Mark Twain: Huckleberry Finns Abenteuer

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Mark Twain: Huckleberry Finns Abenteuer
Verlag
ET (D)
1884
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
The Adventures of Huckleberry Finn
ET (Original)
1884
ISBN-13
9783257213706

Informationen zum Buch

Seiten
365

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
Ihr wißt noch nichts von mir, wenn ihr nicht ein Buch gelesen habt, das sich "Tom Sawyers Abenteuer" nennt, aber das macht nichts.

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Dieser Roman erzählt die Geschichte von Tom Sawyers Freund Huckleberry Finn, einem Rotzbengel, der nicht >siwilisiert< werden will. Zusammen mit einem entlaufenen Sklaven befährt er auf einem Floß den Mississippi und hat viele Abenteuer zu bestehen . »Personen, die versuchen, ein Motiv in dieser Erzählung zu finden, werden gerichtlich verfolgt; Personen, die versuchen, eine Moral darin zu finden, werden verbannt; Personen, die versuchen, eine Fabel darin zu finden, werden erschossen.« (Vorbemerkung des Autors)

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Wer "Tom Sawyer's Abenteuer" gelesen hat, der hat auch schon mit dem kleinen Strolch Huckleberry Finn Bekanntschaft gemacht, der sich am liebsten nie wäscht, den ganzen Tag Pfeife reucht und in einer Tonne haust. Es endete damals mit der Witwe Douglass, die Huck unter ihre Fittiche nahm, um ihm ein besseres Leben und eine ordentliche Ausbildung zu kommen zu lassen.

Doch mit dem sittsamen Leben ist es schon bald vorbei. Huck sieht sich gezwungen zusammen mit dem Sklaven Jim abzuhauen und zwar auf einem Floß, den Mississippi hinunter. Dieser Fluß fließt stetig hinab in den Süden und durchzieht das gesamte Buch. Der Autor Mark Twain liebte es auf Schiffen zu fahren. Er hat sich selbst den Kindheitstraum vom Dampferlotsen auf dem Mississippi erfüllt.

Immer wieder geraten Huck und Jim auf ihrer Reise in brenzlige Situationen, die sie an das Ufer des Flusses zwingen. Hier erweist sich Huck oft als gekonnter Erzähler, dem die erfundenen Geschichten nur so aus dem Mund sprudeln. Dabei jedoch gerät er immer wieder in verschiedene Familientragödien, die ihn oft nur mit einem blauen Auge davon kommen lassen. Besonders prikär wird die Lage, als sich ein Herzog und ein König mit auf das Floß gesellen. Durch sie lernt man auch die Schattenseiten der damaligen Zeit kennen. Doch nebenbei entwickelt sich eine treue Freundschaft zwischen Huck und Jim. Huck versucht ihm oft auch Dinge zu erklären, beispielsweise, dass man Franzosen, wenn man einem begegnet nicht verstehen kann, da sie ja französisch sprechen. Man lernt Huck als treuen Freund eines entflohenen Sklaven kennen, der lieber in die Hölle gehen würde, als ihn wieder der Sklaverei auszusetzen. Umgekehrt ist Jim total dankbar, dass er endlich einmal im Leben einen richtigen Freund hat. Diese Passagen haben mich besonders berührt.
H
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