Sophie Jordan: Die wahre Königin

 
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Sophie Jordan: Die wahre Königin
ET (D)
2017
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
Reign of Shadows
ET (Original)
2016
ISBN-13
9783959670708

Informationen zum Buch

Seiten
384

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Übersetzer/in

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Handlungsort

Handlungsorte
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Tiefe Finsternis, die seit siebzehn Jahren über dem Reich Relhok liegt, und die dicken Mauern ihres Turms – etwas anderes kennt Luna nicht. Sie muss sich verstecken, damit die Welt sie für tot hält, nachdem ein Verräter ihre Eltern ermordete, um sich der Krone zu bemächtigen. Als sie fliehen muss, weil ihr Leben in Gefahr ist, hilft ihr der Waldläufer Fowler. Er erfüllt ihre dunkle Welt mit Licht, doch nicht einmal ihm darf sie sagen, dass sie die wahre Königin Relhoks ist. Denn der neue König sucht nach ihr, um sicherzustellen, dass sie niemals ihren Thron besteigen wird.

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Märchenhafte Fantasy

Inhalt:
Luna lebt mit ihren Zieheltern in einem Turm im verfluchten Wald. Vor siebzehn Jahren sind sie nach Lunas Geburt dorthin geflohen, denn Lunas Eltern, König und Königin von Relhok, wurden ermordet. Seitdem herrscht Finsternis im ganzen Land, und furchterregende Wesen jagen die Menschen. Auch der selbsternannte König Cullan ist immer noch eine Gefahr für Luna, denn er sucht nach ihr …

Meine Meinung:
Ich habe nun schon einige Bücher von Sophie Jordan gelesen, die Firelight-Reihe und die Infernale-Dilogie. Bis auf Infernale 2 haben mir auch alle recht gut gefallen. Ich mag den flotten, lebendigen Schreibstil der Autorin. Dieser wirkt in „Die wahre Königin“ zwar etwas steifer, passt dadurch aber sehr gut zum Setting, schließlich haben wir es mit einer Königin zu tun, auch wenn sie nicht auf dem Thron sitzt.

Luna mochte ich von Anfang an. Sie ist eine wunderbare junge Frau, die das Herz am rechten Fleck trägt. Auch an Mut mangelt es ihr nicht. Sie nimmt es mit allerlei Gefahren locker auf, denn ihre Sinne sind ganz erstaunlich ausgeprägt.

Auch der zweite Protagonist, Fowler, hat mir gut gefallen. Versucht er anfangs noch, den Bad Boy zu spielen und egoistisch und mürrisch zu tun, merkt man doch sehr bald, dass auch er einen weichen und guten Kern hat. Und wie könnte es anders sein? – Nach und nach verlieben sich die beiden natürlich. Das ist sehr schön beschrieben und entwickelt sich ganz allmählich und nachvollziehbar.

Es wird abwechselnd aus Lunas und aus Fowlers Sicht erzählt. So lernt man beide Seiten gut kennen. Trotzdem konnte ich etliche von Lunas Handlungsweisen nicht nachvollziehen, sie erscheinen mir einfach undurchdacht. Aber sie steht natürlich unter Stress und handelt deshalb vielleicht nicht immer besonnen.

Der Plot hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Er ist sehr fantasievoll und wirkt recht märchenhaft. Luna und Fowler schlagen sich zusammen durch eine feindliche Welt und sind dabei unzähligen Gefahren ausgesetzt. Es gibt viele spannende Szenen, wenn sie auf der Flucht vor wem auch immer sind oder gegen die todbringenden Finsterirdischen kämpfen. Aber auch schöne gefühlvolle Szenen und von Zeit zu Zeit auch ein wenig kitschige sind vorhanden.

Leider lässt die Umsetzung zuweilen etwas zu wünschen übrig, denn es gibt einige kleine unlogische Details, die aber nicht wirklich schlimm sind und vor allem nicht die Handlung verfälschen.

Mir hat das Buch im Großen und Ganzen also recht gut gefallen. Ich fühlte mich gut unterhalten und es war spannend. Gerne würde ich sofort die Fortsetzung lesen, denn der erste Band endet mit einem bösen Cliffhanger.

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Sophie Jordan: Die wahre Königin

Erster Satz:
"Die Finsternis umspannte mein ganzes Leben ."

Meine Meinung zum Buch:
Mit "Königreich der Schatten: Die wahre Königin" liefert die Autorin einen spannenden und interessanten Auftakt zu einer neuen Reihe. Die Welt, die hier erschaffen wurde, hat mich total in seinen Bann gezogen, denn diese Story hat alles, was einen guten Jugendfantasy-Roman ausmacht.

Gleich zu Beginn lernt man Luna kennen. Sie hat eine unglaublich liebevolle Art an sich, aber gleichzeitig ist sie auch extrem willensstark. Trotz ihrer "Behinderung" lässt sie sich nicht unterkriegen und ist mutiger als so mancher Mann. Aber auch Fowler mochte ich echt gerne. Er ist schnell genervt und nicht immer sehr nett zu Luna, dennoch wirkt er "Echt", was ihn auf seine Art wieder sympathisch macht.

Aber zurück zur eigentlichen Story.

Seit 17 Jahren lebt die Menschheit in vollkommener Dunkelheit. Sie müssen sich mit Monstern rumschlagen, mit einem total verrückten König auskommen und natürlich müssen sie auch irgendwie überleben. Zudem werden Geheimnisse gelüftet und es erblüht eine zarte Liebe zwischen Fowler & Luna. Die ich, im übrigen, sehr gelungen fand, denn die Liebesgeschichte rückt im Laufe der Story NIE in den Vordergrund. Sie kratzt eher an der Oberfläche um endlich zu erblühen.

Eine interessante Mischung die sehr gut umgesetzt wurde. Ich freue mich auf den 2 Band, der leider erst 2018 erscheint.

Fazit:
Eines der besten Bücher die ich 2017 gelesen habe.
Klare (Lese)Empfehlung!

Das Buch erhält von mir 5 von 5 Federn

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Nicht perfekt, aber dennoch gut

Inhalt
Luna ist in einer Welt völliger Dunkelheit aufgewachsen. Es gibt keine Sonne mehr und die überlebenden Menschen müssen mit Hunger und anderen Bedrohungen zurechtkommen. Luna ist behütet in einem Turm aufgewachsen und muss versteckt werden. Doch sie sehnt sich immer nach mehr. Als sie auf Fowler trifft, scheint sich ihr Wunsch zu erfüllen, allerdings ganz anders als sie immer gehofft hat.

Meine Meinung
Schon als ich zu zum ersten Mal von dem Buch gehört hatte, wurde ich neugierig. Eine Welt, die in Dunkelheit getaucht ist und seltsame Wesen namens Finsterirdische sorgen für eine durchweg düstere Atmosphäre. Dennoch ist Luna behütet aufgewachsen und schnell wird klar, dass sie nicht irgendein Mädchen ist. Doch wer sie wirklich ist, muss sie geheim halten.

Die Grundidee finde ich wirklich gelungen und auch den Plot an sich mochte ich sehr. Allerdings hätte ich mir mehr Hintergrundinformationen gewünscht. Da das Reich in dem alles spielt doch recht blass dargestellt wurde und man auch über die Hintergründe der Finsternis nicht wirklich etwas erfährt.
Ansonsten ist der Plot teils vorhersehbar, weil klar ist, dass es eine Liebesgeschichte geben muss und das Luna ihren Turm verlassen muss. Dennoch gibt es immer wieder spannende Wendungen und gerade eine Wendung zum Schluss konnte mich überzeugen.

Nur Lunas Handlungen vor allem zum Schluss konnte ich so gar nicht nachvollziehen. Sie wirkt sowieso etwas naiv, was ich aber verstehen kann, weil sie behütet und abseits der Welt aufgewachsen ist. Doch sie handelt unüberlegt und einfach nicht logisch. Dennoch mochte ich sie sehr und sie ist mir sehr ans Herz gewachsen. Vor allem, da sie nicht so hilflos ist, wie man zuerst denkt. Sie rettet Fowler immer wieder das Leben.
Und auch Fowler mochte ich sehr, auch wenn er dank seiner zuerst abweisenden Art und eines großen Geheimnisses sehr klischeehaft wirkt. Dennoch ist er im Grunde ein lieber Kerl, der es dank der unwirtlichen Welt gerne versteckt.

Ansonsten erleben die beiden ein gefährliches Abenteuer, schlagen sich durch und kommen sich näher. Und obwohl die Liebesgeschichte vorhersehbar ist, mochte ich sie dank starker Emotionen und einem tollen Schreibstil sehr. Alles ist sehr atmosphärisch geschrieben und der Plot wird abwechselnd aus Lunas und Fowlers Ich-Perspektive geschildert, was ich sehr passend fand.

Das Buch lässt sich trotz vieler ruhiger Passagen schnell lesen und trotz meiner Kritik mochte ich es sehr und bin gespannt auf die Fortsetzung.

Fazit
Hier ist mir die Wertung gar nicht so leicht gefallen, da ich doch recht viel Kritik an dem Buch hatte, es dennoch aber extrem gerne gelesen habe und neugierig bin, wie es weitergeht. Die Idee dahinter mochte ich sehr und ich hoffe, dass die Fortsetzung das was mir hier gefehlt hat bereithält. Dennoch kann ich das Buch im Großen und Ganzen empfehlen und vergebe knappe 4 Sterne.

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Die handlungen konnten mich nicht überzeugen

Luna die in einen Turm mit dicken Mauern, mitten in einem Wald aufwächst. Ihre Eltern wurden bei ihrer Geburt vor 17 Jahren von einem Verräter getötet , um an die Krone zu kommen. Sie wurde von zwei treuen Freunden ihrer Elter rechtzeitig in Sicherheit gebracht und lebt mit ihnen in diesen Turm. Seit ihrer Geburt liegt über dem Reich Relhok eine schwarze Finsternis und die Menschen haben sich verändert. Es geht nur noch ums überleben und Fintserirdische sind nicht die einzigen Monster in dieser finsteren Welt. Als Luna aus ihren Turm fliehen muss, sieht sie erst wie gut sie es eigentlich hatte, so unbeschwert aufwachsen zu können.

Mir hat der Klappentext sehr gut gefallen und die Idee von der schwarzen Finsternis und der wahren Königin von Relhok hat sich vielversprechend angehört. Die Geschichte selbst hatte so viel Potenzial, das einfach nicht genutzt wurde und es passiert einfach zu wenig. Die Handlungen und Kämpfe waren für mich leider oft nicht nachvollziehbar und auch wenn ich Luna irgendwie doch mag, verstehe ich sie am Schluss kein bisschen. Ihr Vorhaben ist einfach nur unüberlegt und gerade diese Handlung kann ich am allerwenigsten verstehen, weil es einfach keinen Sinn macht?

Andere Ungereimtheiten, mit denen könnte ich noch durchaus leben, denn bei einem Fantasybuch muss man nicht alles verstehen. Hier gibt es aber einige Dinge die sich so schneiden und man mit Logik nicht mehr weiter kommt, weil es einfach keinen Sinn macht.

Das Buch hat mich dennoch gut unterhalten und man merkt schnell das Luna etwas ganz besonderes ist. Wenn ihre Handlung jetzt noch ein bisschen mehr Sinn ergeben hätte, würde ich mich sogar auf die Fortsetzung freuen. Das ende bleibt offen und eigentlich gab es viel zu wenig was in diesem ersten Teil passiert ist. Ich fände es auch gut wenn Grundsätzlich auf solchen Büchern stehen würde, das sie der Beginn einer Reihe sind.

Ich muss aber auch zugeben, das ich vielleicht doch schon ein bisschen mehr Klarheit in manchen Dingen brauche, die vielleicht jüngere Leser nicht so sehr brauchen. Das Buch ist ja Fantasy & Science Fiction und ein Jugendbuch. Aber ich lese öfters solche Bücher und manch andere konnten mich von Anfang an begeistern.

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In einem Land voll Dunkelheit...

Luna lebt gemeinsam mit zwei engen Vertrauten in einem verborgenen Turm im Wald. Dort sind sie nicht nur geschützt vor den Kreaturen, die in der ewigen Dunkelheit lauern, welche über das Reich Relhok hereingebrochen ist, sondern auch versteckt, vor den Schergen des Königs, der bereits Lunas Eltern auf dem Gewissen hat. Doch der Turm bleibt nicht sicher, und Luna muss fliehen. Dabei steht ihr, mehr unfreiwillig, der junge Fowler zur Seite, und schon bald wird klar, dass sie einander Vertrauen müssen, um zu überleben, denn die Gefahr kommt nicht nur aus der Dunkelheit.

Diese Geschichte hat ein gelungenes Setting, mit einer Welt, die in Dunkelheit versunken ist, in der unheimliche Kreaturen auf der Erde aufsteigen und die Menschen verschlingen. Und auch die Menschen haben sich in ihrem Kampf ums Überleben verändert. Die ständige Bedrohung und die Dunkelheit werden gut rüber gebracht und die Atmosphäre, die das Buch erzeugt hat mir sehr gefallen.
Auch der angenehm leichte und jugendliche Schreibstil lässt die Seiten nur so dahin fliegen und trägt einen schnell durch die Geschichte.

Charaktere gibt es insgesamt nicht viele, und Luna und Fowler stehen ganz klar im Mittelpunkt. Gemeinsam mit ihnen erfahren wir mehr über ihre Vergangenheit und Relhok, wobei sich ihre Perspektiven abwechseln. Ich mochte beide sehr gerne, auch wenn ich mich manchmal über Lunas (durchaus verständliche) Naivität aufgeregt habe. Aber sie ist stark, auch wenn sie manchmal wirklich dumme Entscheidungen getroffen hat. Fowler hingegen fand ich klasse. Ich habe ihn sehr gut verstanden und konnte seine Handlungen gut nachvollziehen.

Die Geschichte war schön geschrieben und hatte viele spannende Szenen. Die Perspektivwechsel haben ihr übriges dazu getan, die Spannung aufrecht zu erhalten. Manche Szenen fand ich allerdings etwas übertrieben und unrealistisch. Und mir persönlich hat auch ein bisschen ein roter Faden gefehlt, denn die Geschichte ist in eine andere Richtung gelaufen, als ich erwartet hätte.
Da es sich um den Auftakt einer Reihe handelt, kann sich das aber auch noch ändern, und nach diesem Auftakt bin ich schon gespannt, wie es mit Luna und Fowler weitergehen wird.

Fazit

„Die wahre Königin – Königreich der Schatten“ ist ein guter Auftakt zu einer neuen Reihe. Obwohl noch einiges an Luft nach oben ist, mochte ich die Charaktere doch sehr, und bin schon gespannt, wie ihre Geschichte in Zukunft weiter geht.

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Luna im Turm

Vor 17 Jahren hat irgendetwas die Welt von Relhok verändert. Seitdem herrscht eine lange rabenschwarze Nacht, die jeden Tag nur von einer Sonnenstunde unterbrochen wird. In der Dunkelheit sind hungrige Finsterirdische unterwegs, die alles in die Tiefen der Erde ziehen, was sie an Lebendem finden können. Außerdem wurde das herrschende Königspaar ermordet und nur mit viel Glück konnte eine königstreue Amme die neugeborene Tochter retten und mit Hilfe eines Soldaten in Sicherheit bringen. Die beiden verstecken das Kind weit weg in einem Turm vor den Augen des neuen Herrschers. Luna, die trotz einer Behinderung zu einem klugen und neugierigen Mädchen herangewachsen ist, rettet einem jungen Mann im Wald das Leben. Fowler erweist sich bald als nützlich, denn die Häscher des Königs sind Luna nach so vielen Jahren auf der Spur und als sie fliehen muss hilft er ihr und zusammen können sie fürs Erste entkommen.

Die wahre Königin ist der erste Band im „Königreich der Schatten“. Das etwas märchenhaft anmutende Setting hat mir eigentlich sehr gut gefallen. Es war eine Mischung aus vielen Versatzstücken vieler Geschichten. Von Rapunzel bis zu Zombieromanen lässt sich hier so einiges finden. Im Laufe der Geschichte musste ich leider feststellen, dass Frau Jordan die Zügel nicht immer so richtig in der Hand hielt. Soll heißen, dass es für mich einen ständigen Tempowechsel gab der den Lesefluss störte und sehr viele Fragen aufwarf, die mir zu keiner Zeit beantwortet wurden. Es gab schöne und gehaltvolle Abschnitte und auch einige, die eine große Spannung aufbauten. Die wirklich spannenden Szenen waren dann aber immer etwas abgehakt und für meinen Geschmack viel zu kurz gehalten. Das Potential verpuffte meistens in wenigen Sätzen und ließ mich etwas ratlos zurück. Weder die Aktionen der Protagonisten noch ihre Gefühle und Motivationen waren außerdem so richtig ausgearbeitet. Natürlich konnte man dadurch jede Menge rein interpretieren. Aber mir mangelte es an vielen Stellen an einer soliden Beschreibung und schlichtweg an Handlung. So blieben die beiden für mich trotz aller Sympathiepunkte etwas blass und die plötzliche und überraschende Tiefe ihrer Liebe für mich nicht nachvollziehbar.

Fazit: Die Geschichte bietet viele Möglichkeiten, die die Autorin im ersten Band aber leider nicht ausreichend genutzt hat. Ich hatte das Gefühl, als hätte sie keine Zeit gehabt und wolle zu einem schnellen Ende kommen. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und für Jugendliche und jung Gebliebene gleichermaßen passend. Also ein Buch welches sich schnell und problemlos lesen lässt aber keinen tiefen Eindruck bei mir gemacht hat.

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