Bart-Jan Kazemier: Drone

 
0.0
 
2.3 (1)
243   1  
Bewertung schreiben
Add to list
Bart-Jan Kazemier: Drone
ET (D)
2017
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
Uitgeverij De Bezige Bij
ET (Original)
2016
ISBN-13
9783328101024

Informationen zum Buch

Seiten
508

Sonstiges

Originalsprache
niederländisch
Erster Satz
Bei den letzten drei Wahlen war sie zu Hause geblieben, und wenn sie wieder von ihrem Stimmrecht Gebrauch machen würde, wären es sicher nicht die Sozialdemokraten, die ihre Stimme bekämen, die unzuverlässigen Koalitionspartner, die von einer Krise in die nächste stolperten.

Kaufen

[Werbung / Affiliate-Link]

Bei Amazon kaufen Bei Booklooker kaufen Bei LChoice kaufen

Handlungsort

Handlungsorte
Karte anzeigen (Gesamtübersicht)

Ein ehemaliger Elitesoldat wird zum Staatsfeind. Eine Politikerin entscheidet über Leben und Tod. Eine gefährliches Spiel beginnt.

Als Eliot Koler eine verschlüsselte Nachricht erhält, ist alles wieder da – das afghanische Dorf, die Explosion, die vielen Toten. Die Informationen, über die seine ehemalige Kollegin Miriam Veltman verfügt, sind brisant. Und endlich hat Eliot die Chance, die Wahrheit über den Einsatz zu erfahren. Aber noch bevor er Miriam treffen kann, ist sie tot. Denn die beiden stehen längst im Visier des Geheimdienstes und einer mächtigen Gegnerin in den höchsten Rängen der Politik. Doch Miriam hat ihm eine letzte Spur hinterlassen. Sie führt zu einer IT-Expertin, die im Nahen Osten verschollen ist. Nur sie kann entschlüsseln, was damals wirklich geschah ...

Benutzerkommentare

1 Bewertungen

Gesamtbewertung 
 
2.3
Plot / Unterhaltungswert 
 
2.0  (1)
Charaktere 
 
2.0  (1)
Sprache & Stil 
 
3.0  (1)
Bewertung (je höher desto besser)
Plot / Unterhaltungswert
Charaktere
Sprache & Stil
Rezensionen
Gesamtbewertung 
 
2.3
Plot / Unterhaltungswert 
 
2.0
Charaktere 
 
2.0
Sprache & Stil 
 
3.0

Drone

„Die Spitze der Macht entscheidet über Wahrheit und Lüge“ (Zitat Klapptext)

„Drone ist ein Thriller des 1979 in Groningen (Niederlande) geborenen Autoren Bart-Jan Kazemier.

Um was geht es?

Eliot Koler war einst im Dienst der Regierung tätig und wurde Augenzeuge einer Explosion in einem afghanischen Dorf, bei dem es viele Tote gegeben hat. Da er sich eine Mitschuld an diesem „Unglück“ gab und die Bilder bis heute nicht mehr aus seinem Kopf verbannen konnte, quittierte er irgendwann den Dienst.

Jahre später stößt seine ehemalige Kollegin Miriam Veltmann auf brisante Informationen, die das Unglück von damals in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen würden. Um mit Eliot Kontakt aufzunehmen, schickt sie ihm eine verschlüsselte Nachricht. Bei einem persönlichen Treffen, zu dem es aber nicht mehr kommen soll, will sie ihm weitere Details übermitteln. Doch beide sind bereits ins Visier des Geheimdienstes geraten, das Miriam mit dem Leben bezahlen muss. Ebenfalls scheint Eliot sich nun mit einem mächtigen Gegner bzw. Gegnerin anzulegen, die bis in die höchsten Ränge der Politik reichen.

Meinung:

Titel und Klapptext klingen vielversprechend, steigern natürlich auch die Erwartungen an diesen Thriller enorm. So habe ich mir hier auch einen spannungs- und actiongeladenen Thriller vorgestellt. Doch schnell wurde ich eines Besseren belehrt. Der Thriller beginnt mit einer Tonbandaufnahme, die schon für Verwirrung beim Lesen sorgt, ebenso verwirrend war aber auch das 2. Kapitel. Insgesamt war so bei mir die Enttäuschung bereits am Anfang großgeschrieben. Lange habe ich versucht mich auf den kommenden Handlungsverlauf einzulassen, doch der Autor vermochte mich nicht zu fesseln. Zugegeben stellenweise gab es schon einige Spannungspunkte, aber die Langatmigkeit überwog und es gab zu viele Szenen, die einfach vom Verständnis her schwierig und verwirrend waren.

Das Ende ist so, wie der Angang offen, es kann alles sein, oder auch nicht, der Leser wird hier mit vielen Fragen zurückgelassen. Mag sein, dass der Autor hier noch eins draufsetzt und mit einer Fortsetzung aufwarten wird, so wie der Thriller jetzt ist, ist er einfach nur enttäuschend.

Mit den hier dargebotenen Protagonisten bin ich auch nicht warm geworden, was zum großen Teil auch auf den Schreibstil, der nicht gerade als bildlich, gut vorstellbar und flüssig zu lesen bezeichnet werden kann, zuzuschreiben ist. Dem Hauptprotagonisten mangelte es an Persönlichkeit, es kamen kaum Verbitterung, Wut und Zorn über das erlebte, das ihm in die „Schuhe geschoben“ wurde rüber.

Fazit: was auf den ersten Blick verheißungsvoll klang wurde sehr schnell zur Enttäuschung

War diese Rezension hilfreich für Sie? 

Für eine werbefreie Plattform und literarische Vielfalt.

unterstuetzen books

 

 

Affiliate-Programm von Amazon, um Literaturschock zu unterstützen. Weitere Möglichkeiten, Danke zu sagen.

Tassen, Shirts und Krimskrams gibt es übrigens im

Buchwurm-Shop

I only date Booknerds

Diese Seite nutzt Cookies.

Datenschutz & Widerspruchshinweise

Erlauben
© 2018 Susanne Kasper, Literaturschock

Mobile-Menue