe wünscht sich nichts mehr, als sie zur Königin an seiner Seite zu machen. Doch Lia spürt, dass andere Aufgaben auf sie warten. Sie muss ihrem Heimatland zu Hilfe eilen. Für Morrighan würde sie notfalls auch in die Schlacht ziehen. Während sie Rafe schweren Herzens zurücklässt und einer ungewissen Zukunft entgegenreitet, quälen sie viele Fragen. Kann sie es schaffen, den drei Königreichen Morrighan, Venda und Dalbreck endlich Frieden zu bringen? Wie soll sie im Kampf gegen ihren Gegenspieler, den Komizar von Venda, bestehen? Und wird es für Rafe und sie eine Zukunft geben?

Auch in diesem Teil der Reihe hat mir der Schreibstil von Mary E. Pearson wieder sehr gefallen. Er ist bildhaft und detailreich. Die Autorin schafft es gekonnt, eine ganz bestimmte Atmosphäre aufzubauen und diese dann auch zu nutzen. Wie sie die Leute und auch die Umgebung in Szene setzt, konnte mich erneut vom Talent der Autorin überzeugen und hat für mich einen Großteil des Buches ausgemacht. Auch im abschließenden Buch der Reihe werden wieder Perspektivenwechsel eingesetzt, sodass man die Geschichte aus den einzelnen Protagonisten erfährt. Dadurch wird die Spannung gesteigert und man bekommt einen vielseitigeren Einblick in die Handlung, auch kann man dadurch die einzelnen Charaktere besser verstehen. Der Wechsel wurde gekonnt eingesetzt und hat mir auch hier wieder recht gut gefallen. Positiv aufgefallen ist mir auch, dass dieses Werk im Vergleich zu seinen Vorgängern temporeicher ist. Ist in den bisherigen Büchern die Handlung teilweise auf der Stelle getreten, so wird diese hier vorangetrieben – permanent geschehen neue Dinge und Wege werden aufgezeigt. Die Protagonisten handeln aktiver und bringen somit das Geschehen in Gang. Auch der temporeiche Showdown hat mir recht gut gefallen, auch wenn dieser teilweise etwas gehetzt wirkte. Dies kann aber auch mit der Splittung im deutschen Zusammenhängen.
Der vierte Teil schließt nahtlos an das bisherige Geschehen an, Rückblenden sucht man hier vergebens. Man wird sofort in das Geschehen geworfen und ist mittendrin. Dies hat mir gefallen. Überzeugen konnte mich auch die Weiterführung von Gaudrels Vermächtnis. Endlich bekommt man als Leser einen detaillierter Einblick in diese Erzählungen und ein Bezug zu der Haupthandlung wird auch aufgebaut und in diese sogar mit eingeflochten. Dies hat mich positiv überrascht und konnte mich vom Erzähltalent der Autorin überzeugen. Wirkten diese Einwürfe im ersten Band noch recht zusammenhangslos, wurden diese endlich gekonnt in die Haupthandlung mit eingebunden. Gut gefallen hat mir auch, dass sowohl Pauline als auch Kaden etwas mehr Raum bekommen haben. Man erfährt mehr über ihre Sichtweise und ihre Geschichte.- Besonders die Beleuchtung von Kadens Kindheit konnte mich überzeugen. Die Entwicklung von Lia fand ich ebenfalls gelungen. Hat sie mich in den bisherigen Teilen der Reihe doch mal mehr mal weniger genervt, so hat sich dies im finalen Werk doch endlich geändert. Sie wirkte auf mich reifer und hat auch endlich selber gehandelt und ist für die Folgen dieser auch eingetreten. Sie wirkte bedachter und hat auch öfters mal über die Folgen ihrer Handlungen nachgedacht. Gespannt habe ich ihre Entwicklung mit verfolgt und auch hier haben mir ihre Andachten mit am besten gefallen.
Das Ende empfand ich als gelungen, auch wenn es mich nicht vollständig überzeugen konnte. Es passte nicht ganz zu dem Bild, welches ich von dieser Welt bisher gewonnen habe. Aber dies ist Geschmackssache.
Manchmal hätte ich mir ein paar mehr Ausführungen gewünscht, manche Szenen wurden mir zu schnell abgehandelt. Etwas schade fand ich, dass die Geschichte rund um den Kommissar zu schnell abgehandelt wurde. Hier wurde meiner Meinung nach Potential verschenkt.

Insgesamt hat mir der Abschlussband der Reihe „Der Glanz der Dunkelheit – Die Chroniken der Verbliebenen“ von Mary E. Pearson recht gut gefallen, wobei besonders der Erzählstil für mich einen wichtigen Faktor ausgemacht hat, aber auch das angehobene Tempo und die Entwicklung der Charaktere. Dafür möchte ich 4 Sterne vergeben.

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Würdiger Abschluss nach schalen Vorgängerbänden

Die Geschichte rund um Lia, Kaden und Rafe steigert sich bis zu ihrem Höhepunkt. Es geht nicht mehr nur um ihr persönliches Schicksal, sondern um das dreier Reiche. Lia kehrt in ihre Heimat zurück und muss sich ungewohnten Herausforderungen stellen. Kaden folgt ihr und wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert – und Rafe hat sich für sein Königreich und gegen Lia entschieden …

Das vorliegende Buch „Der Glanz der Dunkelheit“ ist der finale Band der Reihe „Die Chroniken der Verbliebenen“. Es empfiehlt sich für den neugierigen Leser zuerst die Vorgänger zu lesen, ehe man mit diesem beginnt, da sie aufeinander aufbauen und man recht wenig Freude an dem Buch haben wird, wenn man die Zusammenhänge nicht kennt,.
Ich gebe zu, ich bin recht zwiegespalten an dieses Buch heran gegangen, da mich die vorherigen Bücher nun nicht unbedingt in Begeisterungsstürme versetzt haben. Einige Konflikte, die in den vorherigen Bänden angesiedelt wurden, waren mir einfach zu vorhersehbar und zu „konstruiert“. Nichts desto trotz muss ich zugeben, dass mir „Das Glanz der Dunkelheit“ von den vier Bänden am meisten Spaß gemacht hat. Ich habe (endlich!) einen lang gemissten Zugang zu den Charakteren gefunden, da sie sich nicht mehr verhalten haben, wie pubertierende Teenager (okey, das sind sie meinethalben, aber im ersten Band hat mich vor allem Lia, die Prinzessin von Morrighan, extrem genervt) verhalten, die den Neon-Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Hier hatte ich das Gefühl, dass die drei Protagonisten Lia, Kaden – der Attentäter - , und Rafe gereift sind und ihre Entscheidungen auf vernünftigen Basen fußen (und das ist mir persönlich doch schon recht wichtig!).
Vor allen Dingen Lia fand ich stark. Ich habe gemerkt, wie sie im Laufe der Geschichte reift und ihrem Herzen sowie ihrem Verstand folgt – und genau diese Ausgewogenheit fasziniert mich an einem Charakter (und mal ehrlich, als sie nicht mehr hin und her gerissen zwischen Kaden und Rafe war, ist die Sympathie für die beiden männlichen Protagonisten rasant gestiegen). Im Endeffekt waren die drei im letzten Buch ein tolles Gespann, das merklich etwas bewegen konnte. Auch die Nebencharaktere kamen in diesem Buch nicht zu kurz – das Wiedersehen zwischen Pauline und Lia hatte für mich zwar mehr Konfliktpotential, als letztlich ausgespielt wurde, aber sei es drum – Pauline bekam in diesem Buch deutlich mehr Stagetime und spielte eine wichtige Rolle bei der Auflösung des Buches. Mein innerer Nebencharaktere-Brummelbär ist befriedigt.

Der Spannungsbogen wurde in diesem Buch überraschend konsequent auf die Spitze getrieben (ja, ich musste mir selbst des Öfteren die Augen reiben, wie es der Autorin trotz eines schwachen 1 & 2 Bandes und eines durchwachsenen Dritten gelungen ist, doch noch Spannung aufzubauen) und zum Schluss gut aufgelöst.

Der Schreibstil geleitet mich schon durch die gesamte Reihe und bleibt durchgehend auf einem guten und hohen Niveau. Mal fast poetisch, mal rasant und seitentreibend, lies er mich durch das Buch fliegen. Der Autorin gelingt es zudem endlich den Zwischeneinschüben einen Sinn zu verleihen und diese mit der Geschichte zu verknüpfen.

Als Kritik bleibt mir noch anzumerken, dass mir das Ende zu rasch von statten ging und das epische Finale, das minutiös Baustein für Baustein zusammengesetzt wurde, eigentlich viel zu rasch niedergerissen wurde. Doch das ist bekanntlich immer Geschmackssache.

Was bleibt mir zu sagen, außer das ich von diesem Buch wirklich überrascht wurde – im positiven Sinne! Der Knoten ist bei mir recht spät geplatzt, aber zum Schluss mochte ich die Protagonisten und die Story richtig – und deshalb vergebe ich auch vier tolle Sterne für den Abschluss einer Trilogie, die zum Glück ihren Weg noch gefunden hat.

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