P. W. Catanese: Drachenspiele

 
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P. W. Catanese: Drachenspiele
Verlag
ET (D)
2011
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
Dragon Games
ET (Original)
2011
ISBN-13
9783551552792
Empfohlenes Alter

Informationen zum Buch

Seiten
362

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Übersetzer/in
Illustrator
Erster Satz
Der Junge hielt die Reling fest umklammert.

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Handlungsort

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Hap ist glücklich, in Lord Umbers Felsenburg ein Zuhause gefunden zu haben - doch kaum fängt er an, das zu genießen, nimmt Umber ihn mit auf eine neue Entdeckungsfahrt, und zwar ins unheimliche Königreich Sarnica. Der dortige Herrscher ist in den Besitz von Dracheneiern gelangt - aber was hat er mit ihnen vor? Lord Umber ist fest entschlossen, sie an sich zu bringen und den Drachen dann die Freiheit zu schenken. Doch das ist nicht das einzige Abenteuer, das sie auf dieser Reise bestehen müssen: Da ist auch noch Umbers ehemaliger Bibliothekar Caspar, der von seltsamen Wesen auf einer Vulkaninsel gefangen gehalten wird ...

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Rezension "Drachenspiele"

Die Reise von Umber und Hap geht weiter! Diesmal verschlägt es die beiden und ihre Freunde ins Königreich Sarnica, um den dort stattfindenden Drachenspielen beizuwohnen. Natürlich stürzen die beiden dort wieder mal von einem Abenteuer ins nächste.

Grundsätzlich fällt meine Meinung zu „Drachenspiele“ ähnlich aus wie zum Vorgängerband. Catanese erfindet ständig neue Welten, Charaktere und Geschöpfe, so dass es auch in diesem Band wieder vieles zu entdecken gibt.
Jedoch ist „Drachenspiele“ ein sehr viel düsteres Buch, als es noch „Der gefundene Junge“ war. Die neuen Charaktere wirken allesamt sehr gruselig und man möchte sich als Leser schon fragen, unter welchen Alpträumen Catanese leidet, um solche Charaktere zu erfinden. Hier würde ich dem Buch sogar einen leichten Horror-, aber mindestens einen Gruselstempel aufdrücken. Zudem wurde noch eine Insel erfunden, auf der ein tyrannischer, gewaltsüchtiger Herrscher regiert, der sich zu entsprechenden Brutalitäten hinreißen lässt.
Es sei hier auch wieder erwähnt, dass es sich bei „Die Bücher von Umber“ um eine Kinder- und Jugendbuchreihe handelt. Hier würde ich dennoch hinschauen, als Erwachsener hat mir das Buch zwar nichts ausgemacht, dennoch könnte ich mir vorstellen, dass manche jüngere Leser vom Inhalt eher abgeschreckt werden.

Trotzdem gilt, wie eingangs erwähnt, dass ich dieses Buch ähnlich gut finde wie den ersten Band der Reihe, also auch die selbe Punktzahl vergebe.

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