Jerome K. Jerome: Drei Männer in einem Boot... ganz zu schweigen vom Hund

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Jerome K. Jerome: Drei Männer in einem Boot... ganz zu schweigen vom Hund
Untertitel
Roman einer Themsefahrt
Verlag
ET (D)
1889
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Three Men in a Boat. To say nothing of the Dog.
ET (Original)
1889
ISBN-13
9783492224512

Informationen zum Buch

Seiten
182

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Handlungsort

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Urlaub machen, weg von "All dem", das war die Devise der drei Männer Jerome, George und Harris - vom Hunde ganz zu schweigen - für ihre vierzehntägige Bootsfahrt die Themse hinauf. Dieser Wunsch sich überfordert glaubender Männer ist zeitlos. Zeitlos ist auch der unheroische Kampf der drei gegen die Tücke des Objekts - vom unversehenen Regenschauer bis zum streikenden Spirituskocher - den ihre Lustfahrt mit sich bringt. Ebenso zeitlos der Weg, den gestandene Männer einschlagen, um sich gegen kommende Widrigkeiten zu stärken: zur nächsten Kneipe, zu trautem Gespräch, mit einem Glas in der Hand. Sie finden ihre Erholung, erfrischt und tatenfroh kehren sie zurück, sind auf ihre Kosten gekommen, die drei Mann in einem Boot und der Hund Montmorency.

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J. beschließt mit seinen Freunden George und Harris (und natürlich auch mit dem Hund Montmorency) einen Bootsausflug auf der Themse zu unternehmen. Schwierigkeiten mit dem Boot, Beobachtungen unterwegs und zahlreiche Anekdoten, die nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun haben, werden von J. sehr humorvoll erzählt.

Das Buch ist durchaus unterhaltsam geschrieben und man kann es auch gut heute noch lesen, obwohl der Humor nicht mehr ganz zeitgemäß ist. Zu viel sollte man sich allerdings nicht versprechen.

Die Flußfahrt nimmt nicht sehr viel Platz in der Erzählung ein, immer wieder schweift die Erzählung ab, man weiß nicht genau zu welchem Zweck und wo das alles hinführen soll, dabei sind es meistens nur kurze Anekdoten, die wiedergegeben werden, weil sie dem Erzähler gerade in den Sinn kommen. Diese kleinen Geschichten in der Geschichte sind manchmal witzig, manchmal interessant, manchmal aber auch langweilig und anstrengend zu lesen.

Vor allem wenn es um das Boot selbst ging und die Routine bei der Flußfahrt, sei es das Rudern oder andere Tätigkeiten, wurde es oft richtig langweilig. Entweder fehlten mir die englischen Wörter zum Verständnis oder das Buch ist stellenweise einfach für den modernen Leser wenig interessant.

Da die Flußfahrt nur die Rahmenhandlung bildet, kann man das Buch getrost mehrere Tage zur Seite legen und dann wieder problemlos weiterlesen. Vielleicht hätte ich das auch machen sollen, denn die geballte Ladung "Three Men in a Boat" an zwei Tagen war fast zu viel des Guten.

Trotzdem hat das Buch mich stellenweise gut unterhalten und mir auch das ein oder andere Lachen entlockt.

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Eigentlich ist die Story simpel: Drei junge Männer, die offenbar ein recht sorgloses Leben führen, beschliessen sich zu einer Erholungsreise mit dem Boot. Was da aber alles schiefgehen kann! Es sind die kleinen Tücken des Alltags, wie etwa das Aufbauen des Bootdaches, die diesen Roman zu einem zeitlosen Klassiker des Humors machen.

Auch wenn man an den Abenteuer das 19. Jahrhundert merkt, liest sich dieses Werk frisch, lustig und ungezwungen.

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