Thomas Mann: Der Tod in Venedig und andere Erzählungen

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Thomas Mann: Der Tod in Venedig und andere Erzählungen
Verlag
ET (D)
1954
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783596200542

Informationen zum Buch

Seiten
336

Sonstiges

Originalsprache
deutsch

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Handlungsort

Stadt
Kontinent
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Eine der wichtigsten Novellen der literarischen ModerneThomas Mann selbst bezeichnete Der Tod in Venedig als eine "Novelle gewagten, wenn nicht unmöglichen Gegenstandes", vom plötzlichen "Einbruch der Leidenschaft" in das Leben eines Menschen. Der nicht mehr junge Schriftsteller Gustav Aschenbach entdeckt am Lido des schwülwarmen Venedig die Gestalt des apollinisch schönen Knaben Tadzio und strebt in seinen Gedanken zu ihm, steigert sich in eine unerfüllbare Liebe und verspielt damit, nach einem Wort von Heinrich Mann, "was ihm das wünschenswerteste schien". Die Faszination, die von dem Knaben ausgeht, lässt Aschenbach seine Umgebung, sein bisheriges Leben vergessen, und er erkennt die herannahende Gefahr nicht oder will sie nicht erkennen.

Enthaltene Erzählungen:

  • Der Tod in Venedig
  • Tristan
  • Die vertauschten Köpfe
  • Gladius Dei
  • Schwere Stunde
  • Das Gesetz 

 

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Tod in Venedig

Diese Novelle ist, was die Thematik angeht, ein wenig befremdlich und hinterlässt einen unangenehmen Beigeschmack. Das liegt vor allem daran, dass das Objekt der Begierde erst 14 Jahre alt ist und man sofort in dem alternden Aschenbach einen pädophilen perversen erblickt und vermutet. Insofern fiel es mir ausgesprochen schwer, dem Schriftsteller auch nur ansatzweise Verständnis entgegen zu bringen. Um die Verzweiflung des Alterns zu beschreiben, hätte es mit Sicherheit auch ein 20jähriger junger Mann getan, zu dem sich jener hingezogen fühlt. Dies zumindest ist meine Meinung.
Allerdings muss ich gestehen, dass mich die Beschreibungen von Menschen und ihrer Umgebung begeistern. Thomas Mann besaß die Fähigkeit Bilder im Kopf des Lesers entstehen zu lassen welche seinen Romanen einen sehr lebendigen Rahmen geben.

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