Ann Brashares: Wer weiß, was morgen mit uns ist

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Reihenfolge
Super Idee leider nicht gur umgesetz
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Meine Meinung: Prenna flüchtet aus der Zukunft mit ein Haufen von Menschen, die sich auch retten konnten. In der Zukunft ist die Blutpest ausgebrochen und wie es scheint waren die Menschen vom aussterben bedroht. Denn die Wissenschaftler hatten bis zu der Reise kein Mittel gegen den Virus gefunden.

Dafür wussten die Menschen aus der Zukunft wie mein eine Zeitreise macht, auch wenn das nie wirklich im Buch erklärt wird, wer es erfunden hat, wann und wie es funktioniert. Die Gemeinde aus der Zukunft rettet sich. Sie beginnen ein Leben in der Gegenwart. Dafür müssen sie strenge Regel befolgen, denn sie wollen sich und die Zukunft nicht schädigen denkt man zu erst.

Nach und nach wenn man die Regel kennt und wie die Gemeinde von den Betreuern überwacht werden, stellt man sich sehr viele Fragen. Auch Prenna hatte Fragen und Vermutungen, da sie aber fast eine Gehirnwäsche unterzogen war, sah sie vieles erst als sie sich in Ethan verliebte.

Obwohl man selbst die Hauptcharaktere nie wirklich kennenlernt, fand ich Ethan doch viel sympathischer als Prenna und die Gemeinde. Wobei man die anderen Zunkufts- Menschen gar nicht wirklich kennen lernt.

Die Geschichte fing wirklich sehr gut an. Das Thema an sich ist auch sehr interessant. Man hat sehr viele Fragen die nicht sofort beantwortet werden und man möchte weiterlesen und alles besser zu verstehen. Aber leider hört das Buch echt blöd auf. Und dann ist man nur noch enttäuscht, weil es doch so gut angefangen hat!

Ich fand die Shoppingtour, Strandbesuch etc. gar nicht so schlimm, denn Prenna konnte genau an den Momenten "normal" sein. Die Autorin hat es aber nicht geschickt angestellt, denn die Shoppingtour etc. tauchen genau an der Stelle, wo die Leser andere Informationen erwartet.

Nichtsdesto trotzt liest sich das Buch unheimlich schnell. Logik steckt nicht dahinter, einige Fragen bleiben offen und die Handlung lässt zum Mitte des Buchs sehr nah.
A
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Grundidee gut, aber nicht konsequent umgesetzt...
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In diesem Jugendbuch begleiten wir die 17 jährige Ich- Erzählerin Prenna dabei, wie sie aus der Zukunft kommend Fuß fasst in unserer Gegenwart. Dies ist alles andere als leicht, denn sie muss sich an harte Regeln halten, vor allem darf sie sich auf gar keinen Fall verlieben, aber genau das passiert ihr bei Ethan. Was soll sie nur tun? Wird sie das Leben ihrer großen Liebe in Gefahr bringen?

Das Buch startet wirklich sehr spannend und die ersten 80 Seiten lasen sich angenehm und innovativ. Leider hält dieser positive Eindruck nicht lange an, denn die Autorin verlor in meinen Augen sehr schnell den roten Faden. Statt beim spannenden Thema "Zeitreisen" und "Zukunftsvisionen" zu bleiben, verliert sie sich zum Beispiel in Erzählungen über Shoppingerlebnisse oder Ortsbeschreibungen, die weder die Handlung voranbringen, noch dem Verstehen der Geschichte dienen. Wichtige Informationen aus der Vergangenheit werden nur angerissen und somit gute Chancen zur Spannungserzeugung vertan.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr einfach gehalten und ließ sich flüssig lesen.

Die Charaktere blieben in meinen Augen komplett blass und beinahe leblos. Selbst von den Hauptakteuren Prenna und Ethan bekam ich kein genaues Bild und Nebencharaktere werden zwar namentlich erwähnt, aber das war es dann auch schon.

Rätselt man 3/4 des Buches wie es denn nun zu den Ereignissen kam, wird man im letzten Viertel nur so mit Informationen und Auflösungen überhäuft, die für meinen Geschmack an den Haaren herbei gezogen und einfach unlogisch und nicht nachvollziehbar waren.

Am meisten hat mich jedoch geärgert, dass das Thema Sex für die angesprochene Altersgruppe (ab 12 Jahren) nicht altersgerecht verarbeitet wurde.

Nach einem guten Start bleibt am Ende des Buches leider nur bittere Enttäuschung über und fast frage ich mich, ob es verschwendete Lesezeit war?

Fazit: Wer auf extrem seichte Geschichten steht und den es nicht so sehr auf das Thema "Zeitreisen" ankommt, der mag hier seinen Spaß haben, allen anderen rate ich von der Lektüre ab. Ich kann leider keine Leseempfehlung aussprechen...
N
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Ein Zeitreiseroman mit Logikfehlern
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2.0
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Die Grundidee des Buches fand ich es interessant: was passiert, wenn sich Menschen aus der Zukunft in die Vergangenheit retten können. Wie gliedern sie sich in die Gesellschaft ein? Welche Regeln müssen sie befolgen? Können sie etwas tun, um die Zukunft zu verändern? Wollen sie dies überhaupt?
Leider bleibt die Geschichte hinter den Erwartungen zurück. Schon nach kurzer Zeit wird deutlich, dass die Autorin eine andere Gewichtung gewählt hat. Sie versucht die Gedanken und Gefühle der 17-jährigen Prenna wiederzugeben, dabei bleibt leider die komplexe Handlung manchmal zurück, so werden manche Szenen sehr detailreich beschrieben, obwohl die Protagonisten sich über ihre Erlebnisse zumindest unterhalten bzw. ihre nächsten Schritte planen sollten. Auch trifft die Hauptfigur einmal eine Entscheidung, die ich absolut nicht nachvollziehen konnte und in meinen Augen höchst unwahrscheinlich ist, wenn man sich gerade auf der Flucht befindet.
Von den handelnden Figuren werden nur Prenna und Ethan ein bisschen näher charakterisiert. Leider geschieht dies bei Prenna doch etwas zu oberflächlich. So bleibt sie sehr dem Klischee des aus liebe rebellierenden Teenagers verhaftet. Ethans Charakterisierung ist schon weniger oberflächlich, wobei ich die Beschreibung seiner familiären Herkunft doch etwas zu konstruiert finde. Aber er bleibt mir durchgängig sympathisch. Leider erfahren wir wenig von den anderen Zeitreisenden. Was waren ihre Beweggründe? Woran glauben sie? Was hoffen sie? Und warum tun sie in den entscheidenden Situationen nichts?
Das Thema Sexualität wird in dem Buch auch aufgegriffen, aber leider auf eine recht merkwürdige Art und Weise.
Gelungen finde ich, dass das Ende kein komplettes Happy End ist, sondern hier die Autorin zumindest teilweise einen logischen Abschluss findet.
Auch wenn ich in Betracht ziehe, dass das Buch ein Jugendbuch ist und für Jugendliche ab 12 Jahren geeignet sein soll, finde ich es insgesamt nicht überzeugend.
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guter Anfang, schlechter Schluss, Buchflop
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1.7
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2.0
Die Grundidee fand ich sehr faszinierend. Leute aus der Zukunft flüchten in die Vergangenheit weil dort eine Pest ausgebrochen ist und Millionen Opfer gefordert hat. Unter anderem ist Prenna mit ihrer Mutter gekommen. Natürlich darf sie das niemanden erzählen, daher haben die Betreuer auch strenge Regeln aufgestellt.

Soweit so gut. Dann lernt sie Ethan kennen und es kommt wie es kommen muss. Sie verlieben sich ineinander. Aber dann verliert die Autorin das wesentliche aus den Augen. Gedanken werden angerissen und fallen gelassen, Handlungsstränge eröffnet die im Grunde nicht richtig geklärt werden. Und dan gibt es viele Details die nicht das geringste mit der Handlung zu tun haben und diese auch nicht weiter bringen: Shoppingtouren, Hotelbesuche und ähnliches.

Zudem hat sich die Autorin zum Thema Zeitreisen offenbar null Gedanken gemacht, denn am Ende der Geschichte gibt es nicht nur viele offene Fragen sondern auch jede Menge Paradoxe die hinten und vorne nicht zusammen passen.

Auch das Thema Sex wird für ein Jugendbuch absolut ungeeignet behandelt.

Ich habe nur durchgehalten weil ich es in einer Leserunde gelesen habe und mir schon wie ein Mantra gesagt habe: Es ist ein Jugendbuch, es ist ein Jugendbuch, es ist ein Jugendbuch. Aber sogar in einem Jugendbuch ertwarte ich Logik.
KR
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Wer weiß, was morgen mit uns ist
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1.7
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2.0
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2.0
Schwups war ich im Buch drin. Tja und dann....?
Bei jeder Seite hatte ich nur immer mehr Fragezeichen zu der Geschichte in meinem Kopf.
Der Ansatz ist vielleicht nicht schlecht, Zeitreise. Aber leider ist es auch ein recht schweres Thema in einem Roman, da zumindest ich mich als Leser dabei sehr an Ungereimtheiten störe und die kommen in dieser Geschichte zumindest für mich zu Hauf vor.
Prenna ist mit ihrer Mutter zusammen aus der Zukunft in die Vergangenheit geflohen um einer schrecklichen Seuche zu entfliehen. Sie trifft dabei auf Ethan. Die Beiden kommen sich näher und versuchen die Zukunft zu ändern.
Das ist eigentlich schon die ganze Geschichte in zwei drei Sätzen. Natürlich schmückt die Autorin sie mit sehr viel jugendlichen Herz Schmerz aus, der auf mich aber absolut nicht überzeugend ist und es werden einige "spannende" Szenen dazu gestrickt. Aber was bleibt ist ein Roman der nicht logisch ist, bei dem die Liebesgeschichte nicht überzeugt und Protagonisten, die einfach unrealistisch handeln.

Dafür das die Geschichte sich trotz allem zuerst gut liest und ich die eigentliche Idee recht interessant finde, gebe ich eine zwei Sterne Bewertung.
C
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