Ralf Isau: Pala und die seltsame Verflüchtigung der Worte

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Ralf Isau: Pala und die seltsame Verflüchtigung der Worte
ET (D)
2002
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783404154128

Informationen zum Buch

Seiten
446

Sonstiges

Erster Satz
Erst ganz zum Schluss ist, wer Geduld hat, schlauer.

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Handlungsort

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Das kleine Städtchen Silencia ist ein Ort der Dichter und Plaudertaschen. Auch das Mädchen Pala liebt Geschichten über alles, ganz besonders wenn sie von ihrem Freund, dem alten Gaspare, erzählt werden. Doch als sie Gaspare eines Tages besuchen will, bringt dieser zu ihrem Entsetzten kein Wort mehr heraus. Wie eine Krankheit breitet sich die "Verflüchtigung der Worte" in der Stadt aus, und mit den Worten schwindet die Menschlichkeit. Inmitten der plötzlich nur noch mit Arbeit beschäftigten Erwachsenen sucht Pala nach der Ursache für das Übel. In der Burg hoch über der Stadt, wo Zitto, der mysteriöse Wohltäter der Stadt, seine Wohnung hat, hofft Pala Antworten auf ihre Fragen zu finden.Doch um Zittos verwunschenes Reich zu betreten, muss sie erst ein Rätsel lösen, das in einem Gedicht verborgen liegt ...

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Dieses Buch hat mich fasziniert. Auf so eine Geschichte wäre ich nie gekommen und dieses Buch hat den Wunsch in mir geweckt, mehr von ihm zu lesen. Ralf Isau beschreibt sehr gut Palas Gefühle, so dass man sich gut in sie hineinversetzen kann. Allerdings erinnert mich dieses Buch stark an das Buch "Momo" von Michael Ende (was jedoch nicht heißen soll, Mr. Isau habe da abgekupfert!). In "Momo" haben die Menschen keine Zeit mehr um sich um ihre Kinder zu kümmern, werden gefühllos und meinen sie würden Zeit sparen. In "Pala und die seltsame Verflüchtigung der Worte" sparen die Menschen mit Wörtern. Diese gewisse Ähnlichkeit ist mir aufgefallen und es gibt durchaus Parallelen zwischen diesen zwei Büchern. Das war alles was ich dazu zu sagen habe. ERST GANZ ZUM SCHLUSS IST, WER GEDULD HAT, SCHLAUER.

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