Adele Parks: Bis du alles verlierst

Adele Parks: Bis du alles verlierst

 
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Adele Parks: Bis du alles verlierst
ET (D)
2017
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
Originaltitel
The Stranger In My Home
ET (Original)
2016
ISBN-13
9783959671118

Informationen zum Buch

Seiten
480

Sonstiges

Originalsprache
englisch
Übersetzer/in
Erster Satz
Es klingelt.

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Handlungsort

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Alison hat sich ihr perfektes Leben hart erarbeitet. Sie ist verheiratet mit Jeff, hat ein schönes Haus und eine kluge Tochter: Katherine, das Zentrum von Alisons Welt. Doch dann endet Alisons Leben, so wie sie es kennt. Ein Fremder steht vor der Tür und offenbart ihr eine schreckliche Wahrheit. Vor fünfzehn Jahren wurden seine und ihre Tochter im Krankenhaus vertauscht. Und damit nicht genug. Katherine droht wahres Unheil …

Benutzerkommentare

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2.1
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2.0  (3)
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2.7  (3)
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Rezensionen
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2.0
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2.0
Sprache & Stil 
 
3.0

Leider enttäuschend

Ich habe laut dem Klappentext einen spannenden Thriller erwartet, doch leider wurde ich enttäuscht, denn letztendlich war „Bis du alles verlierst“ eher ein dramatischer Familienroman, als ein mitreißender Thriller.

Die Story dreht sich um Alison, die ein scheinbar perfektes Leben zu haben scheint – sie ist verheiratet, hat eine tolle Tochter und ein schönes Haus. Doch von einem auf den anderen Tag wird ihr Leben auf den Kopf gestellt, als sie erfährt, dass ihre Tochter vor 15 Jahren im Krankenhaus vertauscht wurde. Doch das ist noch lange nicht alles, denn ihre Tochter schwebt in großer Gefahr…

Der Schreibstil ist ok und es ist ein schöner Lesefluss gegeben. Erzählt wird die Geschichte in der Gegenwart und auch in Rückblenden. Leider waren gerade die Rückblenden immer mal wieder sehr langatmig, was mir das Lesevergnügen etwas geschmälert hat. Richtig spannend war die Story – was ich bei einem Thriller aber eigentlich erwarte – leider nicht. Nur zum Ende hin wurde kurz die Spannungsschraube angezogen. Aber wirklich überzeugt war ich auch dann nicht.

Auch war es für mich schwer mich mit der Hauptfigur Alison anzufreunden. Sie kommt einfach unsympathisch rüber und ich konnte mich mit ihrem Denken und Handeln nie wirklich identifizieren. Das ist mir aber eigentlich sehr wichtig, wenn ich ein Buch lese – dass ich mich hinein versetzen kann in die Figuren.

Fazit:
Ich war leider sehr enttäuscht von der Umsetzung, denn ich habe einen spannenden und mitreißenden Thriller erwartet. Leider war es nur ein Familienroman, der nur am Ende bedingt Spannung aufbauen konnte. Schade…

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Kein Thriller, einfach nur Langatmig

Alison und Jeff sind verheiratet und haben eine 15 jährige Tochter, die Katherine heißt. Sie führen eine Bilderbuchfamilie und Alison geht in der Mutterrolle und in der Rolle der sorgenden Ehefrau wirklich auf. Ihr gefällt ihr Leben und sie liebt ihre Familie über alles.
Doch plötzlich ändert sich alles, ein Fremder steht vor der Tür und sagt, das Katherine seine Tochter ist, da die beiden Mädchen im Krankenhaus vertauscht wurden. Ein DNA Abgleich bestätigt das ganze wenig später und für Alison bricht ihre heile Welt zusammen.


Der Klappentext hat mich ja wirklich begeistert und da es sich um einen Thriller handelt, hatte ich auch eine große Erwartung an das Buch. Doch leider hat mir dazu zu vieles nicht gefallen, am schlimmsten ist das die Geschichte total langatmig aus Alisons Sicht erzählt wird. Schon nach den ersten Seiten wusste ich, das ich Alison nicht mag und ihre Erzählweise hat alles immer nur in die länge gezogen, es fehlte jeder Humor oder irgend etwas was das ganze aufgelockert hätte. Alison ist wirklich extrem unsympathisch und total anstrengend.
Ihre grösste Sorge war, das sie ihre Tochter Katherine verliert, was ich zwar irgendwie nachvollziehen kann, aber warum sie kein Interesse an ihrer richtigen Tochter zeigt, das habe ich absolut nicht verstanden. Klar will man die Tochter die man 15 Jahre hatte nicht tauschen oder hergeben, aber jede normale Mensch würde doch gucken, das er zusätzlich noch Kontakt zur richtigen Tochter aufbauen kann. Man verliert ja eigentlich nicht sein Kind, sondern man bekommt eines dazu ............................aber Alison versteht das irgendwie gar nicht.


Mir hat einfach Spannung gefehlt und ein Bezug zu einer Protagonistin, die ich mag. Die wichtigsten Punkte haben mir also gefehlt. Ich gebe 2 Sternchen, weil es immerhin ein Buch war, das ich dennoch bis zum Ende gelesen habe, auch wenn mich das dann auch nicht überzeugen konnte.

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Leider enttäuschend

Ich habe laut dem Klappentext einen spannenden Thriller erwartet, doch leider wurde ich enttäuscht, denn letztendlich war „Bis du alles verlierst“ eher ein dramatischer Familienroman, als ein mitreißender Thriller.
Die Story dreht sich um Alison, die ein scheinbar perfektes Leben zu haben scheint – sie ist verheiratet, hat eine tolle Tochter und ein schönes Haus. Doch von einem auf den anderen Tag wird ihr Leben auf den Kopf gestellt, als sie erfährt, dass ihre Tochter vor 15 Jahren im Krankenhaus vertauscht wurde. Doch das ist noch lange nicht alles, denn ihre Tochter schwebt in großer Gefahr…
Der Schreibstil ist ok und es ist ein schöner Lesefluss gegeben. Erzählt wird die Geschichte in der Gegenwart und auch in Rückblenden. Leider waren gerade die Rückblenden immer mal wieder sehr langatmig, was mir das Lesevergnügen etwas geschmälert hat. Richtig spannend war die Story – was ich bei einem Thriller aber eigentlich erwarte – leider nicht. Nur zum Ende hin wurde kurz die Spannungsschraube angezogen. Aber wirklich überzeugt war ich auch dann nicht.
Auch war es für mich schwer mich mit der Hauptfigur Alison anzufreunden. Sie kommt einfach unsympathisch rüber und ich konnte mich mit ihrem Denken und Handeln nie wirklich identifizieren. Das ist mir aber eigentlich sehr wichtig, wenn ich ein Buch lese – dass ich mich hinein versetzen kann in die Figuren.
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Ich war leider sehr enttäuscht von der Umsetzung, denn ich habe einen spannenden und mitreißenden Thriller erwartet. Leider war es nur ein Familienroman, der nur am Ende bedingt Spannung aufbauen konnte. Schade…

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