Dan Brown: Inferno

 
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Dan Brown: Inferno
ET (D)
2016
Ausgabe
Gebundene Ausgabe
Originaltitel
Inferno
ET (Original)
2013
ISBN-13
9783404169757

Informationen zum Buch

Seiten
688

Sonstiges

Originalsprache
amerikanisch
Erster Satz
Ich bin der Schatten.

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Handlungsort

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Bei seinem vierten Abenteuer verschlägt es den Symbologen Robert Langdon nach Florenz. Gemeinsam mit der jungen Ärztin Sienna Brooks begibt er sich auf die Suche nach der Lösung eines jahrhundertealten Rätsels: einer versteckten Botschaft in Dante Aleghieris "Inferno", einem Teil seiner "Göttlichen Komödie". Den ersten Schlüssel dazu soll ihnen die Totenmaske des berühmten Poeten liefern, doch diese wurde aus dem Palazzio Vecchio gestohlen. Die Jagd nach der verschwundenen Maske ist der Auftakt zu einer abenteuerlichen Reise durch Europa, bei der Langdon sich mehr als einmal fragen muss, wem er trauen kann und wem nicht.

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Inferno

Wer eines gelesen hat, kennt sie alle. - Das trifft sicherlich auf Dan Browns Bücher zu und auch Inferno fällt hier nicht aus der Reihe. Unser aller Lieblingsprofessor Robert Langdon kämpft sich wieder einmal durch die Rätsel der Kunstgeschichte, die ein genialer Wahnsinniger in schnitzeljagdartiger Manier über halb Europa verteilt hat, um sein diabolisches Ziel zu erreichen. Dabei ist Langdon natürlich nicht alleine, sondern hat erneut Unterstützung von einer jungen Dame, die zwar nicht viel zur Aufklärung der Rätsel beitragen kann, aber hübsches Beiwerk darstellt.

Ohne zu viel zu verraten: Inferno handelt von Langdons Versuch, den Plan eines Irren zu vereiteln, der - nach eigenen Aussagen - die Welt verändern will, indem er ihr ein tödliches Geschenk hinterlassen hat - Inferno.

Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich einfach gestrickt bin oder ob ich als Teenager zu viele Seifenopern geschaut habe, in denen sich ein und derselbe Handlungsstrang ja auch ständig wiederholt, aber mich hat Inferno trotz alledem gut unterhalten. Nach der Enttäuschung, die ich mit dem Vorgänger Das verlorene Symbol erleben musste, kann Inferno meiner Meinung nach wieder gut an Illuminati und Da Vinci Code anschließen. Viele kleine Cliffhanger und (mal mehr, mal weniger) unerwartete Plottwists haben mich das Buch kaum aus der Hand legen lassen, obwohl eigentlich schon recht früh klar wird, worum es im Großen und Ganzen geht. Sogar das Ende, das ich beim Lesen für eher vorhersehbar hielt, konnte mich doch noch einmal überraschen. Ich habe immer gerne mitgerätselt, mitgefiebert und mich über Robert Langdon aufgeregt, wenn er zwar imstande dazu war, die schwierigsten Symbole zu dechiffrieren, aber bei der Benutzung eines iPhones jämmerlich versagt. Bleibt nur zu hoffen, dass Langdons nächster Fall ihn nicht in die unentdeckten Weiten des Internets führt.

Einen halben Punkt Abzug gibt es für die Begleitung, die zwar einen IQ von 208 hat, aber manchmal doch eher dümmlich daherkommt.

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