Ben Bauhaus: Bullet Schach

 
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Ben Bauhaus: Bullet Schach
ET (D)
2015
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
ISBN-13
9783802595875

Informationen zum Buch

Seiten
400

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Während ich die wenigen Stufen zur Haustür hinaufstieg, konnte ich zwei Gestalten erkennen, die aus dem Hinterhof in die Tordurchfahrt und auf mich zu traten.

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Eigentlich wollte sich der ehemalige Kommissar Johannes Thiebeck nach seiner Suspendierung ganz seiner Leidenschaft fürs Schachboxen hingeben. Doch dann wird er in eine Mordserie verstrickt, bei der es der Täter offenbar auf Thiebecks Freunde und Verwandte abgesehen hat. Thiebeck versucht, den Unbekannten zu finden und sein Motiv zu ergründen. Der Mörder eröffnet unterdessen die gefährlichste Partie Schach, die Thiebeck je gespielt hat - jede verlorene Figur bedeutet ein weiteres Opfer.

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Bullet Schach

Johannes Thiebeck war Kommissar bei der Mordkommission Berlin. Er musste aus dem Dienst ausscheiden und schlägt sich seitdem als freiberuflicher Berater für eine Sicherheitsfirma durch. Als ein Mord in Thiebecks unmittelbarer Umgebung geschieht, liegt der Verdacht bald nahe, dass Thiebeck eine Verbindung zum Mörder haben muss. Es gibt möglicherweise Parallelen zu einem alten Fall von Thiebeck, so dass er gebeten wird, bei der Ermittlungsarbeit mitzuhelfen.

Mein Leseeindruck:

„Bullet Schach“ ist der Auftakt einer Reihe (?) um den ehemaligen Polizisten Johannes Thiebeck. Ich war sehr gespannt darauf, was mich in diesem Buch erwartet, zumal ich mit dem Begriff „Bullet Schach“ auch nicht viel anfangen konnte. Es dreht sich dabei um eine Art des „Blitzschach“. Schach bzw. auch Schachboxen sind zentrale Themen in diesem spannenden Thriller, wobei aber auch Leser ohne Schach-Kenntnisse der Handlung ohne Probleme folgen können.

Mich hat die Geschichte von Anfang an fesseln können, so dass ich das Buch bald nicht mehr weglegen konnte und es auch innerhalb von zwei Tagen gelesen habe. Die Figur des Johannes Thiebeck ist dabei sehr gut beschrieben; ich konnte mir ein gutes Bild von ihm machen. Er ist eine sehr interessante Figur mit Ecken und Kanten und einer doch eher ungewöhnlichen Vergangenheit. Im Laufe der Geschichte lernt man ihn immer näher kennen, wobei aber auch die anderen Figuren im Buch interessant beschrieben sind. Sie wirkten auf mich alle sehr echt und authentisch.

Die Story an sich hat mir sehr gut gefallen. Es wird von Kapitel zu Kapitel immer mehr aufgedeckt, und trotzdem tappt man lange im Dunkeln, was ich sehr mag. Erst zum Ende hin kommt man der Lösung immer näher.

Der Schreibstil von Ben Bauhaus hat mir ebenfalls sehr zugesagt. Er schreibt fesselnd und mitreißend, dabei aber auch leicht und unkompliziert, so dass sich die Seiten schnell weglesen lassen.
Mich hat „Bullet Schach“ sehr gut unterhalten können. Ich habe mitgerätselt und mitgefiebert und werde auf jeden Fall diese Reihe weiterverfolgen!

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Schach ...

Bei seinem letzten Fall gab es einige Ungereimtheiten, die Kommissar Johannes Thiebeck nicht ausräumen konnte. Zu viel sprach gegen ihn, so dass er unfreiwillig aus dem Dienst bei der Berliner Mordkommission ausschied und bei einer Sicherheitsfirma anheuerte.
Dann geschieht ein Mord in seiner unmittelbaren Umgebung und es sieht so aus, als wären seine Freunde und Verwandte in Gefahr. Da es Parallelen zu einem alten Fall von Thiebeck gibt, wird er gebeten, die Polizei zu unterstützen. Ein Schachduell der besonderen Art wird da von Thiebeck und dem Mörder gespielt.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen und das Buch ist gut und flüssig zu lesen. Da ich kein Schachspieler bin, konnte ich noch etwas lernen. "Bullet Schach" ist eine spezielle Art des Schachs, bei der es um Geschwindigkeit geht. Dieses Schachboxen steht im Mittelpunkt dieses spannenden Thrillers.
Johannes Thiebeck ist ein Mensch, der Ecken und Kanten hat und gerade darum finde ich ihn nicht unsympathisch. Im Laufe der Zeit lernen wir ihn und seine Vergangenheit immer besser kennen. Aber auch die anderen Personen sind gut und authentisch dargestellt. Ein weiterer Fall für und mit Thiebeck mit dem Titel „Killerverse“ ist auch schon angekündigt.
Es ist nicht leicht, die Lösung dieses Falls zu erkennen. Erst so peu à peu ergibt sich durch immer mehr Hinweise ein Gesamtbild. So wurde ich von der Handlung bis zum Ende gefesselt.
Ein ungewöhnlicher und spannender Thriller!

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