Andreas Franz: Das achte Opfer

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Andreas Franz: Das achte Opfer
Verlag
ET (D)
1999
Ausgabe
Taschenbuch
ISBN-13
9783426617892

Informationen zum Buch

Seiten
512

Serieninfo

Sonstiges

Erster Satz
Halb zehn.

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Handlungsort

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Ein Unbekannter schickt der Frankfurter Kripo obskure Bibelzitate. Man denkt zuerst an einen geschmacklosen Scherz. Als aber zur gleichen Zeit auch ein abscheulicher Mord begangen wird, vermutet Hauptkommissarin Durant einen Zusammenhang. Das Morden geht weiter und trägt immer dieselbe Handschrift: Die Opfer sind alle nackt, und auf ihrer Stirn steht in blutigen Ziffern die Zahl 666. Bei ihren Ermittlungen gerät die Polizei immer tiefer in einen Sumpf aus organisiertem Verbrechen, Korruption und Machtmissbrauch.

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Kommissarin Durant hat einen neuen Fall. Sie erhält Bibelzitate in ihr Büro der Mordkommission zugestellt, und alleine an ihr liegt es, dem schrecklichen Morden ein Ende zu bereiten...

Der für mich vierte Franz-Krimi unterscheidet sich eigentlich nicht sehr wesentlich von den vorigen. Das Buch ließ sich sehr flüssig lesen, Spannung war von Anfang bis Ende garantiert, auch wenn der Leser den Mörder schon zu einem recht frühen Zeitpunkt präsentiert bekommt. Die Identität und Motivation des Mörders ist allerdings sehr faszinierend und läßt das Morden in einem anderen Licht als sonst üblich erscheinen. Ich war des öfteren in meinem Empfindungen hin-und hergerissen.

Leider empfinde ich jedoch die Ausdrucksweise des Autors zunehmend als nervend und manchmal auch unpassend. Die Kommissarin wird von dem Autor veranlaßt, jeden Abend eine Bierdose zu öffnen, sich Deo unter die Achseln zu sprühen (ja, ich bin mir sicher, daß sie keinen Roller benutzt!) in Unterwäsche bekleidet durch die Wohnung zu laufen und ein Aspirin pro Tag gehört auch so ziemlich zu ihrer Tagesordnung. Und genau diese Phrasen mußte ich alle paar Seiten lesen, dabei hätten sie mir einmal im gesamten Buch vollkommen genügt. Frau Durant räumt einmal pro Krimi gründlich auf, ist ansonsten schlampig und hat die meiste Zeit ihres Lebens kein Privatleben. Das nervt und erscheint mir zunehmend unrealistisch. Zudem bedient sich der Autor ganz gerne gelegentlich einer mir persönlich zu vulgären Ausdrucksweise. Auch das fällt mir immer stärker auf und es stört mich auch von Fall zu Fall jedes Mal mehr.

Ich bin mir unschlüssig, ob ich das Buch wirklich empfehlen will. Wer allerdings über meine Kritikpunte gut hinwegsehen kann, wird an diesem Krimi sicherlich seinen Spaß finden.

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