Arno Strobel: Schlusstakt

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Arno Strobel: Schlusstakt
Verlag
ET (D)
2015
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
ISBN-13
9783785578650

Informationen zum Buch

Seiten
224

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Sie beugt sich über den reglosen Körper und verharrt eine Weile in dieser Position.

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Handlungsort

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Sing um dein Leben! Für Vicki scheint ein Traum wahrgeworden zu sein: Sie hat es bei der neuen Castingshow in die letzte Runde auf einer abgelegenen Südsee-Insel geschafft und hat nun die Chance auf 2 Millionen Euro und einen Plattenvertrag. Aber der Wettbewerb ist nicht nur hart, sondern tödlich. Vickis Mitbewohnerin Carolin wird am Strand gefunden – erschlagen. Wer ist zu so einer Tat fähig? War es einer der Kandidaten, die Carolin in den Fights aus dem Wettbewerb gedrängt hat? Die Anspannung wird zu einem wahren Nervenkrieg, denn der Mörder muss noch auf der Insel sein … Dieser Jugendthriller vereint die Settings von DSDS und Dschungelcamp: Spiegel-Bestsellerautor Arno Strobel bietet eine Mischung aus hintergründigem Nervenkitzel und spannendem Detektivspiel, das die Gegensätze zwischen paradiesischem Schein und der mörderischen Natur des Menschen offenbart.

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Wenig spannender Jugendthriller

Vicki ist total happy! Sie hat es unter die letzten 50 Teilnehmer einer Casting Show geschafft und darf zur Endausscheidung mit auf eine traumhafte Malediveninsel.
Kleinere Zweifel, wie zum Beispiel über den äußerst restriktiven Vertrag, den sie dafür unterschreiben muss, werden beiseite geschoben, denn es winkt die große Chance, 2 Millionen Euro und ein Plattenvertrag.

Angekommen auf der Trauminsel wird die ganze Sache aber schnell zum Alptraum. Der Wettkampf ist hart und teilweise unfair, viele Kandidaten sind aber anscheinend zu allem bereit, um weiterzukommen. Bei Vicki kommen erste Zweifel auf, ob Berühmtheit um jeden Preis wirklich so erstrebenswert ist.
Als es eine Tote gibt, wird die Stimmung immer angespannter. Aber: the show must go on!

Ich mag die Erwachsenen-Thriller von Arno Strobel sehr gerne, im Jugendbuch habe ich ihm nun mit "Schlusstakt" die zweite Chance gegeben, nachdem mich schon „Abgründig“ nicht so ganz überzeugen konnte. Leider war dieser zweite Jugendkrimi aus seiner Feder für mich eine noch größere Enttäuschung. Das Setting und die Idee, so eine Castingshow als Thema zu wählen (auch wenn ich im TV um solche Sendungen einen großen Bogen mache), klangen interessant, die Umsetzung fand ich jedoch ziemlich schwach.

Mal ganz abgesehen davon, dass eine wichtige Wendung schon auf dem Klappentext verraten und somit etwas Entscheidendes bereits vorweggenommen wird, fehlte mir in der Geschichte einfach die Spannung. Für den Klappentext kann der Autor nichts, für den Inhalt aber schon.

Vicki ist eine recht sympathische Protagonistin, allerdings im Vergleich zu den anderen Jugendlichen auf der Insel fast zu gut, um wahr zu sein. Die anderen wirken in ihrem blinden Ehrgeiz da teilweise eher glaubwürdig, auch wenn es traurig ist. Insgesamt bleiben alle weitere Figuren aber leider sehr blass und wenig greifbar.
Eingestreut in die eigentliche Handlung gibt es noch kursiv gedruckte Absätze, deren Sinn und Zusammenhang sich erst am Ende aufklärt.

Die Auflösung des Todesfalls am Ende kommt sehr unverhofft. Täter und Motiv werden plötzlich präsentiert, ohne dass es vorher wirklich Hinweise gegeben hätte. Wirklich nachvollziehbar war das für mich nicht und ich hatte eher das Gefühl, das Buch sollte nun zügig zu einem Ende gebracht werden.

Mir ist klar, dass ich vom Alter her nicht die eigentliche Zielgruppe für das Buch bin, dennoch gibt es genügend Jugendthriller, die mich fesseln und begeistern konnte, dieser hier gehört leider gar nicht dazu und ich habe daraus gelernt, dass ich von Arno Strobel in Zukunft nur noch die Thriller für die erwachsene Zielgruppe lesen werde.

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Arno Strobels 2. Jugenthriller konnte mich nicht überzeugen

Als Erstes möchte ich vor dem „Genuss“ des Covertextes warnen. Er verrät ein wichtiges Detail, das einem etwas die Spannung nimmt. Außerdem ist hier von einer Südseeinsel die Rede, die Geschichte spielt aber auf den Malediven, also im Indischen Ozean.

Inhalt:
Vicky nimmt an einer Castingshow teil. Sie schafft es unter die besten 50 Teilnehmer. Das bedeutet, sie darf mit auf eine kleine Malediveninsel, wo die dritte Phase der Ausscheidung stattfindet. Doch spätestens nach dem Tod einer Kandidatin ist klar, dass es in dieser paradiesischen Umgebung nicht nur um guten Gesang geht …

Meine Meinung:
Mit seinem zweiten Jugendthriller (der erste ist „Abgründig“) trifft Arno Strobel den Nerv der Zeit. Castingshows sprießen wie Unkraut aus dem Fernseher und Millionen von Zuschauern sitzen regelmäßig davor, begierig, die schmutzigen Schlammschlachten und das Leid der ausgeschiedenen Kandidaten hautnah mitzuerleben. Arno Strobel erlaubt uns einen Blick hinter die Kulissen, wobei natürlich alles Fiktion ist und in Wahrheit nie so ablaufen würde. Oder vielleicht doch?

Vicky ist eine sehr sympathische Protagonistin, die das Herz am rechten Fleck hat. Sie beweist Anstand und Moral und lässt sich auch durch die Aussicht auf viel Geld nicht verbiegen. Sie ist wirklich eine tolle Freundin, wie man sie sich nur wünschen kann.

Auch einige der anderen Charaktere bekommen ausreichend Tiefe. Ein bisschen schade fand ich, dass die meisten ziemlich schwarz-weiß gezeichnet sind. So lässt sich wenig spekulieren, wer nun gut und wer böse ist. Trotzdem entwickelt sich die Handlung leidlich spannend, doch hätte man hier noch mehr Sog erzeugen können. Wir haben zum Beispiel die Situation, dass die Teilnehmer und die Crew der Show zusammen mit einem unbekannten Mörder auf einer abgeschiedenen Insel festsitzen. Statt eine angstvolle Atmosphäre zu beschreiben, lässt der Autor seine Figuren relativ normal weitermachen. Das halte ich für unrealistisch und eben wenig spannungsfördernd. Auch die Auflösung des Mordes konnte mich nicht komplett überzeugen, weil sich hier eine Person völlig anders als während der vorherigen Tage verhalten hat. Das passte für mich einfach nicht zusammen.

Das Buch lässt sich aufgrund des guten Schreibstils schnell und locker lesen. Wirklich gefesselt hat es mich aber leider zu keiner Zeit. Allerdings gehöre ich auch nicht mehr zur jugendlichen Zielgruppe, die das vielleicht alles nicht so kritisch sehen mag.

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Schlusstakt

Strobel, Arno

Schlusstakt

Loewe-Verlag

9,95 €

224 S., broschiert


Sing um dein Leben! Für Vicky scheint ein Traum wahrgeworden zu sein: Sie hat es bei der neuen Castingshow in die letzte Runde auf einer abgelegenen Südsee-Insel geschafft und hat nun die Chance auf 2 Millionen Euro und einen Plattenvertrag. Aber der Wettbewerb ist nicht nur hart, sondern tödlich. Vickis Mitbewohnerin Carolin wird am Strand gefunden – erschlagen. Wer ist zu so einer Tat fähig? War es einer der Kandidaten, die Carolin in den Fights aus dem Wettbewerb gedrängt hat? Die Anspannung wird zu einem wahren Nervenkrieg, denn der Mörder muss noch auf der Insel sein …


Der Thriller beginnt mit einem kurzen Prolog: Darin wird von einer sie erzählt, die eine Person in eine Sandgrube bettet und sie mit Palmblättern bedeckt. Der leser schließt sofort auf die Insel und den Mörder - das ist genial eingefädelt von Arno Strobel, der den Leser so psychisch in eine Richtung leitet, dass man selbst gar nicht merkt, dass es auch andere Möglichkeiten gäbe, die Szene zu deuten...

Daraufhin wird die Vorgeschichte erzählt. Vicky und viele andere Teilnehmer bei Germany's MegaStar (Ich persönlich musste bei dem Namen und der Idee mit der vorfinalen Runde auf einer Insel mit Sandstrand an eine bekannte deuzsch Castingsshow denken und dabei schmunzeln, aber das nur am Rande... ;-)) müssen typischerweise unterschiedliche Runden durchlaufen.

Vicky und ihre Freundin Maike, die sie während der Castingsshow-Zeit kennen gelernt hat, haben es bis in Runde drei geschafft und sind damit in die vorfinale Runde und auf die Trauminsel, die sich alles andere als traumhaft herausstellt, eingezogen,

Es beginnt damit, dass es strenge Regeln zu beachten gibt - auch wenn man gut, sehr gut, singt, sich aber "unangemessen" - und das ist weit ausgelegt - verhält, fliegt man! Außerdem gibt es noch Prüfungen, die nichts mit dem Singen zu tun haben und unangekündigt sind, um das harte Leben im Showbusiness zu verdeutlichen.

Fliegt man, bekommt man anstatt dem obligatorischen grünen Armband ein gelbes und muss aus den Luxusgebäuden in einfache Hütten umziehen. Man kann dann die anderen Kandidaten zum Fight herausfordern. Der Verlierer wird als rot eingestuft - und ist draußen. Und damit Unmut vorprogrammiert.

Dadurch gelingt es dem Autor eine düstere Stimmung auf der Trauminsel zu erschaffen - wie auch das Cover verdeutlicht. Türkisblaues mehr, Palmen, Sanstrand - aber eben auch der dunkle, unheilvolle Himmel und der Wind, der die Palmen stark beugen lässt...

Vicky, die Hauptprotagonistin gefällt mir gut - sie handelt authentisch, freundlich, angemessen. Sie entwickelt auch im Laufe der Zeit Tiefe. Auch die anderen Personen sind perfekt gewählt - um die Stimmung je nach Situation anspannen zu lassen oder Gefühle zu erzeugen.

Der Schreibstil ist gut, angemessen der Altersgruppe und dem Genre.

Die Wechsel nach manchen Kapiteln in die Ich-Perspektive einer Person, die man zunächst nicht identifizieren kann, lassen psychische Probleme bei ihr auftauchen. Das erhöht nochmal die Spannung bis zum Schluss, weil man als leser immer wieder den ein oder anderen verdächtigt.

Bis zum Ende kann man nicht sicher sein, wer hinter dem Mord steckt - Kandidaten, Jury, Mitarbeiter?? Und was dann noch alles rauskommt, mit dem man zunächst nicht gerechnet hat, ist unglaublich. Alles ist allerdings so angelegt, dass es durchaus realistisch sein kann. Keine Szene und auch die Auflösung ist nicht überzogen!

Einzig schade fande ich, dass der Mord erst recht spät passiert. Erst nach der Hälfte passiert der Mord, dann nimmt das Buch nochmal so richtig Fahrt auf - was aber nicht heißen soll, dass der Teil davor langweilig war, im Gegenteil! Er spannt die Situation immer mehr an, der Mord ist dann das I-Tüpfelchen, was alles zum Überlaufen bringt...


Fazit: Ein tolles Buch, ein spannender und realitätsnaher Jugendtrhiller. Nach "Abgründig" ein weiteres Buch, das zeigt: Arno Strobel kann auch Jugendliteratur! ;-)





9 von 10 Punkte auf meinem Blog


?Danke an Literaturschock für das Testlesebuch!!

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Sing um dein Leben...

Nach "Abgründig", dem ersten Jugendthriller von Arno Strobel war ich mir ja nicht so sicher, ob ich noch ein weiteres Buch von ihm lesen sollte, aber da das Thema mich so sehr angesprochen hat, musste ich es einfach nochmal wagen und im Nachhinein bin ich froh, dass ich dem Buch eine Chance gegeben habe.

Es geht um Vicky, die an der Castingshow "Germanys Megastar" teilnimmt. Sie ist unter den letzten Bewerbern, die auf die Malediven fliegen dürfen. Doch kaum auf der einsamen Malediveninsel angekommen, stellt sich raus, dass die Show um einiges härter ist als alles bisher dagewesene. Die Teilnehmer müssen einiges erdulden, um weiter zu kommen. Doch dann stirbt ein Teilnehmer. Wer ist der Mörder und vor allem warum wurde gerade diese Person getötet? Als die Insel dann auch noch von der Außenwelt abgeschnitten ist, liegen die Nerven endgültig blank.

Der Autor setzt seinen Fokus ganz klar auf Vicky und deren Mitbewohnerinnen. Es gibt zwar zahlreiche Nebendarsteller, diese werden aber nur nebenbei erwähnt, jedoch nicht detailliert gezeichnet, was aber auch gut für die Story ist, denn sonst würde man schnell den Überblick verlieren.

Vicky ist einfach eine Person, die man gern haben muss, auch wenn sie mir manches Mal zu gut für diese Welt erschien.

Die Aufmachung der Show wird spannend geschildert und auch die Konkurrenzkämpfe unter den Teilnehmern hat man bildlich vor Augen. Man kann sich das Ganze wie eine Mischung aus DSDS und Dschungelcamp vorstellen.

Bezüglich des Mordes tappt man sehr lange im Dunkeln.

Das Ende des Buches kam mir zu plötzlich und die Auflösung des Mordfalls war mir zu plump. In meinen Augen hätte man als Leser niemals selbstständig auf den Täter schließen können und so etwas finde ich persönlich immer sehr schade, wenn man nicht so recht miträtseln kann. Fünfzig Seiten mehr hätten dem Buch durchaus gut getan.

Fazit: Ein spannender Jugendthriller, der für mich perfekt gewesen wäre, wenn das Ende nicht so plump wäre. Durchaus lesenswert, aber eben nicht perfekt...

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Für alle Castingshow-Fans

In "Schlusstakt" entführt Arno Strobel die jugendlichen Leser auf eine spannende Reise auf die Malediven - zur dritten Runde einer großen Gesangscastingshow im deutschen Fernsehen. Aus der Sicht der Hauptfigur Vicky erlebt man einerseits die Praxis hinter den Kulissen einer solchen Show, inklusive gestellter Interviews, Knebelverträgen und Kandidaten, die nicht wegen ihres Gesangstalents, sondern wegen ihrer Showtauglichkeit weiterkommen. Andererseits geschieht auf einmal ein Mord auf der idyllischen Insel und das bringt nur nicht Vicky, die sich gleich zu Beginn der Show mit der nun ermordeten Carolin angefreundet hatte, völlig aus dem Konzept.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Arno Strobel schafft es (wie man es auch schon aus seinen Erwachsenenthriller kennt), den Leser schnell in seinen Bann zu ziehen und durch seine lebhaften Schilderungen ist man selbst sofort mitten in der Handlung. Das Buch wirkte auf mich tatsächlich ein wenig wie eine Fernsehshow, da ich beim Lesen gleich die Bilder von DSDS-Recalls auf Trauminseln im Kopf hatte. Es ist fast, als hätte man die Verfilmung des Buches schon vorher in einer gekürzten Version gesehen (nämlich in einer echten Fernsehsendung) und bekommt nun durch den das Buch zusätzliche Hintergrundinfos und außerdem einen Mordfall serviert.
Die Charaktere sind bunt gemischt und die Jurymitglieder und Teilnehmer sind schon fast stereotyp für solche Sendungen: Sei es der strenge Kopf der Jury, der Schwiegermutterliebling bei den Teilnehmern oder die Kandidatin, die um jeden Preis gewinnen möchte und sich deshalb den anderen gegenüber sehr zickig verhält.
Das ganze klingt wie DSDS mit Thrilleraspekten und liest sich auch so. Für Fans solcher Sendungen fast schon ein Muss.
Mit seinen nur 221 Seiten könnte das Buch vielleicht sogar Castingsshow-Freunde, die sonst nicht so gerne lesen, zum Lesen verführen. Trotz der Kürze wirkt das Buch in sich abgeschlossen und in genau der richtigen Geschwindigkeit erzählt. Nur die Aufklärung des Mordes am Ende ging dann plötzlich doch etwas zu schnell.

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