Paul W. Catanese: Das Ende der Zeit

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Paul W. Catanese: Das Ende der Zeit
Verlag
ET (D)
2012
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
The End of Time
ET (Original)
2012
ISBN-13
9783551553485
Empfohlenes Alter

Informationen zum Buch

Seiten
412

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Hap ließ das Buch fallen, in dem er gerade las.

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Handlungsort

Handlungsorte
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In Lord Umbers Welt bahnt sich eine Katastrophe an: Die gefährliche Hexe Turiana hat sich aus den Verliesen unter seiner Felsenburg befreit. Eine unheimliche Macht nähert sich über das Meer vom unbekannten Fernen Kontinent. Und zu allem Überfluss soll Umber auch noch enteignet und aus seinem Zuhause geworfen werden! Allerhöchste Zeit, dass Hap seine mysteriösen Fähigkeiten beherrschen lernt, um seinem Freund zu helfen. Denn es gilt nicht nur eine, sondern zwei Welten zu retten ...

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Rezension "Das Ende der Zeit"

Finalzeit für Hap, Umber und seine Freunde. Ein böser König ist an die Macht gekommen, der Umbers Arbeit nicht wertschätzt und ihn enteignen möchte und eine Hexe bricht aus ihrem jahrelangen Gefängnis aus. Nur zwei der vielen Gefahren, denen sich die beiden zuwenden müssen...

Man könnte „Die Bücher von Umber“ tatsächlich völlig ohne Ironie als Fantasyreihe für zwischendurch bezeichnen. Denn der finale Band „Das Ende der Zeit“ überschreitet als einziger Band knapp die 400-Seiten-Marke. Und auch bei diesem Band gibt es nichts großartig Neues zu erzählen. Denn wieder einmal erschafft P. W. Catanese skurrile Kreaturen und Länder und erfindet immer wieder etwas neues und entdeckenswertes.
Vom Gruselfaktor, der für mich im vorherigen Band noch recht hoch war, hat man sich etwas entfernt. Während es dann in „Der gefundene Junge“ vergleichsweise friedlich zuging, fasst „Das Ende der Zeit“ quasi beides zusammen und bringt das Ganze zu einem gelungenen Ende. Das Finale weißt dann auch mit einem spannenden Plottwist auf und ist wirklich schön zu lesen.

Auch hier kann ich meinem Punkteschema treu bleiben. Zusammen gefasst kann ich die Reihe wirklich jedem empfehlen, der mal Fantasy mit modernen Einflüssen und einem leichten Gruselanteil lesen möchte, aber keine großen epischen Wälzer verschlingen möchte.

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