Deborah Crombie: Alles wird gut

Deborah Crombie: Alles wird gut

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Deborah Crombie: Alles wird gut
Verlag
ET (D)
1995
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
All shall be well
ET (Original)
1994
ISBN-13
9783442426669

Informationen zum Buch

Seiten
285

Sonstiges

Erster Satz
Jasmine Dent ließ sich in die Kissen zurücksinken und schloß die Augen.

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Wäre da nicht ihr Freund und Nachbar Superintendent Duncan Kincaid, niemand hätte sich über Jasmine Dents Ableben gewundert. Denn die Schwerkranke wartete in ihrer Londoner Wohnung auf den Tod. Dennoch glaubt Kincaid nicht, dass sie auf natürliche Weise starb, und als er zu ermitteln beginnt, stößt er tatsächlich auf eine ungewöhnliche reihe von Verdächtigen. Sie reicht von Jasmines Bruder über ihre beste Freundin Margret bis zu einem alten Major, der in Indien Dienst tat, als Jasmine dort zur Welt kam. Immer mehr Spuren der Vergangenheit scheinen zu einem grausamen Verbrechen in der Gegenwart zu führen.

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Band zwei der Kincaid-Serie entwickelt sich sachte und gemächlich. Wirklich verdächtig ist keiner; es gibt zwar unsympatische Wesenszüge, die aber noch nicht zwingend einen Verbrecher ausmachen. Die Recherchen von Kincaid und Gemma tragen eher den Charakter einer persönlichen Recherche statt einer Ermittlung: Auf Kincaid wirkt der Tod seiner Nachbarin Jasmine einfach etwas merkwürdig und da er sich immer gut mit ihr verstanden hat, fühlt er sich ihr verpflichtet.

Ein Teil der Tipps für das Polizeiduo ergibt sich aus Tagebuchaufzeichnungen, die Jasmine regelmäßig gemacht hat. Dennoch bleibt man lange im Dunkeln mit Spekulationen, denn das Buch verzichtet nicht auf plötzlich auftauchende Zusammenhänge ohne Ankündigung, familiäre oder persönliche Zugehörigkeiten und vergleichbare Überraschungen. Viele Spuren werden gelegt, aber nie völlig ausgeführt oder am Ende ergibt sich die maßgebliche Spur erst vor der Auflösung - für den Leser so oft unvorhersehbar.

Kleiner Wermutstropfen bleibt der Umstand, dass Kincaid (immerhin als Superintendend ein hohes Tier der Mordkommission) für seine eher privaten Ermittlungen problemlos eine gute Woche Zeit bekommt. Als Dreingabe gibt es Gemma, die ebenfalls von der üblichen Arbeit befreit wird, und das alles, obwohl von Beginn an ein krimineller Hintergrund unsicher ist. Am Anfang des Buchs fand ich das gar nicht schlimm. Im Lauf der Geschichte aber wirkt dieses Szenario etwas störend. Man kann als Leser bei einem Whodunit aber auch einiges wegstecken, oder?

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