Jane Austen: Die Liebe der Anne Elliot oder: Überredungskunst

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Jane Austen: Die Liebe der Anne Elliot oder: Überredungskunst
Verlag
ET (D)
1818
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Persuasion
ET (Original)
1818
ISBN-13
9783257229479

Informationen zum Buch

Seiten
305

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
Sir Walter Elliot, der Schloßherr zu Kellynch in Somersetshire, brauchte zu seiner Unterhaltung nie ein anderes Buch als den Adelskalender.

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Sir Walter Elliot, Vater von drei Töchtern, Mary, Anne und Elizabeth, lebt auf Kellynch Hall in Somersetshire. Eitelkeit und Adelsstolz haben den Witwer den nahenden finanziellen Ruin ignorieren lassen. Als die Familie den Herrensitz verlassen muß, zieht Anne zu ihrer mütterlichen Freundin Lady Russell, bei der sie Captain Frederick Wentworth wiedersieht. Vor acht Jahren hatte Anne seinen Heiratsantrag abgelehnt. Jetzt treffen zwei gereifte Persönlichkeiten aufeinander, die in allerlei Wirren und Turbulenzen der Adelswelt doch noch zueinander finden könnten...

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Dieser Roman erschien posthum und ist auch das letzte komplett fertig gestellte Werk von Jane Austen.

Wie in allen anderen Büchern geht es auch hier um die als unerfüllbar angesehene Liebe einer Frau zu einem Mann. In diesem Fall kommt die Heldin selbst aus sehr gutem Haus. Leider ist ihr Ansehen innerhalb des engeren Familienkreises gering - Familienangelegenheiten werden von ihrem Vater und der Schwester bestimmt. Ihre engste Vertraute ist eine sehr geachtete Freundin der Familie. Vater, Schwester und Freundin verbindet bei allen charakterlichen Unterschieden jedoch eines: Sie sind sich ihrer gehobenen Position in der Gesellschaft sehr bewußt, versuchen den Umgang mit Menschen von geringerer Herkunft und niedrigerem Stand zu vermeiden. Das Leben richtet sich komplett danach, was man von einer Familie wie den Elliots erwartet. Der Standesdünkel hat dazu geführt, dass Anne nicht den Mann geheiratet hat, den sie liebt, weil er "nicht gut genug" für die Familie war.

Diesen Mann trifft Anne nun nach vielen Jahren wieder. Erfahrene Austen-Leser wissen genau, wie der Roman endet. Aber darum geht nicht. Das große Talent der Autorin liegt in ihrer Beobachtungsgabe. Die einzelnen Charaktere werden entfaltet und oft mit ihren Eigenheiten und Fehlern konfrontiert. Es geht um Tratsch und Klatsch, um Ränkeschmiederei und besonders um die beschränkte Weltsicht der Menschen.

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