Anne Plichota, Cendrine Wolf: Oksa Pollock. Die Unverhoffte

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Anne Plichota, Cendrine Wolf: Oksa Pollock. Die Unverhoffte
Verlag
ET (D)
2011
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
Oksa Pollock - L'Inespérée
ET (Original)
2010
ISBN-13
9783789145025

Informationen zum Buch

Seiten
592

Sonstiges

Erster Satz
Pavel Pollock kämpfte mit einem Aufruhr an Gefühlen.

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Handlungsort

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Hier kommt Oksa! Ninja, Kämpferin, Retterin.Oksa Pollock ist nicht begeistert, als ihre Eltern beschließen, von Paris nach London zu ziehen. Gut, dass ihr Freund Gus und seine Familie mit von der Partie sind, und sie gemeinsam in die neue Schule kommen. So muss Oksa die Bosheiten des unsympathischen Klassenlehrers McGraw nicht allein aushalten. Doch dann passieren merkwürdige Dinge auf ihrer Handfläche lodert ein Feuerball, sie kann frei schweben und um ihren Nabel bildet sich ein sternförmiges Mal. Erst jetzt erfährt Oksa von ihrer wahren Herkunft und Bestimmung: Sie ist die "Unverhoffte", die das verschwundene Land Edefia retten soll, aus dem ihre Familie einst vertrieben wurde. Doch auch Lehrer McGraw scheint eine Verbindung zu Edefia zu haben.

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Anne Plichota/Cendrine Wolf – Oksa Pollock, Die Unverhoffte

Oksa zieht gemeinsam mit der Familie ihres Freundes Gustave von Paris nach London, weil die Eltern dort gemeinsam ein Restaurant eröffnen.

Für Oksa bedeutet dieser neue Lebensabschnitt nicht nur, sich in einer neuen Stadt mit neuen Freunden zu orientieren, sie erfährt auch Dinge über sich, ihre Familie und deren Vergangenheit, die geradezu fantastisch sind.

Die Geschichte ist durchaus fesselnd erzählt, auch wenn sich die Autorinnen an manchen Stellen die Arbeit durch verschiedene Kunstgriffe sehr einfach machen. Auch stolpert man manchmal über die eigenartigen Bezeichnungen, oft durch Bindestriche gekennzeichnet, die hier auftauchen. Andere wiederum sind ausgesprochen kreativ und gehen einem leicht von der (geistigen) Zunge.
Sehr gestört hat mich die inflationäre Verwendung des Ausrufezeichens und der Sätze oder Rufe in Großbuchstaben.

Insgesamt scheint die Geschichte für eine eher jüngere Zielgruppe geschrieben zu sein, wenn auch die Protagonistin schon 13 Jahre alt ist (gelegentlich benimmt sie sich aber etwas jünger)

Leider baut die Geschichte zum Ende hin stark ab, ich wurde zunehmend von Oksa genervt, die einfach die Tollste, Beste, Klügste, Fähigste, etc. ist. Das wurde mir dann einfach zu viel. Zudem klären sich von den vielen Fragen, die sich aus der Geschichte ergeben, nur die wenigsten.

Das Ende zielt ganz klar auf einen zweiten Band ab (in Frankreich ist er schon erschienen) und endet zwar nicht mit einem großen Cliffhanger, aber doch schon so, dass die Geschichte einfach noch nicht beendet ist.

Ein Buch, was zumindest der Zielgruppe (den Teenies) nette Unterhaltung bieten wird, für Erwachsene aber eher nicht mehr. Ich vergebe drei Sterne.

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Eines Tages entdeckt Oksa, dass sie magische Fähigkeiten besitzt. Schnell stellt sich heraus, dass sie die „Unverhoffte“ ist. Die lange ersehnte Möglichkeit für eine Gruppe von Flüchtlingen, das magische Portal in ihre Heimat zu öffnen und wieder zurück kehren zu können. Doch erst muss Oksa lernen, mit ihren neuen Fähigkeiten umzugehen. Außerdem gibt es noch jemanden, der versucht Oksa in die Finger zu bekommen, um mit ihrer Hilfe das Portal zu öffnen. Wer ist der geheimnisvolle Feind und was passiert, wenn Oksa ihm zum Opfer fallen sollte?

„Oksa Pollock“ erschien ursprünglich in Frankreich und sorgte dort für eine regelrechte „Pollockmanie“. Ganz ehrlich, ich kann es nicht verstehen. Die Geschichte um Oksa ist ganz süß, für meinen Geschmack aber zu rosarot und niedlich. Selbst die übelsten Zauber verlieren in dieser plüschigen Umgebung ihren Schrecken. Für jedes Problem wird gleich eine neue, praktische magische Fähigkeit entdeckt, das nimmt der Geschichte mit der Zeit die Spannung.

Die ausführlich beschriebenen Wesen und Pflanzen aus der anderen Welt waren wirklich goldig und der Pluspunkt an dem Buch. Die Hauptcharaktere handelten oft dermaßen naiv, dass sie mir mit der Zeit etwas auf die Nerven gingen. Ich konnte nur noch den Kopf über sie schütteln, wenn sie zum wiederholten Mal den gleichen Fehler machten und blindlings ins Verderben rannten.

Der Vergleich mit Harry Potter ist meiner Meinung nach unpassend, selbst der erste Band um Harry ist wesentlich düsterer als Oksa Pollock und um einiges spannender. So fleißig wie die Werbetrommel gerührt wird, steigt Oksa Pollock wahrscheinlich auch bei uns gleich in die Bestsellerlisten ein. Ich würde es allerdings nur jüngeren Leserinnen empfehlen, die sicher Spaß an diesem Buch haben werden. Für einen All-Ager fehlen einige wichtige Zutaten.

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Auf 590 Seiten kann der Leser in die Anfänge von Oksas Welt eintauchen, die sich von heute auf morgen verändert. Es handelt sich bei Oksa Pollock – Die Unverhoffte um den Auftaktroman, dem zumindest in Frankreich schon mal fünf weitere Bände folgen sollen. Die Idee dazu ist nicht unbedingt neu – es geht, wie in so vielen Büchern auch in dieser neuen Buchreihe, um den uralten Kampf Gut gegen Böse, Vertreibung aus dem Paradies und Rückkehr in dasselbe. Und das alles dank eines bis dahin normalen Menschen, der seine übernatürlichen Fähigkeiten entdeckt. Es gibt, wie so oft, eine uralte Prophezeiung. Und obwohl es diverse Ähnlichkeiten zu anderen Fantasygeschichten gibt, wurde dank Plichota und Wolf alles erfrischend anders verpackt.

Die Geschichte spielt größtenteils in England in der Gegenwart, doch könnte sie auch an jedem beliebigen anderen Ort stattfinden. Denn genau genommen geht es um eine in der realen Welt angesiedelte, abseits des verlorenen Paradieses liegende, fantastische Szenerie. Der Roman beginnt im Prolog mit Oksas Geburt und macht dann im ersten Kapitel einen Sprung nach England und startet 13 Jahre später. Der größte Teil des ersten Bandes wird aus Oksas Sicht (aber nicht von ihr) erzählt. Zusätzliche Perspektiven bieten Passagen, die sich etwa um ihre Großmutter (und mit ihr um Edefia) drehen.

Oksa entdeckt kurz nach ihrem Umzug von Frankreich nach England, dass mit ihr etwas nicht stimmt und bald darauf, dass der Großteil ihrer Familie und sogar der eine oder andere aus dem Freundeskreis ebenfalls nicht ganz so ist, wie sie bisher dachte. Darüber hinaus lernt sie Wesen kennen, von deren Existenz sie nichts ahnte, die aber genau genommen immer in ihrer unmittelbaren Umgebung waren.

So haben die Autorinnen liebenswert-komische Plemplems in die Geschichte geschrieben, deren Sprache eindeutig an … sagen wir … sehr kostengünstige Übersetzungssoftware aus Asien erinnert. Da gibt es Goranovs – das sind Pflanzen, die so hysterisch sind, dass sie bei der kleinsten Kleinigkeit in eine für sie gnädige Ohnmacht versinken und für die Flugzeuge die reinste Folter sind. Das sind nur zwei der vielen Kreaturen, deren Bekanntschaft Oksa mit ihrem Freund Gus (den ebenfalls ein Geheimnis umgibt) fortan macht. All diese Wesen haben gemeinsam, dass sie sprechen können und genau wie ihre Großmutter und etliche Flüchtlinge gehören sie zu der Gruppe Rette-sich-wer-kann aus Edefia – einer Parallelwelt der uns bekannten Erde. Die noch dort leben sind im Da-Drinnen, während normale Menschen im Da-Draußen sind. Überhaupt sind viele Begriffe in der Geschichte recht wörtlich zu nehmen, was für amüsiert zuckende Mundwinkel sorgt. Jeder, der mit Oksa in Verbindung steht, hat eine eigene Geschichte, die deutlich wird, ohne von Oksa abzulenken. Alle sind so herausgearbeitet, dass sie – ohne eine wirklich tragende Rolle einzunehmen – nicht nur blasse Nebenfiguren sind.

Abgesehen davon muss Oksa auch feststellen, dass sie seltsame Dinge kann. Etwa Gegenstände bewegen, ohne sie anfassen zu müssen. Schweben, Feuer entfachen, ja in gewisser Weise sogar auf das Wetter einwirken. All das und noch einiges mehr. Dass alles sich an der Schwelle zu ihrer Pubertät bemerkbar macht, erleichtert die Sache trotz einer gewissen Unterstützung durch Gus und ihre Familie nicht gerade. Dass es offenbar allein an ihr liegt, Edefia und die Rette-sich-wer-kann zu retten, tut ein übriges. Die neuen Fähigkeiten fliegen ihr förmlich zu und sie sperrt sich nicht gegen sie. Oksa präsentiert sich aufbrausend, zickig, teilweise unbeholfen und oftmals unbeherrscht, überaus neugierig, oft vorschnell und bisweilen erschreckend enervierend – also eigentlich wie jeder halbwegs normale Teenie. Da sie jedoch diese besonderen Fähigkeiten entwickelt, gerät das eine oder andere, was sie macht, schon mal außer Kontrolle. Es ist überaus verlockend, ihre Kräfte einzusetzen und unendlich schwer, die dadurch gewonnene Macht nicht zu missbrauchen. Was unsympathisch wirken könnte, hätten die Autorinnen es nicht gleichzeitig geschafft, ihre Hauptfigur kindlich liebenswert und verletzlich zu zeichnen. Beides zusammengenommen macht den Charakter glaubwürdig.



Bei der Fülle an Informationen, die im ersten Oksa-Pollock-Teil auf den Leser einstürmen, kommt der rote Faden fast zu kurz, geht allerdings nicht völlig unter. Der Weg zur letzten Seite ist das eine oder andere Mal etwas vorhersehbar, bietet jedoch gleichzeitig auch Abwechslung. Dennoch leidet das eine oder andere Mal die Spannung ein wenig. Die verwendeten magischen Elemente sind nicht übertrieben dargestellt und lesen sich sehr angenehm. Die Charaktere sind klar gezeichnet, die Atmosphäre ist dicht aufgebaut. Gleichzeitig lässt sich das Buch flüssig lesen und man lernt Oksa, Gus und ihre Familie kennen; bekommt darüber hinaus unzählige Hinweise auf das verlorene Edefia. Stück für Stück wird zusätzlich von der ersten Seite an eine Gefahrensituation aufgebaut, ein Gegenpart in Form eines ebenfalls aus Edefia entkommenen Aufständischen bzw. dessen Nachkommen.

Wie bereits erwähnt, ist die Geschichte flüssig geschrieben und leicht zu lesen. Der augenzwinkernde Touch, mit dem Plichota und Wolf die Handlungsfäden spinnen und ihre Charaktere sprechen lassen, unterscheidet Oksa Pollock – Die Unverhoffte von anderen Geschichten. Kampfszenen gibt es aufgrund der vorhandenen Bedrohung zwar durchaus, allerdings sind sie durch die Auswahl der Oksa und den Rette-sich-wer-kann zur Verfügung stehenden Hilfsmitteln eher amüsant zu lesen. Die stellenweise sehr kindlich gezeichnete Fantasiewelt der Autorinnen hat hier erfreulicherweise eindeutig über die in die Geschichte verwobene Bedrohungssituation gesiegt. Das Buch kann deshalb für mein Dafürhalten auch getrost an jüngere Leser weitergegeben oder vorgelesen werden.

Wie sage ich es? Ein überaus augenzwinkernder Auftakt zu einer neuen Fantasyreihe? Ja, ich denke das trifft es. Der Humor kommt in dieser Geschichte genauso wenig zu kurz wie die Fantasie. Oksa Pollock – Die Unverhoffte ist ein gelungener Auftaktroman zu einer Reihe, die es nicht nur aufgrund des offenen Endes weiterzuverfolgen lohnt und für den ich 4,5 von 5 Punkten vergeben möchte.

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Oksa Pollock ist ein 13-jähriges Mädchen und ihr Leben ändert sich plötzlich, als sie mit ihren Eltern nach London ziehen muss. Aber das sollte nicht die einzige Veränderung bleiben. Oksa entdeckt gewisse Talente an sich und erfährt von ihrer Familie die Zusammenhänge. Damals flohen die Pollocks aus der Parallelwelt Edefia. Seitdem suchen sie einen Weg zurück und halten ihre magischen Fähigkeiten versteckt.

Die Geschichte klingt ansprechend, die Leseprobe ganz nett, also war ich gleich dabei, als es um eine Bewerbung um ein Vorabexemplar ging. Der Anfang ist wirklich noch ganz interessant und fesselnd, aber mich nervte diese kleine Göre zunehmend. Oksa kann alles perfekt, Problemlösungen hat sie von einer Sekunde zur anderen und sie ist ja so talentiert. Auch so manche Entscheidungen der Erwachsenen sind einfach nicht nachvollziehbar.

Die Grundidee ist nett: Ein normales Mädchen hat magische Fähigkeiten und spielt eine große Rolle für das Schicksal einer Parallelwelt. Aber durch jede Menge Wesen, Talente, Heilmittel und anderen magischen Krimskrams wird die Story so arg überladen und wirkt am Ende nur noch übertrieben. Kids mögen daran sicher ihren Spaß haben, aber für Erwachsene ist das Buch einfach untauglich.

Dazu kommen noch ausgedachte Wörter für die vielen, vielen Kleinigkeiten, die manchmal mehr an Krabbelgruppe erinnern, als fantastischen Welten entsprungen. Ich bin froh, das Buch endlich geschafft zu haben. Den nächsten Teil werde ich nicht lesen.

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Völlig überraschend zieht Oksa mit ihrer Familie und der Familie ihres besten Freundes von London nach Paris. Bald schon findet sie heraus, dass ihre Familie aus einer fremden Welt stammt und sie selbst magische Fähigkeiten hat.

Ich gehöre zwar nicht zur Zielgruppe, lese allerdings öfter mal Jugendfantasy und kann das Buch so ganz gut einordnen. Für mich war es in vielen Teilen sehr kindlich, die Handlung verläuft geradlinig, für jedes Problem gibt es sofort eine Lösung in Form einer magischen Pflanze oder einer gerade erlernten Fähigkeit. Es wirkt so, als hätten die Autorinnen Oksa immer wieder in verzwickte Situationen manövriert und dann schnell eine neue Fähigkeit erfunden, um dieser Situation wieder zu entkommen. Diese Lösungen für Probleme wirken dann oft sehr konstruiert und nach einigen Kapiteln kann man ein Muster dahinter erkennen, wodurch das Buch schnell langweilig wird.

Die magischen Geschöpfe und Pflanzen mögen ja ganz fantasievoll sein, aber nachdem man sie drei mal alle einzeln vorgestellt bekommen hat, kennt man sie zu gut um sie noch witzig oder interessant zu finden. Auch die endlosen Streitigkeiten und Dialoge der magischen Geschöpfe fand ich einfach nur langweilig. Das Buch bietet zwar viele Informationen über diese fremde Welt, die durchaus interessant sein könnte, aber die eigentliche Handlung geht nur sehr schleppend voran. Spannung kommt nur selten und in geringem Maße auf.

Das Buch ist also, wie schon gesagt, sehr kindlich, andererseits kommen sehr viele schlimme Situationen, viel Gewalt und Grausamkeit vor, die ich für ein Jugendbuch etwas übertrieben finde. Gerade am Ende hat mich diese Grausamkeit sehr gestört. Außerdem geht am Ende alles sehr schnell und es ist mir zu offen, ich hätte mir für diesen Teil einen geschlosseneren Schluss gewünscht. Es werden ständig neue Fragen aufgeworfen, doch am Ende werden diese nicht beantwortet. Man wird ratlos und enttäuscht zurückgelassen und muss nun sicher endlos auf das nächste Buch warten. Dann aber ohne mich, ich habe mit Oksa abgeschlossen.

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