Jane Austen: Verstand und Gefühl

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Jane Austen: Verstand und Gefühl
Verlag
ET (D)
1811
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Sense and Sensibility
ET (Original)
1811
ISBN-13
9783257219647

Informationen zum Buch

Seiten
417

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
Die Dashwoods waren eine alteingesessene Familie in Sussex.

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Teezirkel, Dinners und Bälle, Spazierfahrten, Picknicks und Reisen über Land - das sind die aufregenden Ereignisse, um die sich das Leben der feinen Leute in der englischen Provinz um 1800 dreht. Den Rest ihrer müßigen Tage verbringen sie an Kartentisch und Zeichenbrett, bei Musik und Literatur, mit Klatsch und Tratsch. Das spannendste Gesellschaftsspiel aber ist die Jagd nach der besten Partie. Ist man selbst schon versorgt, müht man sich nach Kräften, all seine Verwandten und Bekannten zu verkuppeln. Als lohnende Beute gelten dabei Vermögen und Ansehen. Ein gutes Herz und ein kluger Kopf zählen nicht, sogar Schönheit ist nur eine angenehme Zugabe.

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Das 1. Kapitel empfand ich als etwas zäh, aber danach war ich wieder voll in der Welt von Jane Austen und habe jede Seite genossen. Es war ein bisschen so, als ob man sich an einem kalten Tag an ein wärmendes und gemütliches Kaminfeuer zu guten Freunden setzt.

Elinor war mir gleich sympathisch, und das sollte auch so bleiben. Sie tat mir oft auch leid, z.B. wenn Marianne ungerecht zu ihr war - oder sie die Versäumnisse ihrer Schwester erledigt bzw. ihre "Patzer" ausbügelt. Es muss auch sehr schwer gewesen sein, in ihrer Familie quasi die einzigste Stimme der Vernunft zu sein. Marianne mochte ich nicht so besonders, sie gewinnt aber im Verlauf des Buches durch ihre neu gewonnene Reife. Und es gibt eine Szene zwischen den Schwestern, die mir sehr gefällt! :smile:

Insgesamt gefällt mir das Buch nicht ganz so gut wie "Stolz und Vorurteil", mir fehlt der Humor von Mr. Bennet oder die Diskussionen zwischen Elizabeth und Mr. Darcy. Dafür hat dieses Buch ganz andere Stärken, es wird z.B. sehr direkt über Charakterfehler und Beziehungen gesprochen. Wo es sonst oft nur Andeutungen gab, wird nun offen darüber geschrieben, und zur Verdeutlichung gibt es viele Personen mit dementsprechenden Schwächen.

Den Film kannte ich leider schon, was mir beim Lesen ein wenig die Spannung genommen hat. Ich werde ihn mir aber bald mal wieder anschauen, um meine Eindrücke zu überprüfen (besonders was die Miss Steeles betrifft). Elinor finde ich etwas zu alt besetzt, der Altersunterschied zwischen den Schwestern erscheint viel größer als in der Romanvorlage - andererseits empfinde ich Emma Thompson aber als die perfekte Besetzung...

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