Thomas Kastura: Dark House

 
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Thomas Kastura: Dark House
Verlag
ET (D)
2015
Ausgabe
Taschenbuch (Broschiert)
ISBN-13
9783426199312

Informationen zum Buch

Seiten
352

Sonstiges

Originalsprache
deutsch
Erster Satz
Die Maus lebte noch.

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Handlungsort

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Da waren’s nur noch neun.
Es war eine unverzeihliche Verrücktheit. Zehn Jahre ist es her, dass John und seine Freunde als Abschluss ihres Studiums in einem verlassenen Gebäude ein »Dark House« einrichteten: mehrere völlig abgedunkelte Räume, in denen nichts zu sehen, aber alles erlaubt war. Wie weit würden sie gehen? Würden sie nach dieser Grenzerfahrung noch dieselben sein? Kurz darauf verübte eine junge Frau aus der Gruppe Selbstmord, über den niemals wirklich gesprochen wurde. Nun wollen die Freunde endlich Licht ins Dunkel bringen und treffen sich auf Johns Anwesen an der felsigen Küste von Dorset. Doch kaum ist ein Tag vergangen, liegt einer von ihnen tot auf den Klippen – der Beginn eines tödlichen Reigens ...

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Dark House

Dark House von Thomas Kastura
Zum Inhalt:
10 Jahre sind vergangen, seitdem Professor Knowles und zehn seiner Studenten ein Experiment durchgeführt haben. Die Studenten haben in einem Dark House Erfahrungen gemacht, die ihr Leben nachhaltig verändert haben. Nun, 10 Jahre später, lädt der damalige Assistent der Professors, auch einer der ehemaligen Studenten, die anderen zu einem gemeinsamen Wochenende nach Culls Cove ein.
Meine Meinung:
Das war mein erstes Buch von Thomas Kastura. Dem Autor ist es sehr gut gelungen, einen Roman mit einem durchweg hohen Spannungsbogen zu schreiben. Es war schwer das Buch zur Seite zu legen. Bis zum Schluß war mir als Leser nicht klar, warum das passiert was hier passiert.
Das Buch startet mit der Vorstellung der einzelnen Personen. Das war zunächst ein bisschen verwirrend, im Laufe der Geschichte konnte man dann die zehn verschiedenen Charaktere gut auseinander halten.
Die Protagonisten der Geschichte sind sehr unterschiedlich gestaltet. Ich muss aber zugeben, dass mir niemand besonders ans Herz gewachsen ist. Alle hatten mehr oder weniger große Probleme und die Gruppe untereinander war auch nicht unbedingt sehr freundschaftlich in ihrem Umgang miteinander. Gestört hat das in dieser Geschichte allerdings nicht. Vielleicht war es sogar besser, denn man mußte sich ziemlich schnell auch wieder von vielen verabschieden.
Das Ende hat mich ein bisschen enttäuscht. Irgendwie habe ich da etwas mehr erwartet. Dennoch war das bestimmt nicht mein letztes Buch von Thomas Kastura.

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