Donn Cortez: Closer

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Donn Cortez: Closer
Verlag
ET (D)
2008
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
The Closer
ET (Original)
2004
ISBN-13
9783426637036

Informationen zum Buch

Seiten
400

Sonstiges

Übersetzer/in
Erster Satz
"Hast du schon mal eine laufenlassen?", fragte Nikki den Mann auf der anderen Seite der Tür.

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Handlungsort

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Jack war ein aufstrebender Künstler - aber seit seine Familie einem brutalen Mord zum Opfer fiel, kennt er nur noch ein Ziel: Gerechtigkeit für alle, denen ein geliebter Mensch genommen wurde! Jack und seine Partnerin Nikki haben sich darauf spezialisiert, Killer aufzuspüren und sie zu einem Geständnis zu zwingen. Nikki übernimmt die Rolle des Lockvogels, Jack führt die Verhöre. Durch eins seiner Opfer erfährt er von einer geheimen Serienmörder-Community im Internet. Jack schleust sich dort ein, um ein Mitglied nach dem anderen auszuschalten. So stößt er auch auf einen Killer, der sich The Patron nennt - und kein anderer ist als der Mörder seiner Familie! Jack versucht, ruhig zu bleiben. Es geht ihm um Gerechtigkeit, nicht um Rache. Doch wer zu lange Bestien jagt, läuft Gefahr, selbst eine zu werden ...

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Gute Ansätze und Ideen, leider zu wenig ausgeführt

Nachdem Jacks Familie brutal ermordet wird, macht er sich selbst auf, Mörder zu finden. Er jagt sie, foltert sie, um ihre letzten Geheimnisse und Beweggründe zu erfahren und schließlich tötet er sie. Mit seiner Partnerin Nikki, einer Prostituierten, ist er auf der Jagd nach dem Mann, der seine Familie auf dem Gewissen hat. Und im Internet, auf einer geheimen Seites eines Killernetzwerks wird er schließlich fündig...

Die Grundidee des Thrillers hat mich an sich sehr fasziniert: Wozu wird ein Mensch, der zu einem Mörder wird, um Rache zu üben, anderen Gewissheit und Genugtuung zu verschaffen? Besonders interessant dabei war ein Aspekt, der mehrmals angesprochen wird, dass Jack seine taten nämlich absolut berechnend durchführt. Die Folter ist für ihn ein "Job", ein notwendiges Mittel zum Zweck.
Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass noch mehr auf die Auswirkung auf Jack eingegangen würde, mehr von seiner Entwicklung. Das wird zwar ein paar Mal angedeutet, verläuft dann aber doch im Sande.
Die Idee mit dem Internetnetzwerk für Serienmörder ist erschreckend und vor allem erschreckend realistisch. Auch hier hätte ich mir gern noch mehr Details erhofft, aber die blieben leider aus.

Insgesamt konnte mich das Buch auch wirklich fesseln. Sprachlich ist es nicht tatsächlich schlecht, aber besonders gut hat es mir auch nicht gefallen. Fertig gelesen habe ich dann letztendlich nur, weil ich ohnehin schon halb durch war und gehofft hatte, doch noch mehr vom Obigen zu lesen.
Leider wurde ich enttäuscht. Die Auflösung des großen Geheimnisses hat mich weder richtig überzeugt noch vollends überrascht. Vielmehr war ich zeitweise etwas verwirrt, wieviel denn nun tatsächlich von jedem jeweils vorausgeplant war. Und das Ende... Sagen wir mal so, offene Ende an sich wären nichts Schlechtes, aber hier habe ich das Gefühl, dass sich um eine Auflösung oder Entscheidung gedrückt wurde.

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