Richard Preston: Cobra

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Richard Preston: Cobra
Verlag
ET (D)
1998
Ausgabe
Taschenbuch
Originaltitel
The Cobra Event
ET (Original)
1997
ISBN-13
9783426619520

Informationen zum Buch

Seiten
432

Sonstiges

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Handlungsort

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In New York veranlassen zwei mysteriöse Todesfälle die Polizei, die Behörde für Seuchenkontrolle zu alarmieren. Unabhängig voneinander brachen ein junges Mädchen und ein Penner unter fürchterlichen Krämpfen zusammen und starben. Bei der Autopsie des Mädchens werden Veränderungen der Hirnstruktur festgestellt, die auf ein unbekanntes Virus hindeuten. Immer mehr Menschen, die mit den Toten in Kontakt waren, sterben. Eine Sondereinheit des FBI übernimmt die Ermittlungen.

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Ein hochspannender, wenngleich streckenweise etwas magenstrapazierender Thriller über die Bedrohung durch manipulierte Killerviren. Wenngleich ich seine Tatsachenberichte "Hot Zone" und "Superpox" noch lieber mochte, hat er hier doch auch einen sehr fesselnden, lesenswerten Roman vorgelegt.

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Story:

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In New York ereignen sich zwei bizarre Todesfälle, durch die die oberste US-Behörde für Seuchenkontrolle auf den Plan gerufen wird. Zwar haben die beiden Opfer (ein Mädchen aus gutem Hause und ein Obdachloser) scheinbar nichts miteinander zu tun, aber die grausigen Symptome der mysteriösen Krankheit, an der beide offenbar gelitten haben, sind identisch. Bald gibt es weitere Tote und es scheint so, als ob irgend jemand ein Experiment mit Biowaffen an diesen Menschen durchgeführt hat – oder hat man es mit einem Terroristen zu tun, der willkürlich ausgewählte Menschen mit einem Virus infiziert? Während die Wissenschaftler der Seuchenbehörde dem geheimnisvollen, künstlich erschaffenen Virus allmählich auf die Spur kommen, bereitet sich der Unbekannte bereits auf seinen großen Schlag vor. Die ersten Opfer waren nichts weiter als Feldversuche für eine Ausbringung von großen Mengen des tödlichen Biokampfstoffs mitten in New York.

Kringels Meinung:

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Ein Wissenschafts-Thriller mit dem Thema Gentechnik und Biowaffenforschung. Recht spannend, aber immer wieder wird der Plot durch lange Kapitel unterbrochen, in denen die jüngere Geschichte der biologischen Kriegsführung erklärt wird. Diese sind für das Verständnis des Buchs zwar nützlich, stören aber den Handlungsverlauf. Der Autor geizt nicht mit Splatter-Effekten. Beispielsweise wird genüßlich eine Autopsie in allen Details geschildert – der "Blutgehalt" des Buchs ist also relativ hoch.

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