Nick McDonell: Zwölf

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Nick McDonell: Zwölf
ET (D)
2003
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Twelve
ET (Original)
2002
ISBN-13
9783462032284

Informationen zum Buch

Seiten
240

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
White Mike ist dünn und blass wie Rauch.

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White Mike ist clean. Er raucht nicht, er trinkt nicht, er kifft nicht. Aber er ist ein erfolgreicher Drogendealer. White Mike war gut in der Schule, auch wenn die Schulzeit seit sechs Monaten vorbei ist. Und obwohl sich manche Leute fragen, was er eigentlich die ganze Zeit treibt, kümmert es keinen, dass sich White Mike ein Jahr Auszeit nimmt, bevor er dann aufs College geht. Vielleicht aber auch nicht. White Mikes Kunden sind Highschool-Schüler, die in den Schulferien gegen die Langeweile kämpfen und dabei viel Geld ausgeben. Während ihre erfolgreichen Eltern im Urlaub oder auf Geschäftsreisen sind, feiern sie in deren New Yorker Villen und Luxusapartments Sex- und Drogenpartys. Es ist kurz nach Weihnachten, und Silvester soll die größte Party aller Zeiten stattfinden ...

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Meiner Meinung nach ein sehr schwaches Buch. Man merkt, dass ein sehr junger Autor am Werk war. Die Geschichte ist nicht sehr originell. Das Leben eines Drogendealers (der als Held dargestellt wird und mit dem sich der Autor offensichtlich identifiziert), die Geschichte vieler junger Menschen. Es werden anfangs Probleme wie Unbeliebtheit, übermäßiger Geltungsdrang oder Straßengewalt behandelt. Letztendlich endet alles in einer Gewaltorgie - der Autor betont später die Echtheit der Geschichte. Außerdem will McDonell auf die kalte Schulter der Mädchen aufmerksam machen (Liebeskummer während des Schreibens? Ein Schrei nach Liebe?), was ihm aber kaum gelingt, weil er sich nicht traut, ernsthaft an die Themen heranzugehen. Auch der Versuch zu provozieren, geht offensichtlich schief.

Auf dem Buchrücken steht gedruckt: ein literarischer Amoklauf - das stimmt, McDonall ist für mich gestorben.

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