Mechthild Gläser: Nacht aus Rauch und Nebel

Mechthild Gläser: Nacht aus Rauch und Nebel

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Mechthild Gläser: Nacht aus Rauch und Nebel
Verlag
ET (D)
2013
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
ISBN-13
9783785574454

Informationen zum Buch

Seiten
397

Serieninfo

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Schwarz hing der Himmel über den GAssen von Eisenheim.

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Handlungsort

Handlungsorte
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Ich schrie nicht, während ich ins Bodenlose stürzte. Warum auch? Es gab keinen Grund, Angst zu haben. Zuerst kam die Schwärze, dann das Licht und dann die Stadt. Nacht für Nacht, wann immer ich einschlief. 

Flora hat sich endlich an ihr neues Leben gewöhnt: Tagsüber geht sie zur Schule, nachts wandert sie nach Eisenheim, in das schattenhafte Spiegelbild unserer Welt, das von den Allmachtsfantasien des Eisernen Kanzlers bedroht wird. Zwar ist es Flora gelungen, den Weißen Löwen, den Schicksalsstein Eisenheims, vor ihm zu verbergen, aber die Lüge, die sie darüber erzählen musste, hat sie und Marian, den Jungen, den sie liebt, entzweit.

Doch nun müssen sie sich gemeinsam einer neuen Gefahr stellen: Immer mehr Stadtbezirke von Eisenheim werden von einer unheimlichen Macht vernichtet und eine rätselhafte Prophezeiung deutet darauf hin, dass Flora und der verschwundene Weiße Löwe der Grund für die Zerstörung sind.

Autoren-Bewertungen

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Folgeband und Abschluss des Zweiteilers

Am Tage ist es so, des Nachts ganz anders… mittlerweile ist der Alltag in Floras Leben eingezogen. Sie geht normal zur Schule und wandert nachts durch Eisenheim, eine schattige und farblose Stadt. Hier hat sie damals eine folgenschwere Entscheidung getroffen, die ihre Beziehung zu Marian seitdem auf eine harte Probe stellt. Er kann ihr nicht verzeihen und geht Flora deshalb aus dem Weg. Ein Problem vereint sie aber doch, denn das Nichts rückt unaufhaltsam nach Eisenheim vor und verschlingt ganze Stadtteile. Um die Seelen der Schlafenden zu retten, wird Flora erneut mit ihrem Handeln konfrontiert. War es richtig, den weißen Löwen zu verstecken?

"Von einem Herzschlag zum nächsten war in mir nichts als Schwärze. Finsternis, die jede Faser meines Körpers aushöhlte und mich verschlang."

Die Lektüre von Band 1 lag bereits über ein Jahr zurück. Wie befürchtet hatte ich deshalb einige Probleme, den Inhalt und die Zusammenhänge zu erfassen. Kleine Rückblenden hat die Autorin zwar eingebaut, aber die halfen nicht vollständig. Für mich etwas schade, da ich von "Stadt aus Trug und Schatten" so begeistert war.

Die Geschichte des Folgebandes selbst zog mich aber auch an. Das altertümliche Eisenheim ist einfach faszinierend. Es ist immer wie eine kleine Zeitreise, wenn sich ein Wanderer schlafen legt. Dazu kann die Story mit spannenden Steampunk-Elementen überraschen. Das Ende fand ich gut gelungen und damit wird das Abenteuer in Eisenheim als Zweiteiler abgeschlossen.

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"Ich hatte das Richtige getan und das Wichtigste verloren."

"Nacht aus Rauch und Nebel" ist der zweite und gleichzeitig auch letzte Teil von "Stadt aus Trug und Schatten". Es empfiehlt sich, die beiden Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, denn ich glaube, ohne ein wenig Vorwissen ist es schwierig, in diese Geschichte hineinzufinden.

In diesem Buch geht es hauptsächlich um Flora, die eine Wandernde ist und nachts in Eisenheim lebt. Eisenheim ist eine Traumwelt, die aber stark mit der realen Welt verbunden ist. Eisenheim wird bedroht vom Nichts. Das Nichts verschlingt immer mehr Teile von Eisenheim und muss unbedingt aufgehalten werden. Man gibt Flora die Schuld am Fortschreiten des Nichts. Flora macht sich auf die Suche nach einer alten Prophezeiung, die mit ihr zu tun hat und dessen genauen Wortlaut sie nicht kennt und herausfinden muss, um das Nichts aufzuhalten. Ihr Freund Marian hilft ihr dabei, auch wenn die beiden sich nicht mehr wirklich vertrauen können.

Die Geschichte spielt hauptsächlich in Eisenheim. Nur hin und wieder gibt es Abschnitte, die in der realen Welt spielen.

Wie hat mir das Buch gefallen? Das kann ich hier wirklich gar nicht so einfach beantworten. Den Schreibstil der Autorin empfand ich als sehr angenehm. Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen.

Probleme hatte ich eher mit dem Inhalt des Buches, also mit der Handlung. Zunächst hatte ich zu Beginn große Schwierigkeiten, mich wieder zurechtzufinden. Die kurzen Rückblicke haben mir persönlich leider nicht ausgereicht und ich habe mich oft fragen müssen, was zuvor im ersten Teil geschehen ist.

Na ja, und dann konnte ich irgendwann einfach nicht mehr warmwerden mit der Story an sich. Vielleicht ist es das falsche Genre für mich, oder ich habe das Buch einfach zu einem falschen Zeitpunkt gelesen. Ich kann nicht genau sagen, woran es liegt, aber mehr als drei Sterne kann ich dem Buch nicht geben. Es hat mich gut unterhalten, überzeugen konnte mich die Geschichte aber leider nicht.

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Passender Abschluss für eine tolle Idee!

Hier wird nun die Geschichte aus „Stadt aus Trug und Schatten“ fortgesetzt. Die Handlung setzt unmittelbar nach den Ereignissen aus dem ersten Teil ein.
Mir persönlich ist der Einstieg ziemlich schwergefallen, zu lange ist der erste Teil schon her und die Handlung war ja doch recht komplex. Ob man das Buch völlig ohne Kenntnis des ersten Bandes lesen kann, wage ich zu bezweifeln.

Nachdem Flora den „Weißen Löwen“, einen Stein mit besonderen Kräften, im ersten Teil versteckt hat und allen vorgemacht hat, sie wüsste nicht, wo er ist, ist Marian immer noch wütend auf sie. Obwohl sie sich lieben, kann er ihr nicht verzeihen, dass durch den Verlust des Weißen Löwen die Rettung seiner Schwester Ylva in aussichtslose Ferne gerückt ist.

Doch die beiden müssen wohl oder übel weiter zusammenarbeiten, denn in Eisenheim braut sich weiteres Unheil zusammen. Das Nichts verschluckt immer weitere Stadtteile und taucht inzwischen auch an gänzlich unvorhergesehenen Stellen auf und bedroht die Stadt und die Seelen des Schlafenden. Was löst diese Ausweitung des Nichts aus und noch viel wichtiger, wie kann man sie stoppen?

Wie schon im ersten Band, wirkt die Schattenwelt naturgemäß sehr düster und das gilt auch für das ganze Buch. Die Handlung ist ernst, es gibt nur wenig aufhellende Szenen zwischendurch. Insbesondere die Liebesgeschichte zwischen Marian und Flora fand ich regelrecht deprimierend, wo die Gefühle der beiden doch so offensichtlich waren und sie trotzdem nicht aufeinander zugehen konnten. Dennoch bleibt die Idee von Eisenheim und allem was dazugehört, für mich auch in diesem Teil eine willkommene Abwechslung zum oft gelesenen Einerlei im Bereich Jugendfantasy. Auch Flora aus Hauptfigur hat mir gut gefallen, insbesondere die deutlich erkennbare Entwicklung, die sie seit dem ersten Teil durchlebt hat. Außer Marian blieben die meisten anderen Charaktere hier nur Randerscheinungen, von einigen hätte ich gerne etwas mehr gelesen, aber diese wurden immer nur soweit erwähnt, wie es für den Verlauf der Handlung unbedingt notwendig war.

Wie bereits erwähnt, fiel mir der Wiedereinstieg in die Handlung nicht so leicht, nachdem sich das dann aber mal gegeben hatte, fesselte die Geschichte durchaus, die Autorin baut immer mehr Spannung auf und gegen Ende zieht das Tempo dann auch noch gehörig an. Das Ende fand ich schlüssig, auch wenn ich mir vielleicht ein paar Kleinigkeiten anders gewünscht hätte. Somit ein guter Abschluss der Dilogie und ich bin neugierig auf zukünftige Projekte der Autorin!

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Die Nacht ist nicht zum Schlafen da

Inhalt:
Flora und Marian haben sich im 1. Band zerstritten, da Flora den „Weißen Löwen“ versteckt hat. Obwohl sie sich noch lieben, beschließen sie, sich aus dem Weg zu gehen, was gar nicht so einfach ist, da sie gemeinsame Aufgaben zu bewältigen haben. Das Nichts ist in Eisenheim auf dem Vormarsch und verschlingt große Teile der Stadt. Alles weist darauf hin, dass Flora und der Weiße Löwe daran schuld sind. Es gilt, die verlorenen Teile einer alten Prophezeiung zu finden, dem Eisernen Kanzler Paroli zu bieten, Floras Freunde in Essen und in Eisenheim zu beschützen und nebenbei die Welt zu retten.

Meine Meinung:
Eigentlich war ja eine Schatten-Trilogie geplant, doch nun wurde umdisponiert und es gibt nur zwei Bände. Das macht aber nichts, denn so ist die Geschichte schön rund und alles passt. Es ist bei mir schon eine Ewigkeit her, dass ich den 1. Band „Stadt aus Trug und Schatten“ gelesen habe. Obwohl ich viele Details vergessen habe, war es kein Problem, wieder in die Handlung hineinzufinden, da etliche Vorkommnisse aus dem 1. Buch hier noch einmal erwähnt werden.

Die Handlung spielt vorwiegend in Eisenheim, also hauptsächlich nachts. Doch wird auch immer wieder nach Essen in das normale Leben geblendet, das für Flora aber auch überhaupt nicht mehr normal ist, da die Schattenwelt immer mehr übergreift.

Die Stimmung ist zum großen Teil recht düster, aber es gibt auch immer wieder Hoffnungsschimmer. Die Spannung wird durch kleine Cliffhanger beim Perspektivwechsel zwischen Schatten- und realer Welt noch gesteigert.

Mechthild Gläser versteht es, durch detaillierte, bildhafte Beschreibungen, viel Gefühl und auch eine Prise Humor zu fesseln. Die Handlung schreitet flott voran, erzählt wird von Flora in der Ich-Form. Die Protagonistin Flora wirkt sehr authentisch. Besonders junge Mädchen werden sich problemlos mit ihr identifizieren können. Aber auch als Erwachsene konnte ich mich sehr gut in sie hineinversetzen und ihre Handlungen und Gefühle nachvollziehen. Es hat mir gut gefallen, dass Flora sich zwar im Verlauf der Geschichte enorm weiter entwickelt, aber nicht zu einer unglaubwürdigen Superheldin mutiert. Oft ist sie von Zweifeln geplagt, weiß nicht, wem sie noch trauen kann, zumal auch Marian und ihre Freundin Amadé Geheimnisse zu haben scheinen. So spitzt sich die Geschichte zu, bis es schließlich zum großen Showdown kommt. Das Ende finde ich sehr gelungen und absolut befriedigend.

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Benutzerkommentare

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Nacht aus Rauch und Nebel

INHALT
Während Flora tagsüber ein relativ normales Leben in Essen führt, ist sie nachts als Wandernde in ihrer neuen Heimat, der Welt der Träumenden, unterwegs. Seit sie den Weißen Löwen, Eisenheims Schicksalsstein, unbemerkt versteckt hat, gerät in der Schattenwelt allmählich alles außer Kontrolle. Auch die Beziehung zwischen Flora und ihrem Freund Marian ist sehr distanziert und droht zu zerbrechen, denn Marian kann ihr wegen der Lüge, die sie über den Weißen Löwen erzählen musste, nicht mehr vertrauen. Doch das Nichts bedroht Eisenheim und seine Seelen immer stärker, rückt unaufhaltsam in die Stadteile vor und verschlingt sie. Nun gilt es, sich dieser rätselhaften Gefahr mit vereinten Kräften zu stellen und die völlige Zerstörung der Schattenstadt zu verhindern. Langsam beginnt sie ahnen, dass sie und der Weiße Löwe mit den unheilvollen Ereignissen zusammenhängen. Wird es Flora rechtzeitig gelingen, die rätselhafte Prophezeiung zu richtig zu deuten, um Eisenheim noch retten zu können?

MEINE MEINUNG
In ihrem zweiten Band knüpft die Autorin mit einem Zeitabstand von wenigen Wochen unmittelbar an die Geschehnisse des ersten Bands an. Um uns den Einstieg zu erleichtern und einige Erinnerungslücken zu füllen, baut sie anfangs sehr geschickt kurze Erläuterungen zur zurückliegenden Handlung ein. So hat es auch bei mir nicht lange gedauert, wieder in die recht komplexe Geschichte aus dem Vorgängerband mit ihren vielen kleinen Details hineinzufinden. Hierbei hilft auch der sehr flüssige, jugendliche Schreibstil, der sehr angenehm zu lesen ist.
Die gut durchdachte Handlung konzentriert sich in diesem Band hauptsächlich auf die dramatischen Ereignisse, die sich in der Schattenstadt Eisenheim abspielen, so dass nur wenige Episoden in der realen Welt spielen.
Der Autorin ist es hervorragend gelungen, die Schattenstadt derart fantasievoll zu beschreiben, dass man sich der dichten, magischen Atmosphäre beim Lesen kaum entziehen kann. Das faszinierende und detailreich beschriebene Ambiente, das immer wieder mit originellen, witzigen Steampunk-Elementen angereichert ist, konnte ich mir so genau vorstellen, dass es wie ein Schwarz-Weiß-Film vor mir abgelaufen ist.
Die beiden Hauptfiguren Flora und Marian aber auch viele der Nebenfiguren wirken lebendig und werden von der Autorin einfühlsam, vielschichtig und sehr lebensnah beschrieben.
Sehr gut hat mir vor allem die sympathische Protagonistin Flora gefallen, aus deren Sicht die Geschichte geschrieben ist. Auch in diesem Band bringt sie sich mit ihrer spontanen, oft etwas unüberlegten Art in Schwierigkeiten. Sie wird als ein interessanter, sehr liebenswerter Charakter mit Ecken und Kanten geschildert, mit dem man sich gut identifizieren kann.
Nicht immer ganz nachvollziehbar ist die Entwicklung der zwischenmenschlichen Beziehung zwischen Marian und Flora, denn beide leiden unter der verfahrenen Situation und können dennoch ihr Verhalten nicht ändern. Beim Wettlauf gegen die Zeit ist Flora daher auf sich allein gestellt, muss über sich hinaus wachsen und sich mutig den Herausforderungen stellen.
Floras Vater, Schattenfürst und Herrscher über Eisenheim, war mir als Figur bisweilen etwas zu überzeichnet und unglaubwürdig. Mit seiner permanenten Überforderung, unglaublichen Naivität und seinen haarstäubenden Fehlentscheidungen wirkte er angesichts der akuten Gefahr für sein Reich oft zu marionettenhaft und lächerlich.
Mit dem unheimlichen und diabolischen Eisernen Kanzler als Gegenspieler hat Gläser eine sehr interessante, schillernde Figur geschaffen, die mir gut gefallen hat. Für meinen Geschmack hätte er sogar ruhig noch etwas hinterhältiger und bösartiger agieren können.
Bis auf einen kleinen Durchhänger im Mittelteil wird die Spannung durch unerwartete Wendungen und Enthüllungen sowie spannende Wechsel der verschiedenen Handlungsstränge auf recht hohem Niveau gehalten. Zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse und gipfeln in einem dramatischen, fesselnden Finale – dem gemeinsamen verzweifelten Kampf um Eisenheim, bei dem man richtig mitfiebern musste.
Der gelungene Schluss ist ein stimmiger und zufriedenstellender Abschluss der Schattenwelt-Dilogie, in dem die meisten offenen Fragen geklärt sind und die komplexen Zusammenhänge Eisenheims recht plausibel zusammenführt.
FAZIT
Ein sehr einfallsreicher, fesselnder Fantasyroman mit faszinierende Atmosphäre und liebevoll ausgearbeiteten Charakteren.
Insgesamt ein schöner Abschluss dieser außergewöhnlich fantasievollen und wirklich lesenswerten Schattenwelt-Dilogie!

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